Klaus Allofs: „Solche Dinge sind unnötig“

Arnautovic zum Rapport

Bremen - Wenn Marko Arnautovic nächste Woche aus dem Urlaub zurückkehrt, erwartet ihn direkt ein ernstes Gespräch mit Klaus Allofs. Der Sportchef von Bundesligist Werder Bremen ist genervt, nachdem der österreichische Stürmer in Wien einen Polizisten beleidigt hatte („Ich kann dein Leben kaufen“) und angezeigt wurde. (Wir berichteten hier)

Arnautovic hat sich entschuldigt, aber damit ist es nicht getan. „Solche Dinge sind unnötig. Klar, dass mir das nicht passt“, schimpft Allofs und kündigt an: „Wir werden das besprechen.“

Arnautovic ist einer von derzeit nur drei Stürmern bei Werder. Allofs will und muss vorne nachrüsten. Dass es bei Wunschkandidat Nils Petersen (FC Bayern) noch kein Signal aus München gibt, macht den 55-Jährigen nicht nervös: „Die Dinge sind besprochen, es gibt keinen Grund zur Panik.“ · mr

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