Bargfrede bricht ab, Prödl hofft

P. Bargfrede

Bremen - Als die Teamkollegen nebenan trainierten, drehten Philipp Bargfrede und Sebastian Prödl gestern Vormittag ihre Laufrunden. Nach etwa 20 Minuten war für Bargfrede allerdings schon wieder Schluss.

Er brach die Einheit ab und stapfte frustriert zurück in die Kabine. „Ich habe es probiert, aber es geht nicht. Ich habe noch Beschwerden“, sagte der 23-Jährige. Nach ausgeheiltem Muskelfaserriss im Oberschenkel ist es nun eine Reizung der linken Achillessehne, die dem Mittelfeldmann zu schaffen macht und nicht mal Lauftraining zulässt. „Es wird sehr, sehr eng bis zum Wochenende“, meinte Bargfrede. Ein Einsatz gegen die Bayern scheint ausgeschlossen zu sein.

Deutlich besser sieht es bei Prödl aus. Der 24-jährige Innenverteidiger machte gestern mit Physiotherapeut Jens Beulke noch gut eine Stunde weiter und klang hinterher recht zuversichtlich: „Ich hatte keine Probleme und denke, dass ich die Intensität morgen weiter steigern kann.“ Am Donnerstag oder spätestens am Freitag will der Österreicher dann wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Sehr fraglich aber, ob das dann noch reicht, um eine Option für das Bayern-Spiel am Samstag (15.30 Uhr) zu sein. · mr

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