Ressortarchiv: Werder

Werder serviert sieben Stück zum Warmwerden

Werder serviert sieben Stück zum Warmwerden

Belek - Raus aus dem Flugzeug, rein ins Hotel – und dann rauf auf den Platz. Werder Bremen ist am Donnerstag ziemlich flott in sein zehntägiges Wintertrainingslager im türkischen Belek gestartet. Kurz nach der Ankunft im „Regnum“, wo die Bremer wie im Vorjahr abgestiegen sind, warfen sie sich schon in ihre Fußballkluft und absolvierten auf dem Platz des Hotels das erste von fünf Testspielen.
Werder serviert sieben Stück zum Warmwerden
Doppelter Doppelpack

Doppelter Doppelpack

Belek - Für Werder Bremen gibt nicht nur den einfachen, sondern nun sogar den doppelten Testspiel-Doppelpack im Trainingslager in Belek.
Doppelter Doppelpack
Fröde vor Hotel-Wechsel

Fröde vor Hotel-Wechsel

Belek - Lukas Fröde ist gestern mit Werder Bremen ins Trainingslager nach Belek aufgebrochen. Ob er auch als Bremer zurückkehrt, ist jedoch offen.
Fröde vor Hotel-Wechsel
Noch ein Keeper-Ausfall

Noch ein Keeper-Ausfall

Belek - Bremen statt Belek: Raif Husic ist nicht mit der U23 von Werder Bremen ins Trainingslager gereist, der Torwart hat sich einen Riss am Innenmeniskus im rechten Knie zugezogen und wird acht bis zehn Wochen fehlen.
Noch ein Keeper-Ausfall
Werder-Tross reist nach Belek

Werder-Tross reist nach Belek

Abflug ins Trainingslager: Werder Bremen hat sich am Donnerstagvormittag auf den Weg nach Belek gemacht. In der Türkei bereitet sich der abstiegsbedrohte Bundesligist auf die Rückrunde vor.
Werder-Tross reist nach Belek
Fritz’ Fehlersuche: „Wir haben viel Arbeit vor uns“

Fritz’ Fehlersuche: „Wir haben viel Arbeit vor uns“

Bremen - Heute mal wieder nach Belek. Clemens Fritz kennt sich aus an der türkischen Riviera, schließlich ging es in seinen fast zehn Jahren bei Werder Bremen fast jeden Winter in den Badeort. Ein Vergnügen war es selten, diesmal könnte es sogar noch ein bisschen unangenehmer werden. „Wenn du auf dem 16. Platz stehst und die schlechteste Hinrunde seit 41 Jahren gespielt hast, dann weißt du, dass du viel Arbeit vor dir hast“, seufzt der 35-Jährige.
Fritz’ Fehlersuche: „Wir haben viel Arbeit vor uns“
Galvez denkt nicht an Wechsel

Galvez denkt nicht an Wechsel

Bremen - Erst war es der FC Sevilla, dann Hellas Verona – laut Medienberichten ist Alejandro Galvez in Spanien und Italien heiß begehrt. Doch der Werder-Profi gibt sich ahnungslos: „An mich ist niemand herangetreten.“ Und dabei soll es auch bleiben, denn der 26-Jährige stellt klar: „Ich denke nur daran, meinen Vertrag zu erfüllen.“ Der läuft bis 2017.
Galvez denkt nicht an Wechsel
Johannsson lobt Morris

Johannsson lobt Morris

Bremen - Sie haben schon gemeinsam für die USA gestürmt, bald könnten Aron Johannsson (25) und Jordan Morris (21) auch bei Werder Teamkollegen sein. Johannsson hätte nichts dagegen, er lobt Morris: „Jordan ist ein sehr netter Mensch. Er hat in der Nationalmannschaft bewiesen, dass er auf höchstem Level spielen kann. Er ist sehr direkt und will immer attackieren.“ Am Wochenende trifft Morris im Trainingslager in Belek ein und wird mehrere Tage getestet. „Ich hoffe, er macht es gut“, wünscht ihm Johannsson schon mal viel Glück. Der Werder-Profi wird allerdings verletzungsbedingt nicht in der Türkei sein.
Johannsson lobt Morris
Viel Regen statt Schnee

