Ressortarchiv: Werder

30 Minuten öffentliches Training am Donnerstag

30 Minuten öffentliches Training am Donnerstag

Weil so viele Zuschauer am Donnerstagnachmittag zum Trainingsgelände gepilgert waren, öffnete Werder Bremens Trainierteam die eigentlich nicht-öffentliche Einheit für 30 Minuten. Nationalspieler Jannik Vestergaard und Theodor Gebre Selassie waren am Donnerstag wieder dabei, genau wie Zlatko Junuzovic, der aber ein individuelle Programm absolvierte.
30 Minuten öffentliches Training am Donnerstag
Öztunali im Sommer wohl weg

Öztunali im Sommer wohl weg

Bremen - In der EM-Qualifikation der U21 in Russland spielte Levin Öztunali eine Nebenrolle. Beim 2:0-Sieg saß der Werder-Profi nur auf der Bank. Doch Bayer Leverkusen setzt voll auf den 20-Jährigen.
Öztunali im Sommer wohl weg
Junuzovic trifft für den Frieden

Junuzovic trifft für den Frieden

Bremen - Es war ein richtig sehenswertes Tor, eine Direktabnahme, doch noch viel schöner war sein Torjubel: Zlatko Junuzovic schickte eine Friedenstaube in den Wiener Himmel und damit hinaus in die von Terror geplagte Welt.
Junuzovic trifft für den Frieden
Eichin kann Skripnik gut verstehen

Eichin kann Skripnik gut verstehen

Bremen - Hat Viktor Skripnik im Abstiegskampf die falschen Worte gewählt und das nächste Spiel in Dortmund damit schon abgeschenkt? Bei den Werder-Fans wird das Thema jedenfalls heiß diskutiert, Thomas Eichin lässt es dagegen völlig kalt. „Entscheidend ist doch, was Viktor vor der Mannschaft sagt – und da wird er die richtigen Worte finden, da bin ich mir sicher“, betont der Sportchef und stellt sich damit hinter den Coach.
Eichin kann Skripnik gut verstehen
Pizarro hat es erwischt

Pizarro hat es erwischt

Bremen - Die Bilder aus Montevideo ließen Schlimmstes befürchten: Claudio Pizarro lag auf einer Trage und wurde per Golfcart vom Platz transportiert. Das WM-Qualifikationsspiel in Uruguay war für den Peruaner nach 49 Minuten beendet – und seitdem zittert Werder. Denn ein längerer Ausfall des Stürmers würde den Bundesligisten im Abstiegskampf ganz hart treffen. Eine offizielle Diagnose gibt es noch nicht.
Pizarro hat es erwischt
Werder-Training am Mittwoch

Werder-Training am Mittwoch

Für die Profis von Werder Bremen stand beim Training am Mittwoch die Athletik im Vordergrund. Die Arbeit mit dem Ball durfte aber natürlich auch nicht fehlen.
Werder-Training am Mittwoch
Heineke bald schon wieder weg

Heineke bald schon wieder weg

Bremen - Eigentlich gilt bei Werder die volle Konzentration dem Kampf um den Klassenerhalt, doch hinter den Kulissen wird schon die Zukunft geplant – für die erste, aber auch die zweite Liga. Dabei wurden schon einige Entscheidungen getroffen: So muss Athletiktrainer Jörn Heineke nach Informationen dieser Zeitung den Club nach nur einer Saison wieder verlassen.
Heineke bald schon wieder weg
Darauf hat Galvez gewartet

Darauf hat Galvez gewartet

Bremen - Nein, eine gute Saison ist das für Alejandro Galvez wirklich nicht. Erst versperrte ihm Assani Lukimya den Weg in die Bremer Innenverteidigung, dann dessen Nachfolger Papy Djilobodji. Doch der Senegalese ist für drei Spiele gesperrt – und Galvez gibt offen zu: „Das ist eine gute Chance für mich. Ich bin bereit, sie zu nutzen.“
Darauf hat Galvez gewartet
Talente sichern

