Ausgerechnet ein Hamburger hilft Werder und Mielitz

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Die Szene in der 66. Minute, als Werders Torwart Sebastian Mielitz in Fürths Mittelfeldmann Edgar Prib reinrutschte.

Fürth / Bremen - Als er die Fernsehbilder sah, war sich Mike Büskens endgültig sicher. „Ein klarer Elfer“, sagte Fürths Trainer über die Szene in der 66. Minute, als Werders Torwart Sebastian Mielitz in Fürths Mittelfeldmann Edgar Prib reinrutschte.

Die Einzelkritik

Die Einzelkritik: Werder Bremen in Fürth

Doch Schiedsrichter Tobias Stieler, der in Hamburg wohnt, pfiff nicht – zu Mielitz‘ und Werders Erleichterung. Auf die Frage, ob Prib vielleicht zu sehr auf einen Strafstoß gesetzt habe, antwortete Büskens gereizt und mit finsterer Miene: „Wenn mir einer die Scheibe einschmeißt, kann doch auch keiner sagen, der Büskens hat spekuliert, weil er sein Auto da parkt – und der Steinewerfer kommt einfach raus aus der Nummer.“ Mielitz hielt sich bei dem brisanten Thema bedeckt, sagte gestern lediglich: „Ich habe mich groß gemacht und mein Tor verteidigt – das ist meine Aufgabe. Und der Schiedsrichter hat nicht gepfiffen, deshalb beschäftige ich mich damit auch gar nicht.“ mr

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