Werder heute bei der taumelnden Hertha / Schaaf warnt, Rehhagel rätselt

„Auf alles vorbereitet“

Werder-Coach Thomas Schaaf rechnet heute Nachmittag in Berlin mit einer „intensiven Partie“. ·

Bremen - Bis kurz vor 15.30 Uhr wird heute Nachmittag das Blitzlichtgewitter dauern, dann sitzen Otto Rehhagel und Thomas Schaaf im Berliner Olympiastadion auf ihren Trainerbänken. Und dann geht’s nicht mehr um Rehhagels großes Wiedersehen mit Werder und Schaaf, sondern um Bundesliga-Fußball – und um ganz wichtige Punkte.

Für beide. Die Bremer wollen nach dem 0:1-Heimpatzer gegen Nürnberg zurück in die Erfolgsspur und mindestens Platz sechs behaupten, die Herthaner überhaupt mal wieder irgendetwas holen.

Berlin spielt eine unfassbare schlechte Rückrunde: sechs Spiele, null Punkte, 1:14 Tore – eine desaströse Zwischenbilanz, die den Hauptstadt-Club bis auf den Relegationsplatz runterriss und die der als Retter verpflichtete Rehhagel schleunigst schönen soll. Doch sein Einstand vor einer Woche beim 0:3 in Augsburg ging gründlich in die Hose. Bei vielen mehren sich schon die Zweifel, ob der 73-jährige Altmeister den freien Fall stoppen kann.

Abschlusstraining vorm Hertha-Spiel

Abschlusstraining vorm Hertha-Spiel

Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
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Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto
Sebastian Prödl war endlich mal wieder beim Training dabei. Zwar noch etwas vorsichtig, aber er war wieder im Kreise der Kollegen. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr) stand lockeres Kreisspiel und eine Abschlusspartie in der Übungseinheit auf dem Plan. Clemens Fritz trainierte mit obwohl er morgen gegen das Rehhagel-Team gesperrt ist. Da 20 Spieler am Freitag auf dem Platz standen und Fritz und Prödl am Samstag nicht dabei sind, stellt sich der Kader von alleine auf. © Nordphoto

Bei Werder sind sie trotz der rasanten Berliner Talfahrt aber sehr vorsichtig. „Hertha ist ganz sicher gefährlich, sie haben nichts mehr zu verlieren. Da müssen wir aufpassen und wieder Vollgas geben“, fordert Verteidiger Francois Affolter. Stürmer Marko Arnautovic, der auf eine Rückkehr in die Startelf hofft, ergänzt: „Wenn wir Berlin unterschätzen, wird‘s richtig schwierig. Wir brauchen volle Konzentration und Kraft.“ Coach Thomas Schaaf wird ohnehin nie sagen, dass ein Kontrahent leichte Beute sein könnte. Seine Warnung: „Ich rechne mit einer sehr intensiven Partie. Hertha wird alles tun, um die Situation zu ändern und eine andere Richtung aufzunehmen.“