Viel Regen statt Schnee

Bremen - Gestern Mittag waren die Werder-Profis Schnee und Eis endlich entkommen, Viktor Skripnik hatte die letzte Einheit in Bremen am Nachmittag in die Leichtathletikhalle verlegt.
Viel Regen statt Schnee
Werder-Training am Mittwoch im Schnee
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Werder-Training am Mittwoch im Schnee

Letzte Trainingseinheit für Werder Bremen am Weserstadion im Schnee. Ab Donnerstag geht es für das Fußball-Bundesliga-Team dann in die Türkei nach Belek.
Werder-Training am Mittwoch im Schnee
Werder trainiert vormittags im Schnee, nachmittags in der Halle

Werder trainiert vormittags im Schnee, nachmittags in der Halle

Bremen - Laufen, Zweikampfübungen und Steigerungsläufe standen bei Werder Bremen am Mittwochvormittag auf dem Programm. Insgesamt gab es ein strammes Trainingsprogramm.
Werder trainiert vormittags im Schnee, nachmittags in der Halle
Zweikampftraining im Schnee

Zweikampftraining im Schnee

Strammes Trainingsprogramm am Mittwochvormittag. Laufen, Zweikampfübungen und Steigerungsläufe standen bei Werder Bremen auf dem Programm.
Zweikampftraining im Schnee
„100 Prozent“ – Pizarro und sein Steigerungspotenzial

„100 Prozent“ – Pizarro und sein Steigerungspotenzial

Bremen - Das „Ja“ schießt ihm sofort aus dem Mund. Die Trainingsplätze in München hätten Schnee und Eis besser verkraftet als das Grün gerade in Bremen. „Es ist nicht ganz einfach“, sagt Claudio Pizarro über den teils gefrorenen, teils glitschigen Untergrund. Die Rasenheizung hat kein Bayern-Niveau. Doch der 37-Jährige will nicht klagen. Er will auch von Abstiegsangst nichts wissen. „Wir haben noch viel Zeit, da rauszukommen“, sagt der Werder-Profi – und er soll dabei eine Schlüsselrolle einnehmen.
„100 Prozent“ – Pizarro und sein Steigerungspotenzial
Herzog schickt einen US-Stürmer

Herzog schickt einen US-Stürmer

Bremen - Andreas Herzog hängt immer noch an Werder. Und deshalb ist es kein Zufall, dass US-Nationalspieler Jordan Morris seinen Europa-Test nun beim SV Werder absolviert. Herzog trainiert die Olympia-Auswahl der USA. „Das ist mein bester Stürmer“, sagt der Österreicher über den 21-Jährigen, der auch schon in der A-Nationalmannschaft gespielt hat. Unter Jürgen Klinsmann. „Unser Ziel ist es, so viele Spieler wie möglich nach Europa zu bringen“, erklärt Herzog, der auch Klinsmanns Co-Trainer ist. Deshalb hat er den Kontakt zu Werder hergestellt.
Herzog schickt einen US-Stürmer
„Aycicek muss mehr zeigen“

„Aycicek muss mehr zeigen“

Bremen - Er trägt die Zehn bei Werder – aber das nur noch in der zweiten Mannschaft. Levent Aycicek befindet sich im Karrieretief, und Sportchef Thomas Eichin gesteht: „Natürlich haben wir uns das bei Levent anders vorgestellt.“
„Aycicek muss mehr zeigen“
Die Schrecken der Hinrunde

Die Schrecken der Hinrunde

Bremen - Als das erste Training gestern Morgen vorbei war, gab es noch eine kurze Ansprache von Viktor Skripnik. „Männer“, sagte der Werder-Coach, „wir treffen uns um 14.40 Uhr, dann schauen wir uns die Analyse der Hinrunde an.“
Die Schrecken der Hinrunde
Neue Spieler doch kein Tabu