Talente sichern

Bremen - Erst Johannes Eggestein (17), dann Niklas Schmidt (18) und Luca Plogmann (16) – Werder hatte zuletzt sehr junge Trainingsgäste. Aus gutem Grund, denn die Konkurrenz aus der Bundesliga und Clubs aus den europäischen Topligen sind heiß auf diese Werder-Talente.
Talente sichern
Gemeinsam mit dem HSV

Gemeinsam mit dem HSV

Bremen - Werder macht mit fünf Traditionsclubs gemeinsame Sache und kämpft um vermeintlich mehr Gerechtigkeit in der Verteilung der TV-Gelder.
Gemeinsam mit dem HSV
Sorge um Pizarro

Sorge um Pizarro

Bremen - Werder Bremen muss um Top-Torjäger Claudio Pizarro bangen: Der peruanische Radiosender "RPP Noticias" berichtet, dass sich der 37-Jährige im WM-Qualifikationsspiel mit Perus Nationalmannschaft gegen Uruguay verletzt hat.
Sorge um Pizarro
„Wir haben alles unter Kontrolle“

„Wir haben alles unter Kontrolle“

Bremen - Richtig fit wirkt Viktor Skripnik noch nicht. „Aber das Fieber ist weg“, sagt Werder Bremens Coach: „Das ist die Hauptsache, jetzt kann ich niemanden mehr anstecken.“ Soll bloß keiner so krank werden, wie der Coach über Ostern, als er flach lag. Im Abstiegskampf wird schließlich jeder gebraucht – genauso wie die Zuversicht. Die versucht Skripnik zu demonstrieren. Es gelingt ihm allerdings nur bedingt.
„Wir haben alles unter Kontrolle“
Yatabaré und García zurück im Mannschaftstraining

Yatabaré und García zurück im Mannschaftstraining

Bremen - Bei Werder Bremen haben sich die angeschlagenen Profis Sambou Yatabaré und Santiago García zurück gemeldet. Das Duo trainierte am Dienstag erstmals wieder mit den Teamkollegen des Fußball-Bundesligisten.
Yatabaré und García zurück im Mannschaftstraining
Werder-Training am Dienstag

Werder-Training am Dienstag

Bei Werder Bremen läuft die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Dortmund. Beim Training am Dienstagvormittag standen auch wieder Sambou Yatabaré und Santiago García auf dem Rasen.
Werder-Training am Dienstag
Acht Punkte Rückstand

Acht Punkte Rückstand

Bremen - Eine Woche nach dem zweiten Saisonsieg in Freiburg setzte es für Werders Bundesliga-Frauen beim 1. FFC Frankfurt eine klare 0:3 (0:1)-Niederlage. Da Abstiegskonkurrent Bayer Leverkusen gegen Schlusslicht 1. FC Köln mit 2:0 gewann, beträgt der Abstand zum rettenden Ufer nun schon acht Punkte.
Acht Punkte Rückstand
Mit Lemke in den Endspurt

Mit Lemke in den Endspurt

Bremen - Am Zusammenhalt wird Werders Klassenerhalt ganz bestimmt nicht scheitern. Zum Auftakt in die neue Trainingswoche bekamen die Werder-Profis gestern Morgen ungewöhnliche Unterstützung. Aufsichtsratsmitglied Willi Lemke lief im Bürgerpark „ein paar Meter mit den Jungs“, wie der 69-Jährige später auf Nachfrage bestätigte.
Mit Lemke in den Endspurt
„Ich will hierbleiben“

„Ich will hierbleiben“

Bremen - Von Björn Knips. Auch als aktueller Ersatzspieler bekommt Anthony Ujah jede Menge Beifall. Die Werder-Fans lieben ihn – und er liebt sie. Ein fast schon unmoralisches Angebot aus China hat der 25-Jährige im Winter abgelehnt. Auch im Sommer will der Nigerianer nicht weg. Ein Jahr Werder ist ihm nicht genug. Im Interview geht es aber nicht nur um Sport, Ujah beschäftigt sich auch mit der Rolle der Afrikaner in Deutschland nach den Ausschreitungen in der Silvesternacht in Köln: „Diese Sache macht uns echt sauer.“
„Ich will hierbleiben“
„Ich vermisse das“

