Auch Wagner und Kroos verstärken heute Abend Werder II

„Aufholjagd“ mit Avdic

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Auch Neuzugang Denni Avdic erhält heute Spielpraxis bei Werder II - und der Schwede freut sich drauf.

Bremen · Heute Abend (19 Uhr) startet Werders U 23 mit einem Nachholspiel gegen Rot Weiss Ahlen ins neue Drittliga-Jahr – und wird dabei reichlich Unterstützung aus dem Bundesliga-Kader bekommen.

Felix Kroos, Sandro Wagner, Denni Avdic, Leon Balogun und Onur Ayik trainierten gestern bereits mit der Mannschaft von Coach Thomas Wolter und werden heute auf „Platz 11“ auch auflaufen. „Sie sollen Spielpraxis sammeln. Und das ist eine sehr gute Gelegenheit“, sagte Werders Co-Trainer Wolfgang Rolff.

Werder-Training am Montag

Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Training am Montag: Nach dem 0:3-Debakel in Köln erschienen die Bremer Profis heute zum Training am Weserstadion. Einige Fans machten ihrem Unmut mit Hilfe von Pappschildern Luft. © nordphoto
Nach dem 0:3-Debakel in Köln erschienen die Bremer Profis heute erst zur Sitzung und anschließend zum Training am Weserstadion. Einige Fans machten ihrem Unmut mit Hilfe von Pappschildern Luft. © nordphoto
Nach dem 0:3-Debakel in Köln erschienen die Bremer Profis heute erst zur Sitzung und anschließend zum Training am Weserstadion. Einige Fans machten ihrem Unmut mit Hilfe von Pappschildern Luft. © nordphoto
Nach dem 0:3-Debakel in Köln erschienen die Bremer Profis heute erst zur Sitzung und anschließend zum Training am Weserstadion. Einige Fans machten ihrem Unmut mit Hilfe von Pappschildern Luft. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto
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Drei Stunden Krisensitzung statt Training: Werder Bremen hat am Montag mit einer ungewöhnlich langen Unterredung auf die anhaltende Talfahrt reagiert. Statt die ursprünglich angekündigte Übungseinheit am Vormittag zu absolvieren, mussten die Fußballprofis des kriselnden Bundesligisten zwei Tage nach der 0:3-Pleite in Köln zum Rapport bei Trainer Thomas Schaaf antreten. Training war nur am Nachmittag. © nordphoto

Für Ayik (15 Saisoneinsätze in der Dritten Liga) und auch Balogun (14) ist die Versetzung nichts Außergewöhnliches – für die anderen schon. Kroos hat zwar ebenfalls neun Spiele für die U 23 absolviert, stand zuletzt aber zwei Mal (gegen Hoffenheim und in Köln) in der Startelf der Profis. „In Köln hat Felix nur knapp eine Halbzeit gespielt. Wäre es länger gewesen, wäre er wohl nicht dabei. Aber auch er braucht die Praxis – außerdem fehlt der U 23 ein Mittelfeldspieler“, erklärte Rolff. Dennoch: Die von Trainer Thomas Schaaf angeordnete Rückkehr in die Dritte Liga dürfte Kroos (19) wie ein harter Rückschlag vorkommen. Genau wie Sandro Wagner: Der Angreifer hatte zuletzt harte Kritik von Schaaf und Rolff einstecken müssen.

Sogar erfreut über seinen Einsatz ist hingegen Denni Avdic. Der neue schwedische Stürmer, der noch deutlichen Rückstand hat, urteilte gestern: „Ich brauche Spiele. Jedes Spiel bringt mich weiter. Ich habe lange nicht gespielt, muss meinen Rhythmus finden. Das ist absolut o.k. für mich.“

Groß umstellen müssen sich die Profis nicht: Werder II kämpft – wie Werder I – gegen den Abstieg. Trainer Wolter hofft, dass sein Team den letzten Platz schnell verlässt: „Die Aufholjagd beginnt. Mit Ahlen am Dienstag und Aalen am Samstag geht’s gleich gegen zwei direkte Konkurrenten. Da kann man ein Zeichen setzen.“

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