Diese Werder-Spieler brachte Otto groß raus

Diese Werder-Spieler brachte Otto groß raus

Dieter Eilts machte 390 Bundesliga-Spiele für Werder Bremen. Sein Spitzname: Ostfriesen Alemao. © dpa
1993/94 stand es im Gruppenspiel der Champions League gegen RSC Anderlecht nach 66 Minuten 0:3, doch Werder gewann noch 5:3. Torjäger Wynton Rufer und Bernd Hobsch (r.) jubeln. © dpa
1987/88: Das "Wunder an der Weser" - im Rückspiel der zweiten UEFA-Cup-Runde schlägt der SV Werder Bremen Spartak Moskau mit 6:2 nach Verlängerung. Das Hinspiel hatten die Bremer 1:4 verloren. Manfred Burgsmüller (r.) im Arm von Otto erzielt in der 108. Minute das entscheidende Tor. © dpa
Aus der Saison 1983/1984: Eintracht Braunschweig gegen Werder Bremen 1:2. Auf der Trainerbank sitzt neben Werder Trainer Otto Rehhagel Rudi Völler (2.v.l.) und Norbert Meier (l.). © Nordphoto
Rune Bratseth spielte zwischen 1986 und 1995 für Werder Bremen - als Libero natürlich. © dpa
Dieter Eilts machte 390 Bundesliga-Spiele für Werder Bremen. Sein Spitzname: Ostfriesen Alemao.
Dieter Eilts machte 390 Bundesliga-Spiele für Werder Bremen. Sein Spitzname: Ostfriesen Alemao. © dpa
Neun Jahre lang lang spielte der Norweger Rune Bratseth - hier neben Otto Rehhagel - für Werder Bremen und brachte die gegnerischen Angreifer als Libero an den Rand der Verzweiflung. © dpa
10. September 1988 im Niedersachsenstadion Hannover. Thomas Schaaf damals noch als Werder Spieler unter Trainer Otto Rehhagel.
Marco Bode gilt mit nur zehn Verwarnungen in 379 Spielen als einer der fairsten Spieler der Bundesligageschichte. Von 1989 bis 2002 bei Werder.
Frank Neubarth spielte von 1982 bis 1996 317 Mal für Werder Bremen.
Als Rudi Völler Werder im Sommer 1987 in Richtung Rom verließ, hatte Rehhagel mit Karlheinz Riedle Ersatz.
12. Juli 1988 im Niedersachsenstadion in Celle: Frank Neubarth (v.l.), Michael Kutzop und Rune Bratseth bei einem Turnier. © Nordphoto
12. Juli 1988 im Niedersachsenstadion in Celle: Manfred Burgsmüller und Mirko Votava. © Nordphoto
12. Juli 1988 im Niedersachsenstadion in Celle: Frank Neubarth und Michael Kutzop © Nordphoto
Nicht zuletzt durch Zukäufe von in Deutschland bis dahin unbekannter ausländischer Spieler wie Wynton Rufer (1989), der in dieser Zeit zu Ozeaniens Fußballer des Jahres wurden, glänzte Otto Rehhagel. © Nordphoto
Nicht zuletzt durch Zukäufe von in Deutschland bis dahin unbekannter ausländischer Spieler wie Wynton Rufer (1989), der in dieser Zeit zu Ozeaniens Fußballer des Jahres wurden, glänzte Otto Rehhagel. © Nordphoto
Dieter Eilts machte 390 Bundesliga-Spiele für Werder Bremen. Sein Spitzname: Ostfriesen Alemao. © Nordphoto
21. Juli 1991: Werder-Bremen-Spieler Mirko Votava bei einem Freundschaftsspiel zwischen SV Badenstedt (Kreisliga Hannover) gegen Werder Bremen. © Nordphoto
Torhüter Oliver Reck (hier als Trainer vom MSV Duisburg) machte von 1985 bis 1998 345 Spiele für Werder Bremen. © Nordphoto
1983/1984 Frank Neubarth im Spiel Eintracht Braunschweig gegen Werder Bremen 1:2. © Nordphoto
1992 wechselte Andreas Herzog von Rapid Wien nach Bremen. Er wurde zu einem der besten Mittelfeldspieler der Bundesliga. © dpa
König Otto Rehhagel holte Uli Borowka (l.) und Karlheinz Riedle nach Bremen. © dpa