„Ich vermisse das“

Bremen - Werders 25-jähriger Stürmer Anthony Ujah spricht im Kurzinterview über Ostern in seiner Heimat Nigeria.
„Ich vermisse das“
Es wird eng für Pizzaro

Es wird eng für Pizzaro

Bremen - Der WM-Traum von Claudio Pizarro könnte vorzeitig platzen. In der Qualifikation schaffte der Werder-Profi mit Peru gegen Schlusslicht Venezuela nur 2:2.
Es wird eng für Pizzaro
Zukunft bei Werder ist noch offen

Zukunft bei Werder ist noch offen

Bremen - 50 Zuschauer, eine Bratwurstbude, holpriger Rasen – eigentlich kein Ort, um Bundesliga-Geschichte zu schreiben. Doch für Werder-Profi Özkan Yildirim könnte die Bezirkssportanlage Schevemoor, wo normalerweise Landesligist OT Bremen spielt, zum Wendepunkt in seiner Karriere werden. Wieder einmal hat der 22-Jährige ein Comeback gefeiert – diesmal nach sechsmonatiger Verletzungspause.
Zukunft bei Werder ist noch offen
Es gibt kein „Wann“ bei Johannsson

Es gibt kein „Wann“ bei Johannsson

Bremen - „Wann?“ Immer wieder bekommt Werder-Profi Aron Johannsson dieses „Wann?“ zu hören. „Tagtäglich, 20, 30 mal“, stöhnt er im Werder-TV: „Natürlich nervt das langsam.“ Denn der 25-Jährige kann darauf keine Antwort geben: „Im Moment gibt es kein genaues Datum, wann ich wieder bei der Mannschaft bin.“ Thomas Eichin hat sich schon mal festgelegt – und zwar im negativen Sinne.
Es gibt kein „Wann“ bei Johannsson
Bremer Polizei fordert mehr als 200.000 Euro von DFL

Bremer Polizei fordert mehr als 200.000 Euro von DFL

Bremen - Die Bremer Polizei hat zum zweiten Mal eine Rechnung für einen Großeinsatz bei einem Bundesligaspiel an die Deutsche Fußball Liga (DFL) geschickt.
Bremer Polizei fordert mehr als 200.000 Euro von DFL
„So bin ich nicht“

„So bin ich nicht“

Bremen - Die Hände sind tief vergraben in den Taschen seiner schwarzen Hose, zu der er schwarze Schuhe mit schwarzen Schnürsenkeln, schwarze Socken und einen schwarzen Kapuzenpulli trägt. Irgendwie passend zum düsteren Thema – und zum Karfreitag. Werder-Profi Papy Djilobodji spricht zum ersten Mal über seine Kopf-ab-Geste vor einer Woche im Heimspiel gegen Mainz und der daraus resultierenden Sperre von zwei Spielen.
„So bin ich nicht“
Werder macht Feiertags-Training am Netz

Werder macht Feiertags-Training am Netz

Während Fin Bartels, Sambou Yatabare und Oliver Hüsing individuell trainierten, stand für die anderen Werder-Profis am Karfreitag Fußball-Tennis mit Wechsel mit ein paar Laufeinheiten auf dem Plan. Trainer Viktor Skripnik lag derweil krank zu Hause.
Werder macht Feiertags-Training am Netz
„Das Kochen klappt ganz gut“

„Das Kochen klappt ganz gut“

Bremen - Von Malte Rehnert. Man könnte auf die Idee kommen, dass Maximilian Eggestein mit seiner derzeitigen Rolle nicht so ganz glücklich ist. Der 19-Jährige, nach Thomas Schaaf (17 Jahre/353 Tage) der zweitjüngste Bundesliga-Debütant in Werder Bremens Vereinsgeschichte (17/356), spielt in dieser Saison wenig bei den Profis.
„Das Kochen klappt ganz gut“
Yildirim-Traumtor beim Comeback

