Ressortarchiv: Werder

Werder-Training bei Minusgraden

Werder-Training bei Minusgraden

Torhüter Richard Strebinger in kurzer Hose, auch wenn das Training des Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen bei Minusgraden stattfindet.
Werder-Training bei Minusgraden
Busch will zurück ins Training

Busch will zurück ins Training

Bremen - Training bei Minusgraden macht nicht wirklich Spaß. Für die Profis des SV Werder Bremen ging es am Mittwochvormittag trotzdem an die frische Luft.
Busch will zurück ins Training
„Viktor hat es grandios gemacht“

„Viktor hat es grandios gemacht“

Bremen - Tim Borowski saß im Weserstadion und hatte richtig Spaß. „Wann haben wir zuletzt so ein tolles Spiel gesehen?“, fragt der 34-Jährige und meint das Bremer 4:0 gegen Paderborn am Samstag. Besonders gefallen haben dem ehemaligen Werder-Profi die Talente Levent Aycicek, Davie Selke und Janek Sternberg, denen Trainer Viktor Skripnik eine Startelf-Chance gegeben hatte. „Die Zuschauer sehnen sich nach solchen Jungs. Viktor hat das grandios gemacht. Er hat ihnen Vertrauen geschenkt und ihnen gezeigt, was möglich ist. Sie haben ihre große Chance gut genutzt“, sagt Borowski. Genau wie er selbst – vor 13 Jahren.
„Viktor hat es grandios gemacht“
Wiedwald und sein „Super-Job“

Wiedwald und sein „Super-Job“

Werder-Bremen - Von Manfred Bock. Felix Wiedwald erweckt nicht den Eindruck, als sei er sonderlich nervös oder aufgeregt. Mit beinahe norddeutscher Gelassenheit blickt der Torwart von Eintracht Frankfurt auf das, was ihm am Sonntag bevorsteht: das Wiedersehen mit Werder Bremen. „Ich freue mich auf ein schönes Spiel. Ich habe eine lange Zeit dort verbracht. Und die Verantwortlichen, die damals dort waren, setzen jetzt hier auf mich.“ An der Weser durfte der 24-Jährige jedoch bestenfalls als Ersatztorwart auf die Bank, wenn sich Tim Wiese verletzt oder eine Sperre eingehandelt hatte. Am Main ist Wiedwald plötzlich unter Chefcoach Thomas Schaaf und Torwarttrainer Michael Kraft mittendrin statt nur dabei.
Wiedwald und sein „Super-Job“
Hajrovic – er klingt schon ein bisschen wie Elia

Hajrovic – er klingt schon ein bisschen wie Elia

Bremen - Die Erwartungen waren sehr groß, die Zwischenbilanz ist sehr ernüchternd: Izet Hajrovic hat Werder noch nicht wie gewünscht vorangebracht, war beim klaren 4:0 gegen Paderborn zuletzt eindeutig der schwächste Bremer. Der Neuzugang von Galatasaray Istanbul traf im ersten Pflichtspiel der Saison (beim DFB-Pokalsieg in Illertissen per Elfmeter), danach aber gar nicht mehr. Und eine einzige Torvorlage (wieder im Pokal/für Fin Bartels in Chemnitz) ist für einen Offensivspieler ebenfalls ein mickriger Wert.
Hajrovic – er klingt schon ein bisschen wie Elia
Ein Anfang, mehr nicht

Ein Anfang, mehr nicht

Bremen - Es war nach seinem ersten Spiel als Werder-Chefcoach. Viktor Skripnik saß im winzigen Presseraum des Chemnitzer FC und sprach über große Namen aus der Vergangenheit des Clubs. Micoud, Diego, Özil – Werder habe viele starke Spielmachertypen gehabt, meinte Skripnik und träumte öffentlich davon, irgendwann wieder einen aus dieser Kategorie im Bremer Trikot zu sehen. Seit Samstag ist es nicht mehr die Frage, wie weit der SV Werder von der Erfüllung dieses Traums noch weg ist, sondern wie nahe er möglicherweise schon dran ist.
Ein Anfang, mehr nicht
Werder und seine Talente

Werder und seine Talente

Bremen - Werder Bremen und seine Talente. Wer ist aktuell am Drücker? Wer hat es in der Vergangenheit nicht geschafft? Hier ist die Übersicht:
Werder und seine Talente
Eine Woche mehr Anlauf

Eine Woche mehr Anlauf

Bremen - Erst stand er im Kader, dann flog er wieder raus – doch dass Philipp Bargfrede am Samstag noch nicht auf der Ersatzbank des SV Werder saß, hatte keinen tiefgreifenden Grund. Bargfrede und Coach Viktor Skripnik hatten es sich schlicht anders überlegt. Nun könne sich der Mittelfeldspieler, der nach einer Meniskus-OP ein halbes Jahr gefehlt hatte, „weiter herankämpfen. Und dann ist er eine richtige Alternative für Frankfurt“, erklärte Geschäftsführer Thomas Eichin.
Eine Woche mehr Anlauf
De Maizieres Prognose

