Arnautovic auf Abruf

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Marko Arnautovic geht auf Schmusekurs.

Bremen - Marko Arnautovic muss sich gedulden. Österreichs Nationaltrainer Dietmar Constantini berief den Bremer Stürmer gestern nicht in sein 22 Mann starkes Aufgebot für die EM-Qualifikationsspiele am 2. September in Gelsenkirchen gegen Deutschland und am 6. September gegen die Türkei.

Aber: Arnautovic darf noch hoffen, denn am Sonntag will Constantini seinen Kader um zwei Spieler aufstocken. Der Bremer steht zumindest auf Abruf, soll sich – am Samstag in Hoffenheim – weiter aufdrängen. „Marko hat aufgezeigt. Er hat mich auch angerufen. Mal schauen, ob er das hält, was er mir dabei versprochen hat“, sagte Constantini gestern während einer Pressekonferenz.

Bei den letzten beiden Partien war Arnautovic wegen Eskapaden abseits des Platzes nicht berücksichtig worden. Nach dem Spiel gegen die Türkei war er in der Kabine heftig mit Stürmer-Kollege Stefan Maierhofer aneinandergeraten. Inzwischen macht er aber auch wieder auf dem Platz auf sich aufmerksam, traf zuletzt beim 5:3-Schützenfest gegen Freiburg. mr

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