Lob für Avdic: "Er ist auf einem guten Weg"

Denni Avdic

Bremen - 2,2 Millionen Euro hat Werder im Winter für Stürmer Denni Avdic ausgegeben – bislang hat sich der Transfer des Schweden aber noch nicht ausgezahlt. Gegen Hoffenheim kam Avdic in der 90. Minute, in Köln wurde er nach 56 Minuten eingewechselt – und enttäuschte wie die gesamte Mannschaft.

Er habe noch einen Rückstand aufzuholen, hieß es von der sportlichen Leitung, schließlich habe Avdic seit November keinen Wettkampf mehr bestritten. Zuletzt brachte Trainer Thomas Schaaf den Schweden gar nicht mehr. Sowohl gegen die Bayern als auch in Mainz saß der Angreifer 90 Minuten lang auf der Bank.

Ein Indiz dafür, dass die Defizite beim Schwede noch immer nicht ausgemerzt worden sind? „Nein“, entgegnet Werder-Sportchef Allofs: „Denni ist zwar noch nicht bei 100 Prozent, er macht aber große Fortschritte.“ Der Stürmer sei im Gegensatz zu seinem Teamkollegen Sandro Wagner wesentlich dichter an die Mannschaft herangerückt, meint Allofs und verrät: „Der Trainer hat mit dem Gedanken gespielt, ihn in Mainz eventuell von Anfang an zu bringen.“

Kurzfristig hatte sich Schaaf dann aber doch für eine andere Variante entschieden. Und dass Avdic dann in Mainz gar nicht mehr auflief, habe taktische Gründe gehabt. Allofs: „Der Trainer hatte ja mit Arnautovic schon einen weiteren Stürmer gebracht. Für die Variante mit hohen Bällen hatten wir schon Prödl und Mertesacker auf dem Platz, die das abdecken können.“ Insgesamt sieht Allofs Denni Avdic somit auf einem guten Weg: „Es geht klar bergauf. Auch, was das Körperliche angeht.“

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