Auch Bargfrede macht Fortschritte

„Theos“ erster Etappensieg

Bremen - Die lästigen Gehhilfen ist er schon mal fast los: Nur noch zur Sicherheit hatte Theodor Gebre Selassie die Krücken gestern bei sich, als er zur weiteren Behandlung im Inneren des Weserstadions verschwand. Es ist die erste leichte Belastungsprobe für Werders Mittelfeldmann, der seit Ende der Sommervorbereitung an einem Knochenödem im rechten Oberschenkel laboriert.

„Bei ,Theo‘ war eine deutliche Verbesserung zu erkennen, so dass er jetzt die Krücken weglegen wird“, fasste Werder-Trainer Robin Dutt das Ergebnis der MRT-Untersuchung des 27-Jährigen vom Montag zusammen. An weitere Schritte wie leichtes Lauftraining sei aber noch nicht zu denken.

Auch von Philipp Bargfrede gab es gestern gute Nachrichten: Ende vergangener Woche war der 25-Jährige nach seiner Meniskus-Operation aus der Reha in Traunreut am Chiemsee zurückgekehrt (wir berichteten), seitdem steigert der Mittelfeldspieler sein Pensum auf dem Platz. „Momentan verläuft die Heilung schneller, als wir noch vor zwei, drei Wochen gedacht haben“, schilderte Dutt: „Er ist jetzt mal 40 Minuten gelaufen, ohne dass das Knie reagiert hat.“ Das war im Sommer noch nicht so: Bargfrede verspürte nach Belastungen zwar keine Schmerzen, aber das Knie wurde anschließend immer wieder dick.

ck

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