Doch die Bremer, die das Hinspiel dank Claudio Pizarros Kopfballtor in der Nachspielzeit glücklich und am Ende in doppelter Überzahl mit 2:1 gewonnen hatten, fühlen sich gewappnet. „Egal, ob der Gegner defensiv eingestellt ist oder mitspielen will – wir sind auf alles vorbereitet“, betont Schaaf. Ein bedingungsloser Sturmlauf ist von den Berlinern aber eher nicht zu erwarten. „Hertha wird tief stehen und auf Konter lauern“, glaubt Werders Mittelfeldmann Tom Trybull und fügt an: „Da wird sich zeigen, ob wir unsere Lehren aus dem Nürnberg-Spiel gezogen haben.“ Gegen den „Club“ hatten sich die zu ideenlosen Bremer nur wenige Chancen herausgearbeitet – und die dann auch noch vergeben. „Wir müssen effizienter und konsequenter sein“, sagt Affolter. Linksverteidiger Florian Hartherz sieht’s ähnlich: „Wir müssen unsere Tore machen, dann wird es schon seinen Lauf nehmen.“

Werders Wiedersehen mit Otto Rehhagel

Werders Wiedersehen mit Otto Rehhagel

Am 8. Mai 1976 im Niedersachsenstadion in Hannover: Karl-Heinz Kamp (l., Spieler Werder Bremen) und Trainer Otto Rehhagel. © Nordphoto
Aus der Bundesliga-Saison 1983/1984: Eintracht Braunschweig gegen Werder Bremen 1:2. Auf der Trainerbank sitzt neben Werder Trainer Otto Rehhagel noch Rudi Völler (2.v.l.) und Norbert Meier (l.). © Nordphoto
Aus der Bundesliga-Saison 1983/1984: Eintracht Braunschweig gegen Werder Bremen 1:2. Auf der Trainerbank sitzt neben Werder Trainer Otto Rehhagel noch Rudi Völler (2.v.l.) und Norbert Meier (l.). © Nordphoto
Am 26. Mai 1984: Otto Rehhagel als Werder-Trainer. © Nordphoto
Am 26. Mai 1984: Werder Trainer Otto Rehhagel bringt Lothar Böhm in der 87. Min gegen Braunschweig. © Nordphoto
Am 4. Februar 2010 treffen sich im Bremer Rathaus Thomas Schaaf und Otto Rehhagel beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen. © Nordphoto
Otto Rehhagel und Horst Dieter Hoettges beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen am 4. Februar 2010. © Nordphoto
Am 4. Februar 2010 treffen sich im Bremer Rathaus Thomas Schaaf und Otto Rehhagel beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen. © Nordphoto
Thomas Schaaf begrüßt Beate Rehhagel beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen am 4. Februar 2010. © Nordphoto
Otto Rehhagel und Gattin Beate beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen am 4. Februar 2010. © Nordphoto
Otto Rehhagel und Gattin Beate nehmen beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen am 4. Februar 2010 Klaus-Dieter Fischer in die Mitte. © Nordphoto
Thomas Schaaf und Otto Rehhagel beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen am 4. Februar 2010. © Nordphoto
Otto Rehhagel und Gattin Beate beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen am 4. Februar 2010. © Nordphoto
Astrid Schaaf begruesst Beate Rehhagel herzlich - Thomas Schaaf schaut beim Jubiläum 111 Jahre Werder Bremen am 4. Februar 2010 zu. © Nordphoto
Otto Rehhagel wurde die Ehrenmitgliedschaft im Bremer Rathaus durch Klaus-Dieter Fischer (Geschäftsführer Leistungszentrum Fußball und andere Sportarten) 4. Februar 2010 verliehen. © Nordphoto
Am 12. Juli 1988 spielte im Niedersachsenstadion Celle Hannover 96 gegen Werder Bremem. Otto Rehhagel und Gunnar Sauer gehen über den Platz. © Nordphoto
Otto Rehhagel wird neuer Trainer von Bundesligist Hertha BSC. Am 19. Februar 2012 kommt er am Flugfafen Tegel an. © Nordphoto
Otto Rehhagel wird neuer Trainer von Bundesligist Hertha BSC. Am 19. Februar 2012 kommt er am Flugfafen Tegel an. © Nordphoto
Otto Rehhagel wird neuer Trainer von Bundesligist Hertha BSC. Am 19. Februar 2012 kommt er am Flugfafen Tegel an. © Nordphoto
Otto Rehhagel wird neuer Trainer von Bundesligist Hertha BSC. Am 19. Februar 2012 gibt er die erste Pressekonferenz. © Nordphoto
Das erste Hertha-Training mit dem neuen Trainer Otto Rehhagel am 21. Februar. © Nordphoto
Das erste Hertha-Training mit dem neuen Trainer Otto Rehhagel am 21. Februar. © Nordphoto
Das erste Hertha-Training mit dem neuen Trainer Otto Rehhagel am 21. Februar im Schnee. © Nordphoto
Das erste Hertha-Training mit dem neuen Trainer Otto Rehhagel am 21. Februar im Schnee. © Nordphoto
Das erste Hertha-Training mit dem neuen Trainer Otto Rehhagel am 21. Februar im Schnee. © Nordphoto
Das erste Hertha-Training mit dem neuen Trainer Otto Rehhagel am 21. Februar im Schnee. © Nordphoto
Er ist wieder mittendrin: Otto Rehhagel beim Hertha-Training. © Nordphoto
Er ist wieder mittendrin: Otto Rehhagel beim Hertha-Training. © Nordphoto
Er ist wieder mittendrin: Otto Rehhagel beim Hertha-Training. © Nordphoto
Die griechischen Spieler lassen ihren damaligen Nationaltrainer, den Deutschen Otto Rehhagel, am 18. November 2009 hochleben nach ihrem Sieg im Playoff der EM-Qualifikation gegen die Ukraine in Donetsk, Ukraine. © dpa
2004 gewinnt Otto Rehhagel mit Griechenland sensationell die Europameisterschaft durch ein 1:0 gegen Portugal. © dpa
1991 gewann Rehhagel mit Werder nach Elfmeterschießen gegen den 1. FC Köln den DFB-Pokal. © dpa
1992 gewann Otto Rehhagel mit den Bremern in Lissabon den Europapokalsieger der Pokalsieger durch ein 2:0 gegen den AS Monaco. © dpa
Mit Bremen holte Otto Rehhagel zweimal den DFB-Pokal (1991 und 1994) , zwei Meisterschaften (1988 und 1993) und auch den Europapokal der Pokalsieger (1992). © dpa

