„Gebe mich nicht mit Platz 14, 15 zufrieden“

Bargfrede schielt auf Rang zehn

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Philipp Bargfrede

Bremen - Natürlich denkt Philipp Bargfrede in diesen Tagen in erster Linie an den Klassenerhalt. Aber der Werder-Profi ist selbstbewusst genug, um an ein baldiges Ende des Abstiegskampfs zu glauben und deshalb auch schon etwas weiter zu blicken.

„Ich gebe mich nicht mit Platz 14 oder 15 zufrieden“, sagt der Mittelfeldspieler vier Spieltage vor dem Saisonende.

Sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz, vier Zähler der Rückstand auf Platz zehn, den Aufsteiger Hertha BSC belegt. Die Berliner kommen am 3. Mai ins Weserstadion. „Die 40 Punkte sind bei uns noch drin“, glaubt Bargfrede. Demnach müsste Werder noch sieben Zähler holen. Neben Berlin und am Samstag Hoffenheim warten auch noch zwei große Kaliber: der FC Bayern und Leverkusen.

Weil Werder nur eine Art Pausenfüller zwischen Bayerns Champions-League-Halbfinals gegen Real Madrid ist, dürfen die Bremer immerhin darauf hoffen, in München lediglich eine B-Auswahl anzutreffen.

Aber das ist Zukunftsmusik. Jetzt zählt Hoffenheim. Beim Hinspiel (4:4) hatte Bargfrede getroffen: „Es wäre super, wenn ich nachlegen könnte.“ · kni

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