Werder-Profis von Fan-Protesten nach Pokal-Blamage in Heidenheim geschockt

Beschimpft, beworfen, bespuckt – „der blanke Hass“

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Polizeischutz für Werder: Der Mannschaftsbus wurde in Heidenheim von aufgebrachten Fans aufgehalten. So friedlich, wie es hier aussieht, lief‘s leider nicht die ganze Zeit ab – ganz im Gegenteil.

Heidenheim · Die Stätte der Pein wollte die blamierte Bremer Reisegesellschaft so schnell wie möglich verlassen. Ab in den Bus und nix wie weg aus Heidenheim. Aber die eigenen Fans verhinderten den geordneten Rückzug.

Sie blockierten in zigfacher Kopfstärke den Mannschaftsbus und sorgten nach dem peinlichen Pokalaus durch das 1:2 beim Drittligisten 1. FC Heidenheim für den nächsten Schock bei Werder Bremen.

Es sei „der blanke Hass“ gewesen, der den Spielern entgegengeschlagen war, berichtete ein Werder-Profi. Nennen lassen will er sich nicht – aus Sorge vor möglichen Übergriffen. Er fragt: „Können wir bald nicht mal mehr in die Stadt gehen?“

Werder-Training am Sonntag

Der Tag nach der Blamage: Vor dem Training hielt Thomas Schaaf eine Ansprache. Nicht dabei waren Clemens Fritz, der an einer Reizung der Achillessehne litt und Claudio Pizarro. Thomas Schaaf hofft aber, dass der Peruaner noch in dieser Woche ins Mannschafttraining zurückkehrt. © nordphoto
Der Tag nach der Blamage: Vor dem Training hielt Thomas Schaaf eine Ansprache. Nicht dabei waren Clemens Fritz, der an einer Reizung der Achillessehne litt und Claudio Pizarro. Thomas Schaaf hofft aber, dass der Peruaner noch in dieser Woche ins Mannschafttraining zurückkehrt. © nordphoto
Der Tag nach der Blamage: Vor dem Training hielt Thomas Schaaf eine Ansprache. Nicht dabei waren Clemens Fritz, der an einer Reizung der Achillessehne litt und Claudio Pizarro. Thomas Schaaf hofft aber, dass der Peruaner noch in dieser Woche ins Mannschafttraining zurückkehrt. © nordphoto
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Der Tag nach der Blamage: Vor dem Training hielt Thomas Schaaf eine Ansprache. Nicht dabei waren Clemens Fritz, der an einer Reizung der Achillessehne litt und Claudio Pizarro. Thomas Schaaf hofft aber, dass der Peruaner noch in dieser Woche ins Mannschafttraining zurückkehrt. © nordphoto
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So schlimm ist es gewiss nicht, doch der Schreck über die Vorkommnisse in Heidenheim saß auch gestern noch tief bei den Spielern. Sie waren – im Bus sitzend – beschimpft, bespuckt und beworfen worden. Sagen sie. Laut Augenzeugen schepperten Bierbecher und -dosen gegen den Bus. „Allofs raus“-Rufe wurden skandiert. Kein Vergleich zum friedlichen Protest der vergangenen Saison, als das Team nach der Rückkehr aus Hamburg (wo es zuvor eine ehrverletzende 0:4-Pleite gesetzt hatte) vor dem eigenen Stadion zur Aussprache aufgefordert worden war.