Der Gegner aus Berlin wäre froh, wenn er in diesem Jahr schon so viele Treffer erzielt hätte wie Werder (7). Stürmer Pierre-Michel Lasogga gelang beim 1:2 gegen den HSV das einzige Hertha-Tor in der Rückrunde. In Nürnberg (0:2), Stuttgart (0:5), Augsburg (0:3) sowie gegen Hannover (0:1), Dortmund (0:1) und im DFB-Pokal gegen Gladbach (0:2) ging die Hertha komplett leer aus. Die Frage, wer denn beim Aufsteiger für die so dringend benötigten Erfolgserlebnisse sorgen soll, ist aber längst nicht die einzige elementare. Schafft es Rehhagel, dem Berliner Spiel Struktur zu verschaffen? Und wie stellt er angesichts der enormen Personalprobleme heute auf? „Ich weiß ja noch nicht, wer wirklich fit ist“, rätselt der 73-Jährige. Bangen muss er vor allem um Innenverteidiger Roman Hubnik (Zehenverletzung) und Vize-Kapitän Christian Lell. Der Rechtsverteidiger war nach einer Muskelverletzung im Oberschenkel und rund einem Monat Pause erst am Mittwoch ins Training zurückgekehrt, ist aber erneut angeschlagen.

Sicher fehlen werden heute Nachmittag Andreas Ottl (Rotsperre), der Ex-Bremer Peter Niemeyer (fünfte Gelbe Karte) und Fabian Lustenberger (Mittelfußprellung) – alle drei sind defensive Mittelfeldspieler, so dass Rehhagel auf der „Doppelsechs“ total umbauen muss. Vermutlich zieht er die beiden Außenverteidiger Levan Kobiaschwili und Christoph Janker nach vorne. · mr

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