Bangen um Yatabare

BREMEN - Eine genaue Diagnose gab es bis gestern Abend noch nicht – dennoch deutet vieles darauf hin, dass Werder erst mal ohne Sambou Yatabare auskommen muss. Der Mittelfeldmann aus Mali hatte sich bei seiner Flanke vor dem Eigentor des Stuttgarters Federico Barba zum 2:1 am rechten Oberschenkel verletzt und musste – mit einer dicken Bandage um den Oberschenkel – noch vor der Pause ausgewechselt werden. Werder-Trainer Viktor Skripnik hatte gleich nach der Partie kein gutes Gefühl und sagte: „Bei Yatabare sieht es nach einem Faserriss aus.“ Ist es so, wäre die Saison für den Winterzugang wohl beendet. - mr

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