Bargfrede fühlt sich fit für den Fritz-Job

Bereit, in die Bresche zu springen

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P. Bargfrede

Bremen - Er ist schon ein bisschen in Vergessenheit geraten. Doch es gibt ihn noch. Und es ist nicht auszuschließen, dass Philipp Bargfrede bei Werder bald wieder in den Fokus rücken wird.

Nach langer Verletzungspause ist er ein möglicher Vertreter des verletzten Clemens Fritz in der neu entdeckten Doppel-Sechs des Bremer Mittelfelds – sofern Trainer Thomas Schaaf an dem Modell festhält. Wenn ja, dann will Bargfrede dabei sein: „Grundsätzlich bin ich wieder soweit. Ich traue mir das zu“, sagt er.

Am 27. Oktober 2012 hatte er seinen bis dato letzten Pflichtspieleinsatz für Werder bestritten. Der Gegner damals: Greuther Fürth. Der Gegner am Samstag: Wieder Greuther Fürth. Dazwischen lagen für Bargfrede (24) langwierige Achillessehnenprobleme und ein Meniskuseinriss. Doch seit der vergangenen Woche trainiert er wieder mit der Mannschaft, gehört wieder dazu. „Am Donnerstag und Freitag habe ich das volle Programm absolviert. Ich fühle mich gut, habe alles gut weggesteckt.“

Viereinhalb Monate ohne Wettkampfpraxis sind allerdings eine sehr lange Zeit. Ob da eineinhalb Wochen Anlaufzeit wirklich reichen? Bargfrede: „Schwer zu sagen. Wir müssen die Eindrücke der kommenden Tage abwarten.“ · csa

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