De Maizieres Prognose

Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat im Streit um die Kostenübernahme für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen klar Position bezogen – und zwar gegen das Land Bremen und für die Fußball-Clubs.
De Maizieres Prognose
Per Klausel oder anders

Per Klausel oder anders

Bremen - Plötzlich steht Levent Aycicek im Fokus der Öffentlichkeit. Und plötzlich ist es ziemlich interessant, was genau eigentlich in seinem Vertrag fixiert ist. Klar ist: Am Saisonende läuft selbiger aus, der 20-Jährige wäre dann für andere Clubs ablösefrei zu haben.
Per Klausel oder anders
Busch und Obraniak laufen wieder

Busch und Obraniak laufen wieder

Bremen - Fortschritte bei den verletzten Spielern des SV Werder Bremen. Marnon Busch und Ludovic Obraniak laufen wieder.
Busch und Obraniak laufen wieder
Polizei lobt Fan-Verhalten der Paderborner Anhänger

Polizei lobt Fan-Verhalten der Paderborner Anhänger

Bremen - Am Samstagabend gingen nicht nur die Fußballfans von Werder Bremen mit dem 4:0 Sieg im Rücken gegen den SC Paderborn 07 nach Hause, sondern auch die Einsatzkräfte der Polizei Bremen. Sie lobten anschließend ausdrücklich das vorbildliche Fan-Verhalten der Paderborner Anhänger.
Polizei lobt Fan-Verhalten der Paderborner Anhänger
Die Jugend gibt jetzt den Ton an

Die Jugend gibt jetzt den Ton an

Bremen - Der inoffizielle Spieler-Thron befindet sich irgendwo in der Ostkurve. Er ist kein Sitzmöbel, nein, man steht drauf. Im Wohnzimmer möchte man ihn wohl kaum sehen, denn hübsch ist er nicht. Und dennoch gibt es für Profis des SV Werder Bremen nichts Schöneres, als einmal auf diesem Thron zu sitzen – pardon: zu stehen. Nach dem bemerkenswerten 4:0-Sieg über den SC Paderborn war Levent Aycicek der Auserkorene und fand es „einfach nur geil“, einmal König der Ostkurve sein zu dürfen.
Die Jugend gibt jetzt den Ton an
„Falsch verstanden“

„Falsch verstanden“

Bremen - Clemens Fritz fühlte sich „falsch verstanden“. Nach der gemeinsamen Weihnachtsfeier der Werder-Profis mit diversen Fan-Clubs gestern twitterte ein Fan eine bemerkenswerte Botschaft: Fritz werde im Sommer 2015 seine Karriere beenden.
„Falsch verstanden“
„Bin nicht Elias Papa“

„Bin nicht Elias Papa“

Bremen - Viktor Skripnik hat keine Lust mehr, auf Eljero Elias Leistungsexplosion zu warten. „Er ist ein sehr guter Spieler. Aber er bringt nicht das, was er kann“, begründete der Werder-Trainer, warum er den Niederländer am Wochenende nicht mal in den 18er-Kader berufen hatte. Eine Sonderbehandlung des 27-Jährigen, 2010 noch Teilnehmer am WM-Finale, lehnt Skripnik ab: „Ich bin nicht sein Papa. Wenn ich mich nur mit ihm beschäftige, vergesse ich die anderen 25.“
„Bin nicht Elias Papa“
„Tierisch aufregend“

„Tierisch aufregend“

Bremen - Thomas Eichin war in Lob-Laune. Dass Trainer Viktor Skripnik gegen den SC Paderborn voll auf die Jugend gesetzt hat? „Genau richtig“, sagte der Werder-Geschäftsführer: „Wir brauchen diese Mischung aus Jungspunden und erfahrenen Spielern.“ Dass Levent Aycicek im Mittelfeld die Fäden zog? „Eine tadellos gute Leistung von ihm“, meinte Eichin. Dass auch Janek Sternberg und Davie Selke ihren Mann gestanden hatten? „Wir sind froh, dass wir Jungs mit diesem Mumm haben“, sagte der 48-Jährige.
„Tierisch aufregend“
Schaaf-Rekord knapp verpasst

Schaaf-Rekord knapp verpasst

Bremen - Da hat Thomas Schaaf nochmal Glück gehabt. Der Bremer Ex-Trainer und aktuelle Coach von Eintracht Frankfurt bleibt weiterhin jüngster Bundesligaspieler des SV Werder. Als er am 18. April 1979 in Bochum debütierte, war Schaaf 17 Jahre und 353 Tage alt. Maximilian Eggestein verpasste am Samstag beim 4:0 gegen Paderborn den Rekord nur um drei Tage. Der Liga-Neuling war bei seiner Einwechslung 17 Jahre und 356 Tage alt. Am 8. Dezember wird Eggestein 18 Jahre alt.
Schaaf-Rekord knapp verpasst