Das Knie macht Bargfrede zu schaffen

Belastung noch kein Thema

Werder-Bremen - Von Arne FlüggeBREMEN · Die Situation ist ungewohnt für Philipp Bargfrede, und sie ärgert ihn. Während die Kollegen auf dem Trainingsplatz stehen, kann der Bremer Mittelfeldspieler derzeit nur zuschauen.

Eine Reizung der Patallasehne im linken Knie macht ihm arg zu schaffen. Täglich Rehatraining, Behandlung – vielleicht ein wenig Radfahren. Das ist alles, was der 20-Jährige absolvieren darf. „Ein bisschen bewegen eben, mehr noch nicht“, wie Bargfrede sagt. Das Knie braucht Schonung.

„Ich hatte im vergangenen Jahr schon einmal Probleme mit der Patellasehne“, erinnert sich Bargfrede, „doch so schlimm wie diesmal war es noch nie.“ In der Europa-League-Partie auf Madeira gegen Nacional Funchal seien die Schmerzen erstmals aufgetreten. „Und im Spiel gegen Stuttgart wurde es dann besonders schlimm“, so der junge Mittelfeldspieler. Bargfrede wurde nach 58 Minuten ausgewechselt und sagte am Tag darauf der U 21-Nationalmannschaft, zu der er erneut eingeladen worden war, ab.

Die Gründe für seine Knieprobleme sieht der Bremer Shootingstar in der für ihn sicherlich noch ungewohnt hohen Belastung in den vergangenen Wochen. Bargfrede hatte sich bei Werder überraschend zum Stammspieler gemausert. In sieben von acht Bundesligaspielen stand er auf dem Platz, bestritt zudem beide Partien im DFB-Pokal und in der Europa League. „Ich denke, die Ruhe wird dem Knie guttun, und ich hoffe, dass wir damit die Sache jetzt in den Griff kriegen“, meint Bargfrede.

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