Wenn es nach Bremen geht, bekommt der Hertha-Coach Beklemmungen

Babbel hat Bammel

Markus Babbel

Bremen - Markus Babbel weiß, wie unangenehm ein Tag als Gäste-Trainer im Weserstadion sein kann. Als Coach des VfB Stuttgart wurde er einst mit einem 0:4 wieder nach Hause geschickt. Morgen kommt er mit der Hertha – und die müsste eigentlich schon beim bloßen Anblick des Weserstadions in tiefe Traurigkeit verfallen.

Denn von 29 Bundesliga-Auftritten in Bremen verloren die Berliner 21, gewannen nur vier. Es sind aber nicht allein diese Erfahrungen aus der Vergangenheit, die bei Babbel Bammel auslösen. Die aktuelle Form des Gegners kommt noch oben drauf. Werder hat als einziges Erstliga-Team alle Heimspiele der Saison gewonnen. „Da kommt ein Brocken auf uns zu“, sagt der Hertha-Trainer deshalb.

Allerdings kann der Aufsteiger mit einer durchaus beeindruckenden Serie dagegenhalten. Im Jahr 2011 setzte es in der Fremde noch keine Niederlage – hauptsächlich natürlich als Zweitligist. Doch mit dem sensationellen 2:1 bei Meister Borussia Dortmund vor zwei Wochen wurde der Beweis erbracht, dass die Hertha in Liga eins angekommen ist. Nun ist Bremen nicht Dortmund, Bremen ist sogar besser, glaubt Babbel: „Sie spielen noch zielstrebiger. Wir müssen im Vergleich zum Dortmund-Spiel noch eine Schippe drauflegen. Bremen hat die Qualität, mit einer Mannschaft Katz und Maus zu spielen.“ · csa

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