Neue Spieler doch kein Tabu

Bremen - Beim Trainingsauftakt hat sich Thomas Eichin vor die Mannschaft gestellt und eine klare Botschaft verkündet: „Nicht Mr. X wird uns retten, sondern ihr werdet das tun!“ Das hat der Werder-Sportchef gestern verraten. Er wollte damit das Team stark reden und auch irgendwie das Thema Neuzugänge in der Öffentlichkeit abhaken. Den Heilsbringer im Abstiegskampf kann der SV Werder nicht verpflichten, dafür fehlt das Geld. Aber das schließt Neuzugänge nicht aus.
Neue Spieler doch kein Tabu
Eichin von Qualität des Kaders überzeugt

Eichin von Qualität des Kaders überzeugt

Bremen - Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist Werder Bremen will trotz anhaltender Gerüchte über neue Spieler seiner Linie treu bleiben und im Winter nicht mehr in den Kader investieren.
Eichin von Qualität des Kaders überzeugt
Zwei Trainingseinheiten am Dienstag

Zwei Trainingseinheiten am Dienstag

Bei frostigen Minusgraden standen am Dienstag gleich zwei Trainingseinheiten für die Grün-Weißen auf dem Plan. Zum ersten Mal dabei: Giorgi Papunashvili und Leon Guwara.
Zwei Trainingseinheiten am Dienstag
Eisiges Werder-Training am Dienstag
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Eisiges Werder-Training am Dienstag

Bei frostigen Minusgraden standen am Dienstag gleich zwei Trainingseinheiten für die Grün-Weißen auf dem Plan. Zum ersten Mal dabei: Giorgi Papunashvili und Leon Guwara.
Eisiges Werder-Training am Dienstag
Lemke würde helfen

Lemke würde helfen

Bremen - Kommt jetzt bei Werder Bewegung in die Suche nach einem Investor? Aufsichtsratsmitglied Willi Lemke begrüßt jedenfalls den Vorstoß von Ehrenpräsident Klaus-Dieter Fischer, sich auch im Ausland nach Geldgebern umzuschauen. Fischer hatte dabei Lemke um Hilfe gebeten (wir berichteten).
Lemke würde helfen
„Ich vertraue meinen Jungs“

„Ich vertraue meinen Jungs“

Bremen - Auf der Suche nach den richtigen Worten landet der Blick von Viktor Skripnik bei Jannik Vestergaard. „Seht dahin“, befiehlt der Werder-Chefcoach den Journalisten: „Da steht eine Granate.“ Skripnik grinst zufrieden. Der Riese Vestergaard mit seinen fast zwei Metern kommt ihm im Medienbereich des Weserstadions gerade Recht, um eine Hauptaussage beim Trainingsauftakt zu bekräftigen. „Ich vertraue meinen Jungs“, hatte Skripnik zuvor immer wieder betont, damit alle Fragen zu den Shopping-Touren der Konkurrenz im Abstiegskampf abgewiegelt und schließlich noch versprochen: „Es wird alles okay bei uns.“
„Ich vertraue meinen Jungs“
Schaaf kein Berater mehr

Schaaf kein Berater mehr

Bremen - Das ist kein Scherz: Thomas Schaaf war Werder zuletzt wieder ganz nah. Der Bremer Ex-Coach hat seinen Nach-Nachfolger bei Werder beraten. Das hat Viktor Skripnik gestern beim Traingsauftakt verraten. „Er ist ein großartiger Mann. Seine Erfahrung ist enorm wichtig. Auch jetzt, er hat uns da unterstützt“, sagte Skripnik.
Schaaf kein Berater mehr
Mehr Härte gefordert