Yildirim-Traumtor beim Comeback

Bremen – Werder Bremens U23 hat im Testspiel gegen den FC Groningen einen souveränen 3:0-Erfolg gefeiert. Das Team von Alexander Nouri, das wie erwartet reichlich Verstärkung aus Werders Profikader erhalten hatte, zeigte dabei eine überzeugende Leistung. Besonders erfreulich aus Bremer Sicht: Özkan Yildirim feierte sein Comeback – und erzielte gleich ein Traumtor.
Yildirim-Traumtor beim Comeback
Eichin beißt sich auf die Zunge

Eichin beißt sich auf die Zunge

Bremen - Der Einspruch hat sich gelohnt – zumindest ein bisschen. Im Einzelrichterverfahren hat das DFB-Sportgericht Werders Innenverteidiger Papy Djilobodji (27) gestern „nur“ für zwei Bundesliga-Spiele gesperrt. Der Kontrollausschuss hatte drei Spiele gefordert – und Werder dagegen protestiert.
Eichin beißt sich auf die Zunge
Saison für Johannsson beendet

Saison für Johannsson beendet

Bremen - Für den langzeitverletzten Stürmer Aron Johannsson ist die Saison beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten Werder Bremen vorzeitig beendet.
Saison für Johannsson beendet
Entspannte Ostern

Entspannte Ostern

Bremen - Acht Bremer Nationalspieler sind unterwegs, der Rest darf sich auf ein entspanntes Osterwochenende freuen. Heute und morgen wird jeweils um 10 Uhr trainiert, den Samstag und Sonntag hat Werder-Trainer Viktor Skripnik freigegeben.
Entspannte Ostern
Peru bejubelt Pizarro

Peru bejubelt Pizarro

Bremen/Lima - So schnell können sich die Zeiten ändern. Im Oktober 2015, nach dem 0:2 in der WM-Qualifikation gegen Kolumbien, wurde Claudio Pizarro in seiner Heimat Peru verhöhnt. Er habe gespielt „wie eine schwangere Schildkröte“, spottete etwa der Journalist Gonzalo Nunez.
Peru bejubelt Pizarro
Djilobodji für zwei Spiele gesperrt

Djilobodji für zwei Spiele gesperrt

Frankfurt/Bremen - Werder Bremens Abwehrspieler Papy Djilobodji ist vom DFB-Sportgericht für seine Kopf-ab-Geste im Mainz-Spiel mit einer Sperre von zwei Partien belegt worden. Zudem muss der 27-Jährige eine Geldstrafe zahlen.
Djilobodji für zwei Spiele gesperrt
Beschimpfungen auf dem Zaun

Beschimpfungen auf dem Zaun

Bremen - Zum Fall Papy Djilobodji und dessen Kopf-ab-Geste will sich Werder Bremens Ersatzkeeper Gerhard Tremmel eigentlich nicht äußern, aber er zeigt durchaus Verständnis für das Verhalten des DFB-Kontrollausschusses.
Beschimpfungen auf dem Zaun
Werder wehrt sich gegen DFB

Werder wehrt sich gegen DFB

Bremen - Werder Bremen hatte auf Milde gehofft, doch der DFB zeigte Härte. Innenverteidiger Papy Djilobodji (27) soll nach seiner Kopf-ab-Geste im Heimspiel gegen Mainz wegen „krass sportwidrigen Verhaltens“ für drei Meisterschaftsspiele gesperrt werden. Das hat der DFB-Kontrollausschuss gestern beantragt.
Werder wehrt sich gegen DFB
„Mir fehlt hier der Männersport“

„Mir fehlt hier der Männersport“

Bremen - Am Samstag war Gerhard Tremmel endlich mal zufrieden. „Mir hat das ganz gut gefallen, was Herr Gräfe gemacht hat. Er hat das eine oder andere auch mal durchlaufen lassen“, lobt Werder Bremens Ersatzkeeper den Schiedsrichter beim Mainz-Spiel und betont: „ Für mich ist Fußball ein Kontaktsport, da gehören Zweikämpfe einfach dazu.“
„Mir fehlt hier der Männersport“
Djilobodji soll drei Spiele gesperrt werden

Djilobodji soll drei Spiele gesperrt werden

Bremen - Papy Djilobodji soll nach seiner Kopf-ab-Geste für drei Spiele gesperrt werden. Das will der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
Djilobodji soll drei Spiele gesperrt werden
Eichin: "Termin eine absolute Katastrophe"

