Ausgerechnet der Torjäger humpelt

Der verletzte Werder-Stürmer Claudio Pizarro brauchte gestern etwas länger als sonst für den Weg vom Parkplatz zur Kabine. ·

Bremen - Der Gang war alles andere als rund: Während die Kollegen trainierten, humpelte Claudio Pizarro gestern Nachmittag zu seinem Auto.

Ausgerechnet der Torjäger hat sich verletzt, wenngleich er für das Bundesliga-Heimspiel am Samstag gegen Köln trotz seiner Fußprellung sofort Entwarnung gab: „Mein Einsatz ist nicht gefährdet.“ Allerdings trägt der Peruaner den Beinamen „Berufsoptimist“ und hat mit seinen Prognosen in der Vergangenheit gerne auch mal daneben gelegen.

Training am Montag

Training am Montag

Passiert war‘s bei seinem Weltklasse-Auftritt in Mainz. „Ich habe schon in der ersten Halbzeit unglücklich gegen den Stollen meines Gegenspielers getreten“, berichtete Pizarro und versuchte, die Verletzung zu veranschaulichen: „Ich habe ein Loch im Fuß.“ Klingt ziemlich schlimm, ist es aber nicht. „Der Fuß wurde am Sonntag geröntgt, es ist nichts gebrochen. Es ist nur eine Prellung“, stellte der 33-Jährige klar und blickte schon mal voraus: „Ich brauche jetzt zwei, drei Tage Ruhe, dann bin ich wieder dabei.“

Darauf setzt auch Thomas Schaaf. Der Trainer war natürlich gestern nicht begeistert, dass er auf seinen wichtigsten Spieler verzichten musste, befand aber auch: „Ich glaube, dass es nicht so schlimm ist.“ · kni

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