Mehr Härte gefordert

Bremen - Hannover hat es getan, Frankfurt auch – und Stuttgart ebenfalls: Spieler verpflichtet. Eine beliebte Maßnahme im Abstiegskampf. Auf die Werder verzichtet hat. Und deshalb wird bei den Bremer Profis nachgefragt, wie sie das so finden – und einer hat dazu gestern ziemlich deutlich seine Meinung gesagt: Jannik Vestergaard.
Mehr Härte gefordert
Quartett muss runter

Quartett muss runter

Bremen - Die deutlichere Trennung zwischen Profis und U23 ist wie angekündigt erfolgt und hat ein Quartett hart getroffen: Levent Aycicek, Luca-Milan Zander, Marnon Busch und Julian von Haacke dürfen ab sofort nicht mehr mit dem Bundesliga-Team trainieren, sie kehren in die zweite Mannschaft zurück. Alle hatten einst vom Aufstieg Viktor Skripniks vom U23-Trainer zum Chefcoach profitiert. Doch nun müssen sie sich neu beweisen. „Die Tür ist für keinen zu“, betont Skripnik.
Quartett muss runter
Zwei Talente im Test

Zwei Talente im Test

Bremen - Zwei Werder-Spieler dürften schon jetzt ganz aufgeregt gen Belek blicken: Leon Guwara (19) und Giorgi Papunashvili (20) wurden für ihre guten Leistungen in der U23 belohnt und dürfen sich im Trainingslager bei den Profis beweisen. „Wir wollen sie mal richtig kennenlernen“, sagt Trainer Viktor Skripnik.
Zwei Talente im Test
Werder startet mit Vorbereitung auf die Rückrunde
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Werder startet mit Vorbereitung auf die Rückrunde

Der Fußball-Bundesligist hat die Vorbereitung auf die Rückrunde am Montag bei eisigen Temperaturen und ohne Neuzugänge begonnen.
Werder startet mit Vorbereitung auf die Rückrunde
Trainingsauftakt bei Werder Bremen

Trainingsauftakt bei Werder Bremen

Ohne Neuzugänge hat bei Fußball-Bundesligist Werder Bremen am Montag die Vorbereitung auf die Rückrunde begonnen. Obwohl die Konkurrenten im Abstiegskampf aufrüsten, sind bei den Hanseaten derzeit keine Verstärkungen geplant.
Trainingsauftakt bei Werder Bremen
Werder startet eiskalt und ohne Neuzugänge

Werder startet eiskalt und ohne Neuzugänge

Bremen -  Bei minus sechs Grad pilgerten am Montagnachmittag zum Trainingsauftakt gerade einmal elf Zaungäste zum Weserstadion, um den Profis von Werder Bremen beizustehen. Der Fußball-Bundesligist hat die Vorbereitung auf die Rückrunde ohne Neuzugänge begonnen.
Werder startet eiskalt und ohne Neuzugänge
„Warum keinen Investor aus China?“

„Warum keinen Investor aus China?“

Bremen - Normalerweise hätte es am 27. Dezember eine große Party gegeben – mit dem SV Werder als Gastgeber und Klaus-Dieter Fischer als Geburtstagskind. Doch der Ehrenpräsident verzichtete ganz bewusst auf diese Vereinstradition zu seinem 75. Geburtstag. „Werder muss sparen, dann sollte für so etwas auch kein Geld ausgegeben werden“, erklärt Fischer und wünscht sich weitere Änderungen bei seinem SV Werder: „Wir müssen an einige heilige Kühe ran!“
„Warum keinen Investor aus China?“
Junuzovic meldet sich zurück: „Ich greife wieder an“

Junuzovic meldet sich zurück: „Ich greife wieder an“

Bremen - Nach zwölf Stunden war es gestern Abend vollbracht – und Zlatko Junuzovic aus seinem Urlaub zurück in Bremen. Seinen Dienstwagen hatte er selbst aus der Heimat Österreich nach Norddeutschland gesteuert, was in seinem Fall durchaus erwähnenswert ist. Denn es liegt gerade einmal vier Wochen zurück, dass sich der Werder-Profi beim Bundesligaspiel in Stuttgart eine Schultereckgelenksprengung zugezogen hat. Auto fahren funktioniert wieder, und Fußball spielen möglicherweise auch schon bald. Junuzovic gibt sich jedenfalls sehr optimistisch: „Mir geht es gut. Ich greife wieder an.“
Junuzovic meldet sich zurück: „Ich greife wieder an“
Zu viele Ausfälle

