Boenisch muss warten

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Sebastian Boenisch

Bremen - Ein Gespräch gab es, aber noch keine Entscheidung. Werder-Sportchef Klaus Allofs und Außenverteidiger Sebastian Boenisch, dessen Vertrag ausläuft, haben sich bislang lediglich ausgetauscht.

„Wir haben über seine Situation geredet, nicht über Einzelheiten“, erklärte Allofs nach dem Spiel in Stuttgart.

Der Bremer „Boss“ machte dem 25-Jährigen zwar einerseits Hoffnungen auf eine Zukunft bei Werder („Wir wissen, dass er ein talentierter Junge ist“), nahm ihn andererseits aber auch deutlich in die Pflicht: „Er muss jetzt die Kurve kriegen.“

Dafür hat Boenisch allerdings nur noch zwei Spiele Zeit, denn gegen Bayern fehlt er am Samstag rotgesperrt. Bei seinem Startelf-Comeback nach über anderthalb Jahren Verletzungspause war er am Dienstag gegen Gladbach vom Platz geflogen. · mr

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