Werder Bremen - 1. FC Heidenheim: Die Noten

Tim Wiese: Als die Uhr gnadenlos dem Ausscheiden entgegen tickte, versuchte sich der Torhüter als Rammbock im gegnerischen Strafraum – erfolglos. Seinen eigentlichen Job als Toreverhinderer hatte er zuvor zufriedenstellend erledigt – mit einer Glanztat gegen Sandro Sirigu verhinderte er die vorzeitige Entscheidung (67.). Bei den Gegentoren machtlos. Note 3,5 © nordphoto
Clemens Fritz: Die Kapitänsbinde am Arm und Blei in den Beinen. In Laufduellen meistens der Verlierer – wie vor dem Tor zum 1:2, als der Linksverteidiger Christian Essig nicht an der Vorbereitung hindern konnte. Zudem kaum gelungene Aktionen. Ganz schwach. Note 6 © nordphoto
Sokratis: Seine Pflichtspielpremiere im Werder-Trikot verlief glanzlos, aber wenigstens ohne gravierende Fehler. Note 4 © nordphoto
Andreas Wolf: Ein glattes „Ungenügend“ für seinen ersten Werder-Einsatz. Der Ex-Nürnberger, als Retter der Innenverteidigung geholt, bewies unübersehbare Defizite – besonders im Zweikampfverhalten. Wolf grätschte nicht nur beim 1:2 gegen Torschütze Marc Schnatterer ins Leere. Oft reichte eine Körpertäuschung, um ihn zu verladen. Note 6 © nordphoto
Lukas Schmitz: Oje, es sieht nicht so aus, als hätte Werder das Problem auf der Linksverteidigerposition mit Schmitz gelöst. Dem ehemaligen Schalker fehlen Übersicht und Abgeklärtheit. Fehler pflasterten seinen Weg. Immerhin: Als Werder in den Schlussminuten volles Risiko ging, setzte er sich offensiv als Flankengeber in Szene. Eine Hereingabe brachte gar die Chance zum 2:2, die Wagner jedoch vergab. Note 5,5 © nordphoto
Philipp Bargfrede: Als „Sechser“ der Mittelfeldraute spielte er gar nicht schlecht. Bargfrede versuchte wenigstens, die Initiative zu ergreifen. Note 3,5 © nordphoto
Tim Borowski (bis 61.): Letzteres kann von ihm nicht behauptet werden. Statt als einer der Erfahrensten im Team Führungsqualitäten zu beweisen, spielte Borowski seinen Ein-Tempo-Fußball – und das diesmal auch noch besonders langsam. Note 6 © nordphoto
Aaron Hunt (bis 73.): Nur in den Anfangsminuten agil, danach klappte quasi nichts mehr. Schon nach 24 Minuten mit einem Frustfoul an Schnatterer, das ihm Gelb einbrachte. Für Hunt gilt wie für Borowski: ein Ausfall. Note 5,5 © nordphoto
Marko Marin: Was tun, wenn es keine Anspielstationen gibt? Selber probieren. Also dribbelte Marin ein ums andere Mal durch das Heidenheimer Abwehrdickicht. Meistens blieb er irgendwann hängen, aber allein der Mut unterschied ihn von den Kollegen. Einer seiner Versuche brachte den Elfmeter. Dass Marin ihn verschoss, macht ihn zur tragischen Figur. Note 4 © nordphoto
Markus Rosenberg: Der Schuss zum 1:0 war gelungen – zugegeben. Aber davor und danach war von Rosenberg kaum etwas zu sehen. Note 4 © nordphoto
Lennart Thy (bis 61.): Zum ersten Mal stand er in der Startelf. Doch seine Heidenheim-Kenntnisse nutzten dem Stürmer aus der Dritten Liga nichts. Bis auf eine kleine Beteiligung am 1:0 ohne Effektivität. Note 5 © nordphoto
Marko Arnautovic (ab 61.): Kam für Thy und klebte der Anweisung des Trainers folgend auf der linken Seite. Dort oft am Ball, aber selten erfolgreich. Note - © nordphoto
Mehmet Ekici (ab 61.): Auch er gab seinen Pflichtspieleinstand, fand jedoch auch kein Mittel gegen die Betonabwehr des Gegners. Note - © nordphoto
Sandro Wagner (ab 73.): Kam als letzte Hoffnung. Als allerdings seine Kopfballchance zum Kullerball wurde (78.), war klar, dass auch er das Blatt nicht wenden würde. Note - © nordphoto

In Heidenheim wurde aus Angst, etwas abzubekommen, nicht diskutiert. „Leider war ein großer Teil der Fans alkoholisiert, es ist ein Bierbecher gegen den Bus geflogen. Deshalb konnten wir nicht aussteigen und mit den Fans reden“, erklärte Vorstandschef Klaus Allofs gestern, wieso nicht die Spieler, der Trainer und er die Situation lösten, sondern der Fan-Beauftragte und die Polizei.

Acht Jahre lang waren Werder vergleichbare Szenen erspart geblieben. Damals hatten Fans nach einer 0:3-Pleite im DFB-Pokal-Halbfinale beim 1. FC Kaiserslautern randaliert und den Bus aufgehalten, weil nach einer enttäuschenden Saison auch die letzte Hoffnung auf ein versöhnliches Ende verschenkt worden war.

Werder Bremen gegen 1. FC Heidenheim

Geführt, einen Elfmeter verschossen und dann noch verloren: Fußball-Bundesligist Werder Bremen ist in der ersten Runde des DFB-Pokals kläglich gescheitert. Der sechsmalige Titelträger, der die Trophäe zuletzt 2009 gewonnen hatte, unterlag dem frechen Drittligisten 1. FC Heidenheim verdient mit 1:2 (1:0). © dpa
Geführt, einen Elfmeter verschossen und dann noch verloren: Fußball-Bundesligist Werder Bremen ist in der ersten Runde des DFB-Pokals kläglich gescheitert. Der sechsmalige Titelträger, der die Trophäe zuletzt 2009 gewonnen hatte, unterlag dem frechen Drittligisten 1. FC Heidenheim verdient mit 1:2 (1:0). © dpa
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Nun gingen rund 200 grün-weiße Anhänger bereits nach dem ersten (!) Pflichtspiel auf die Barrikaden. Das sei, so Clemens Fritz, „sicher auch der vergangenen Saison geschuldet. Da hat sich einiges aufgestaut, die Fans beäugen uns anders, wir haben weniger Kredit.“ Die Katastrophensaison mit langem Abstiegskampf und einem indiskutablen 13. Platz hat ihre Spuren hinterlassen. Der Kapitän zeigte daher auch Verständnis für das Verhalten der Fans: „Ich kann die Enttäuschung nachvollziehen. Heidenheim ist für unsere Fans nicht gerade um die Ecke. Wir können uns für unsere Leistung nur entschuldigen. Es tut uns leid.“ Auch Thomas Schaaf hat grundsätzlich nichts dagegen, „wenn man seinen Unmut bekundet. Aber über die Art und Weise lässt sich diskutieren“. Dem Coach missfiel ganz offensichtlich die aggressive Stimmung rund um den Mannschaftsbus, doch er vermied es, das Verhalten dieser Anhänger noch deutlicher öffentlich zu geißeln. Zu groß ist offenbar die Sorge, dass es zu einem Bruch mit den eigenen Fans kommt.

Allofs wagte sich da mehr aus der Deckung. „Sitzblockaden in dieser Form müssen nicht sein.“ Hat es auch in Bremen noch nicht gegeben, denn es besteht durchaus ein Unterschied zwischen den Fans im Weserstadion und der mitreisenden Anhängerschaft. Den Beweis dafür kann‘s schon morgen beim Test gegen Everton geben. · csa/kni/ck

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