Fritz muss auf Diagnose warten

Behandlung soll OP abwenden

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Clemens Fritz

Jerez - Arztzimmer statt Andalusien: Seit Montag muss Werder-Kapitän Clemens Fritz in Berlin einiges an Prozeduren über sich ergehen lassen.

Der verletzt aus dem Trainingslager abgereiste Rechtsverteidiger bekam gestern weitere Behandlungen, die eine Leistenoperation bei dem 33-Jährigen abwenden sollen. Ob die Methoden anschlagen, wird sich erst heute herausstellen. Dann gibt es die Diagnose.

Von der Dauer des Ausfalls hängt ab, ob die Bremer auf der Rechtsverteidiger-Position noch nachrüsten. Das befeuert die Gerüchteküche. Nach Angaben von „tuttomercato.web“ hat Werder nach Marco Motta von Juventus Turin auch den griechischen Nationalspieler Vasilios Torosidis (28) von AS Rom ins Visier gemommen. Doch die Bremer blitzten bei der Roma ab, berichtet das Internet-Portal. · ck

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