„Beeinträchtigt mich überhaupt nicht“

Casteels trainiert mit Maske

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Werder-Keeper Casteels (r.)

Bremen - Die schlechte Nachricht: Nach dem ungewollten Volltreffer von Izet Hajrovic ins Gesicht von Koen Casteels ist das Nasenbein des neuen Bremer Ersatztorwartes tatsächlich gebrochen. Das hört sich allerdings schlimmer an, als es ist.

Denn es gibt auch noch zwei gute Nachrichten zum Thema. Nummer eins: Es handelt sich nur um einen minimalen Bruch, um einen, der den Belgier im Alltag fast gar nicht handicapt. Nummer zwei: Casteels hat noch eine Gesichtsmaske im Schrank, die den Grad der Einschränkung von „fast gar nicht“ auf „rein gar nicht“ absenkt. Er muss sich das gute Stück nur noch zuschicken lassen. Denn bis gestern lag die Maske noch daheim, wo der 22-Jährige sie seit seinem letzten Nasenbeinbruch im Jahr 2012 aufbewahrt hat – falls Fälle wie der aktuelle eintreten.

Casteels Vater brachte die Maske gestern per Express-Lieferdienst auf den Weg nach Bremen. Spätestens morgen wird sie da sein, dann geht alles ganz normal weiter, so Casteels junior: „Mit der Maske beeinträchtigt mich die Verletzung überhaupt nicht. Ich kann ganz normal trainieren.“ Das für morgen geplante Werder-interne Trainingsspiel wird der Belgier definitiv bestreiten können.

csa

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