Tremmel zum Fall Djilobodji

Beschimpfungen auf dem Zaun

Bremen - Zum Fall Papy Djilobodji und dessen Kopf-ab-Geste will sich Werder Bremens Ersatzkeeper Gerhard Tremmel eigentlich nicht äußern, aber er zeigt durchaus Verständnis für das Verhalten des DFB-Kontrollausschusses.

„Wenn Dinge öffentlich werden, muss der DFB eben ermitteln“, sagt Werders Ersatzkeeper und berichtet von seinem eigenen Fall im Jahr 2008: „Die Fans haben mich damals auf den Zaun gerufen, und ich habe da den einen oder anderen Club beschimpft.“ Ein Fan hatte den Vorfall gefilmt, eine Zeitung danach berichtet – und der Cottbuser Keeper musste für seine übermäßige Freude nach dem wichtigen 2:1-Sieg gegen Rostock zahlen: 10.000 Euro. „Ich wollte das steuerlich geltend machen, das hat aber nicht funktioniert“, scherzt der 37-Jährige. Einer neuerlichen Zaunbitte der Fans würde er trotzdem wieder nachkommen, „aber dann rufe ich nur super Bremen“. kni

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