Scout Ordenewitz bei Kostas Mitroglou

Besuch aus Bremen

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Kostas Mitroglou im griechischen Nationaltrikot. Für „Hellas“ hat er 21 Spiele bestritten, zwei Tore erzielt.

Bremen / Piräus - Der Verbleib von Nils Petersen ist unsicher, mit Joseph Akpala kann Werder nicht zufrieden sein – logische Konsequenz: Die Bremer sind auf Stürmersuche. Und strecken die Fühler nach einem alten Bekannten aus.

Kostas Mitroglou (24) von Olympiakos Piräus steht auf der Kandidatenliste. Nach Informationen dieser Zeitung wollte Werder-Scout Frank Ordenewitz den in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein aufgewachsenen griechischen Nationalstürmer am Wochenende beobachten. Das ging aber nicht, Mitroglou, Marktwert drei Millionen Euro, wurde beim 3:0-Sieg über AEK Athen nicht eingesetzt. Nach dem Spiel kam es immerhin noch zum Gespräch. Werder-Sportchef Thomas Eichin wollte das Interesse dennoch „weder bestätigen noch dementieren“.

Mitroglous Vertrag bei Olympiakos läuft zwar noch bis 2016, doch unter dem neuen spanischen Trainer Michel ist er selten erste Wahl. Luftveränderung gefällig? Bremen und die Bundesliga würden ihn reizen, sagte der Mittelstürmer, der schon vor zwei Jahren im Werder-Fokus stand, gegenüber dieser Zeitung: „Deutschland hat eine tolle Liga, und Werder ist ein großer Club mit einem großen Namen.“ · kni/csa

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