Eichin: "Termin eine absolute Katastrophe"

Bremen - Heimspiel an einem Montag – da denken viele Fußball-Fans gleich an die Zweite Liga. Doch der SV Werder muss auch ohne Abstieg montags ran. Schuld ist der 1. Mai und die Bitte der Polizei, an dem Sonntag keine Bundesliga-Spiele auszutragen.
Eichin: "Termin eine absolute Katastrophe"
Werder-Training am Dienstag

Werder-Training am Dienstag

Es ist Länderspielwoche, folglich sind gleich acht Werder-Profis gerade mit ihren Landesauswahlen unterwegs und fehlten am Dienstagvormittag beim Mannschaftstraining. Außerdem nicht dabei: Sambou Yatabaré, Oliver Hüsing und Santiago Garcia - sie trainierten individuell in den Katabomben des Weserstadions.
Werder-Training am Dienstag
Montagsspiel Bremen gegen VfB - Komplizierter und flexibler Spielplan

Montagsspiel Bremen gegen VfB - Komplizierter und flexibler Spielplan

Bremen / Frankfurt - Die Deutsche Fußball Liga hat angesichts des spielfreien 1. Mai und deutscher Teilnehmer in den europäischen Wettbewerben ausnahmsweise eine Begegnung am Montag angesetzt. Die Partie Werder Bremen gegen VfB Stuttgart wurde für den 2. Mai (20.15 Uhr) terminiert. Allerdings kann sie noch gegen das Spiel Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg getauscht werden.
Montagsspiel Bremen gegen VfB - Komplizierter und flexibler Spielplan
Die gefährdeten Sieben

Die gefährdeten Sieben

Bremen - Sieben Spiele noch, dann ist es vorbei. Sieben Spiele, in denen über Abstieg und Klassenerhalt, über Freude und Verzweiflung entschieden wird. Wenn die Bundesliga nach der Spielpause über Ostern auf die Zielgerade einbiegt, müssen noch mindestens acht Clubs um ihren Platz in der Beletage des deutschen Fußballs zittern.
Die gefährdeten Sieben
Abstiegskampf auf der Zielgeraden

Abstiegskampf auf der Zielgeraden

Bremen - Noch mindestens acht Clubs müssen um den Verbleib in der 1. Fußball Bundesliga zittern. Hannover 96 gilt als abgestiegen. Aber was ist mit den weiteren sechs Konkurrenten, die kurz vor der Zielgeraden in der Tabelle um den SV Werder Bremen liegen?
Abstiegskampf auf der Zielgeraden
Es wird ernst für Djilobodji

Es wird ernst für Djilobodji

Bremen - Eigentlich wollte Papy Djilobodji heute nach dem Vormittagstraining in die Mixed-Zone kommen – und in der Journalistenrunde erklären, was da am Samstag im Heimspiel gegen Mainz in ihn gefahren war. Warum er mit dieser Kopf-ab-Geste in Richtung seines Gegenspielers Pablo De Blasis alle schockiert hat. Doch Djilobodji darf und wird vorerst nicht sprechen.
Es wird ernst für Djilobodji
Ein Torjäger und Ehrenmann

Ein Torjäger und Ehrenmann

Bremen - Beinahe hätte er das Andenken einfach vergessen. Nachdem er mit dem Halbzeitpfiff den für ihn und den ganzen SV Werder historischen Treffer erzielt hatte, ließ sich Claudio Pizarro kurz feiern, trottete dann aber Richtung Kabine.
Ein Torjäger und Ehrenmann
Ein Denkzettel muss sein

Ein Denkzettel muss sein

Kommentar von Carsten Sander - Es mag Leute geben, die in der „Kopf-ab“-Geste von Papy Djilobodji lediglich eine amüsante Anekdote im Unterhaltungsprogramm Fußball-Bundesliga sehen. Es sind die, die sagen, dass er doch niemanden verletzt hat und ja eigentlich gar nichts passiert sei.
Ein Denkzettel muss sein
Am Ende siegt nur die Gerechtigkeit

