Bangen um die „Sechser“

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Humpelten nach dem Spiel gemeinsam vom Platz: Clemens Fritz (l.) und Torsten Frings (r.)

Werder-Bremen - BREMEN (kni) · Gemeinsam räumten sie vor der Abwehr ab, gemeinsam humpelten sie vom Platz: Torsten Frings und Clemens Fritz, gestern die beiden „Sechser“ im Bremer Mittelfeld , zogen sich gegen St.

Pauli schmerzhafte Blessuren zu. Nun bangt Werder, dass das ohnehin schon überbelegte Lazarett weiteren Zuwachs bekommt. Fritz hatte sich bereits nach 30 Minuten bei einem Foul an Gerald Asamoah am Knie verletzt. „Das war meine eigene Schuld und tat ganz schön weh. Ich hoffe, da kommt nichts nach“, meinte Fritz. Frings war kurz vor Schluss von Markus Thorandt niedergestreckt worden. Der Paulianer sah dafür Rot. „Ein glasklarer Platzverweis“, fand auch Frings und quälte sich die Treppe zur Kabine hinauf.

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