Zu viele Ausfälle

Lingen - Die Werder-Legenden sind am Samstag beim Hallenturnier in Lingen schon in der Gruppenphase gescheitert. Nach einem 3:3 gegen den späteren Turniersieger Twente Enschede gab es eine 4:6-Derbypleite gegen den Hamburger SV. Werder hatte mit personellen Problemen zu kämpfen, da Fabian Ernst, Ivan Klasnic und Alexander Nouri kurzfristig ausgefallen waren. Prominenteste Ex-Profis waren Andreas Reinke, Dieter Burdenski und Frank Baumann. Da wird die Truppe am Samstag in Oldenburg noch glamouröser sein, wenn kein geringerer als „Le Chef“ Johan Micoud aufläuft. Auch Paul Stalteri, Patrick Owomoyela, Oliver Reck und Ailton haben sich genauso wie Klasnic, Baumann und Ernst angekündigt.
Zu viele Ausfälle
Ohne Johannsson

Ohne Johannsson

Bremen - Das Warten auf Aron Johannsson geht weiter: Der Werder-Stürmer wird am Donnerstag nicht mit ins Trainingslager nach Belek reisen. Nach seiner Operation im Hüftbereich Ende Oktober ist der US-Nationalspieler noch nicht fit genug. „Wir nehmen nur Spieler mit, bei denen einen Chance besteht, dass sie beim Rückrundenauftakt gegen Schalke auch dabei sein können“, sagt Sportchef Thomas Eichin und verweist auf die sehr kurze Vorbereitung. Schon am 24. Januar geht es für Werder in der Bundesliga weiter. Ohne Johannsson, der bereits seit Ende September fehlt. Der 25-Jährige, der im Sommer für 4,5 Millionen Euro von AZ Alkmaar losgeeist wurde, wird in Bremen an seinem Comeback arbeiten.
Ohne Johannsson
Keine Augen für die Konkurrenz

Keine Augen für die Konkurrenz

Bremen - Neuzugänge? Fehlanzeige! Abgänge? Fehlanzeige! Bei Werder hat sich über die Feiertage nichts getan. Im Gegensatz zur Konkurrenz im Abstiegskampf. Hannover, Stuttgart und Frankfurt haben auf dem Transfermarkt schon ordentlich zugeschlagen. „Es ist nicht meine Aufgabe zu schauen, was die anderen machen“, reagiert Werder-Sportchef Thomas Eichin etwas genervt auf dieses Thema. Er ist es ein wenig leid, immer und immer wieder erklären zu müssen, warum bei Werder nichts passiert. Die Antwort ist ganz einfach: Es fehlt schlichtweg das Geld.
Keine Augen für die Konkurrenz
Junuzovic noch fraglich beim Trainingsstart von Werder Bremen

Junuzovic noch fraglich beim Trainingsstart von Werder Bremen

Bremen - Ohne Neuzugänge startet Fußball-Bundesligist Werder Bremen am Montag (14 Uhr) in die Vorbereitung auf die Rückrunde. Beim abstiegsbedrohten Ex-Meister fehlen noch die verletzten Raphael Wolf und Aron Johannsson.
Junuzovic noch fraglich beim Trainingsstart von Werder Bremen
Skripniks beste Sprüche

Skripniks beste Sprüche

Viktor Skripnik wurde nach seiner Beförderung zum Cheftrainer von Werder Bremen schnell zur Kultfigur. Neben der anfänglichen Siegesserie und seinen vielen Parallelen zu Clublegende Thomas Schaaf trugen dazu auch seine Sprüche bei. Die waren teils stoisch, teils philosophisch, stets aber unterhaltsam.
Skripniks beste Sprüche