Am Ende siegt nur die Gerechtigkeit

Bremen -  Martin Schmidt ist ein netter Mensch. Das muss man so sagen. Nach dem 1:1 (1:1) seines FSV Mainz 05 bei Werder Bremen warf der Trainer mit Komplimenten für den abstiegsgefährdeten Gegner nur so um sich. „Wir im Süden“, sagte der Schweizer, „staunen über eure Mentalität hier. Wer so eine Mentalität hat, der steigt nicht ab.“ Sein Wort in des Fußball-Gottes Ohren . . .
Am Ende siegt nur die Gerechtigkeit
Nach der Kopf-ab-Geste: Ermittlungen gegen Djilobodji

Nach der Kopf-ab-Geste: Ermittlungen gegen Djilobodji

Bremen - Was hat er sich bloß dabei gedacht? Mit einer an Gegenspieler Pablo De Blasis gerichteten Kopf-ab-Geste hat sich Werder Bremens Papy Djilobodji beim 1:1 gegen Mainz 05 großen Ärger eingehandelt. Anton Nachreiner, der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses hat gestern bereits ankündigt, dass der Vorfall registriert wurde.
Nach der Kopf-ab-Geste: Ermittlungen gegen Djilobodji
Werder im Abstiegskampf: Pizarro - sonst nix

Werder im Abstiegskampf: Pizarro - sonst nix

Bremen - Claudio Pizarro hatte es eilig. Nach seinem Rekordtor schnappte sich der Altmeister von Werder Bremen seine Tasche und eilte zum Flughafen. Neben den Norddeutschen ist ja auch Peru auf die Treffer des Torjägers angewiesen, um doch noch den Traum von der WM 2018 wahr werden zu lassen.
Werder im Abstiegskampf: Pizarro - sonst nix
DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen Bremens Djilobodji

DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen Bremens Djilobodji

Bremen - Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB)hat Ermittlungen gegen Werder Bremens Profi Papy Djilobodji aufgenommen.
DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen Bremens Djilobodji
Die Noten: Werder Bremen - Mainz 05

Die Noten: Werder Bremen - Mainz 05

Werder Bremen steckt weiter mittendrin im Abstiegskampf - nur Altmeister und Rekordtorschütze Claudio Pizarro macht Hoffnung auf Besserung. Die Noten der Spieler
Die Noten: Werder Bremen - Mainz 05

Remis, Rekordtor, Riesenärger

BREMEN › Wenn das Rekordtor von Claudio Pizarro zur Randgeschichte wird, dann muss schon einiges passiert sein. Und zwischen Werder Bremen und Mainz 05 war gestern tatsächlich viel mehr los, als es das pure Ergebnis von 1:1 (1:1) vermuten lässt. Zwei in der Entstehung umstrittene Tore von Mainz‘ Julian Baumgartlinger (38.) und eben Pizarro (45.+2/Foulelfmeter) sorgten für Diskussionsstoff. Zudem spitzt sich die Lage im Abstiegskampf weiter zu, und Werder-Verteidiger Papy Djilobodji hat sich mit einer eindeutigen, an Gegenspieler Pablo De Blasis gerichteten Geste vermutlich großen Ärger eingehandelt.
Remis, Rekordtor, Riesenärger
Remis, Rekordtor, Riesenärger

Remis, Rekordtor, Riesenärger

Bremen - Von Carsten Sander. Wenn das Rekordtor von Claudio Pizarro zur Randgeschichte wird, dann muss schon einiges passiert sein. Und zwischen Werder Bremen und Mainz 05 war gestern tatsächlich viel mehr los, als es das pure Ergebnis von 1:1 (1:1) vermuten lässt. Zwei in der Entstehung umstrittene Tore von Mainz‘ Julian Baumgartlinger (38.) und eben Pizarro (45.+2/Foulelfmeter) sorgten für Diskussionsstoff. Zudem spitzt sich die Lage im Abstiegskampf weiter zu, und Werder-Verteidiger Papy Djilobodji hat sich mit einer eindeutigen, an Gegenspieler Pablo De Blasis gerichteten Geste vermutlich großen Ärger eingehandelt.
Remis, Rekordtor, Riesenärger