Ruhe vor Reportern, Lob für Coach Hughes

Arnautovic ist der „glücklichste Mensch“

Stockholm - Bei Werder und der österreichischen Nationalmannschaft, mit der er sich gerade auf das Spiel gegen Schweden vorbereitet, hat Marko Arnautovic selten ein Fettnäpfchen ausgelassen und sich immer neue Eskapaden geleistet.

„Da bin ich der Bad Boy“, sagt der 24-Jährige im Interview mit der Zeitung „Österreich“. Seit seinem Wechsel zu Stoke City in die englische Premier League sei nun alles anders. „Ich habe kein Problem mit der Yellow Press. Die englischen Fußballreporter interessieren sich gar nicht für mich. Ich habe meine Ruhe und bin der glücklichste Mensch der Welt“, behauptet Arnautovic.

In Stoke spielt der Offensivmann nun eine wichtigere Rolle als zuletzt bei Werder-Coach Robin Dutt. Erst eine Einwechslung, dann drei Einsätze über 90 Minuten – dabei aber drei Pleiten. Trotzdem klingt Arnautovic nicht unzufrieden. Trainer Mark Hughes „packt mich richtig an. Natürlich muss ich in der Defensive meine Pflichten erfüllen. Aber in der Offensive habe ich alle Rechte. Da bin ich ein Freigeist. Manchmal Sturmspitze, manchmal zentral im Mittelfeld, manchmal auf dem linken Flügel. So mag ich’s.“ · mr

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