Arnautovic wartet auf Angebot

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Marko Arnautovic

Bremen - Es ist noch gar nicht so lange her, da fragten sich viele Werder-Fans: Warum nur hat ihr Lieblingsclub für Marko Arnautovic vor zweieinhalb Jahre eine Ablöse von 6,5 Millionen Euro an Twente Enschede überwiesen und wieviel davon ist durch einen Transfer noch zu retten?

Nun ist der Österreicher zum großen Leistungsträger aufgestiegen, hat seine ohnehin schon starke Saison mit dem Dreierpack am Sonntag gegen Hoffenheim gekrönt. Das macht den Stürmer natürlich auch für andere Clubs interessant.

Werder muss also aufpassen. Arnautovic‘ Vertrag läuft zwar noch bis 2014, doch bei den Bremern gilt seit Jahren: Leistungsträger müssen entweder rechtzeitig verlängern oder werden ein Jahr vor Ablauf des Kontraktes verkauft, um noch eine Ablöse zu kassieren.

„Wenn sie mit mir verlängern wollen, dann werden sie schon noch kommen“, sagt der 23-Jährige ganz entspannt. Und was will er, kann sich der österreichische Nationalspieler überhaupt eine vorzeitige Vertragsverlängerung vorstellen? „Das wird man dann sehen“, antwortet Arnautovic und erklärt: „Es kommt darauf an, wie die Ambitionen des Clubs sind und was man mir vorlegt.“

Abschlusstraining: Werder ohne Hunt nach Frankfurt

Werder Bremen muss am Samstag (18.30 Uhr)in der Partie gegen Eintracht Frankfurt auf Mitelfeldspieler Aaron Hunt verzichten. "Es geht noch nicht", sagte Trainer Thomas Schaaf nach dem Abschlusstrainingamm Freitag. © nph
Werder Bremen muss am Samstag (18.30 Uhr)in der Partie gegen Eintracht Frankfurt auf Mitelfeldspieler Aaron Hunt verzichten. "Es geht noch nicht", sagte Trainer Thomas Schaaf nach dem Abschlusstrainingamm Freitag. © nph
Werder Bremen muss am Samstag (18.30 Uhr)in der Partie gegen Eintracht Frankfurt auf Mitelfeldspieler Aaron Hunt verzichten. "Es geht noch nicht", sagte Trainer Thomas Schaaf nach dem Abschlusstrainingamm Freitag. © nph
Werder Bremen muss am Samstag (18.30 Uhr)in der Partie gegen Eintracht Frankfurt auf Mitelfeldspieler Aaron Hunt verzichten. "Es geht noch nicht", sagte Trainer Thomas Schaaf nach dem Abschlusstrainingamm Freitag. © nph
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In diesem Jahr dürfte da nichts mehr passieren. Erst einmal muss Werder einen Nachfolger für Geschäftsführer Klaus Allofs finden, bevor Spielerverträge verlängert werden. · kni

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