Ressortarchiv: Werder

Eljero Elia ist „nicht dynamisch“

Eljero Elia ist „nicht dynamisch“

Bremen - Thomas Schaaf wusste mit ihm schon nichts mehr anzufangen. Robin Dutt versuchte vergeblich, ihn auf Kurs zu bringen. Und unter Viktor Skripnik ist für Eljero Elia nun Schluss. Der Niederländer spielt keine Rolle mehr bei Werder, gehörte zuletzt zwei Mal nicht zum Kader.
Eljero Elia ist „nicht dynamisch“
Reaktion ohne Raffinesse

Reaktion ohne Raffinesse

Bremen - Viktor Skripnik hat eine tolle Heimbilanz. Nur Siege. Hört sich prima an, oder? Allerdings muss einschränkend gesagt werden, dass für den Werder-Trainer bislang erst zwei Bundesliga-Heimspiele in der Vita stehen. Die Ergebnisse: 2:0 gegen Stuttgart, 4:0 gegen Paderbon – macht sechs Punkte und sechs Tore. Optimal bislang.
Reaktion ohne Raffinesse

Skripnik denkt nicht an Hunt

Bremen - Das Thema Aaron Hunt ist für Viktor Skripnik überhaupt keines. „Ich beschäftige mich mit den Leuten, die ich zur Verfügung habe“, sagt der Werder-Coach, der sich nicht weiter in die Diskussion um eine mögliche Rückkehr des zum VfL Wolfsburg abgewanderten Mittelfeldspielers verstricken lassen möchte. Rouven Schröder auch nicht. Der Direktor für Kaderplanung und Scouting beim SV Werder weicht Nachfragen zu den angeblichen Rückholbemühungen aus, sagt nur: „Kategorisch ausschließen will ich so etwas nie. Wenn’s nachher dann doch klappt, heißt es: ,Aber Sie haben es doch ausgeschlossen.‘“ Klar in der Aussage ist dagegen Thomas Eichin. Gegenüber „kicker.de“ erklärt der Bremer Geschäftsführer, dass es das Geheimtreffen zwischen Hunt und Werder, von dem die „Sport Bild“ berichtete, nie gab – jedenfalls nicht mit seiner Beteiligung. Eichin: „Ich habe weder mit Aaron noch mit seinem Berater gesprochen.“
Skripnik denkt nicht an Hunt
Werder-Training am Donnerstag

Werder-Training am Donnerstag

Bei Werder Bremen laufen die Vorbereitungen auf das Heimspiel gegen Hannover auf Hochtouren. Auch Raphael Wolf konnte am Donnerstag wieder trainieren. Der Keeper beendete die Einheit aber genau wie Philipp Bargfrede vorzeitig, um kein Risiko für Samstag einzugehen.
Werder-Training am Donnerstag
96-Trainer Korkut vor Nord-Duell: „Werder hat höheren Druck“

96-Trainer Korkut vor Nord-Duell: „Werder hat höheren Druck“

Hannover - Hannover 96 plant vor dem Nord-Duell bei Werder Bremen keine großen personellen Veränderungen. Trainer Tayfun Korkut will am Samstag (15.30 Uhr) im Weserstadion mit der Startelf beginnen, die ihm zuletzt beim 1:3 gegen Wolfsburg 70 Minuten lang gut gefallen habe.
96-Trainer Korkut vor Nord-Duell: „Werder hat höheren Druck“
Strebinger verspricht: „Wenn ich spiele, spiele ich gut“

Strebinger verspricht: „Wenn ich spiele, spiele ich gut“

Bremen - Die Kommandos kommen kurz und knackig. Richard Strebinger schickt den einen nach links, den anderen nach rechts, den nächsten nach vorne – der junge Torhüter hat keine Scheu, den älteren Kollegen zu erklären, wo es für sie langgeht. Jedenfalls auf dem Fußballplatz nicht. Strebinger, 21 Jahre alt und seit Samstag ein Bundesliga-Torhüter, macht in diesem Training nur seinen Job.
Strebinger verspricht: „Wenn ich spiele, spiele ich gut“
Gerücht kollidiert mit Faktenlage

Gerücht kollidiert mit Faktenlage

Bremen/Wolfsburg - Aaron Hunt fehlte gestern in der Reisegruppe des VfL Wolfsburg, die sich auf den Weg zum Europa-League-Spiel beim OSC Lille machte. Der Ex-Bremer wird nicht für das letzte Gruppenspiel der Niedersachsen (heute, 21.05 Uhr) benötigt.
Gerücht kollidiert mit Faktenlage
Werder meldet Vollzug

Werder meldet Vollzug

Bremen - Das Präsidium des Werder-Restvereins hat gestern die personellen Weichen für die Zukunft gestellt – und alles ist so gekommen wie erwartet. Nach dem altersbedingten Rückzug von Klaus-Dieter Fischer einigte sich das auf der Mitgliederversammlung im November gewählte Präsidium einstimmig darauf, Hubertus Hess-Gunewald in die Geschäftsführung der Kapitalgesellschaft zu entsenden. Dort übernimmt der 54-Jährige am 1. Januar von Fischer den Geschäftsbereich Leistungszentrum, Frauenfußball, Fußballschule, soziales Engagement und andere Sportarten. „Ich übernehme ein sehr gut bestelltes Feld von Klaus-Dieter Fischer, das ich künftig mit eigenen Impulsen beackern möchte“, erklärte der Rechtsanwalt und Doktor der Rechtswissenschaften.
Werder meldet Vollzug
Schreckmoment für Fritz

Schreckmoment für Fritz

Bremen - Kleiner Schrecken für den Kapitän: Clemens Fritz musste gestern die Übungseinheit am Nachmittag abbrechen, nachdem er im Trainingsspiel einen Schlag auf das linke Knie bekommen hatte.
Schreckmoment für Fritz
Selke und Wolf pausieren, Fritz bricht ab, Lorenzen ist dabei

Selke und Wolf pausieren, Fritz bricht ab, Lorenzen ist dabei

Am Mittwochnachmittag musste Davie Selke beim Training des SV Werder Bremen angeschlagen pausieren. Stattdessen war aber 20-jährige Melvyn Lorenzen zum ersten Mal nach Monaten wieder dabei. Kapitän Clemens Fritz brach die Übungseinheit ab, da er Probleme mit dem Knie hatte. Torhüter Raphael Wolf konnte ebenfalls noch nicht wieder trainieren.
Selke und Wolf pausieren, Fritz bricht ab, Lorenzen ist dabei
Neuer Torwart kein Thema

Neuer Torwart kein Thema

Bremen - Die Torhüter-Diskussion bei Werder hat gerade erst begonnen – und schon ist sie auch wieder beendet. Thomas Eichin hat ein Machtwort gesprochen. „Es ist kein Thema, im Winter einen Torwart zu holen“, stellt der Sportchef auf Nachfrage dieser Zeitung klar und gibt Raphael Wolf die größtmögliche Rückendeckung: „Er genießt mein absolutes Vertrauen.“
Neuer Torwart kein Thema
„Nur ein Ziel: Dranbleiben!“

„Nur ein Ziel: Dranbleiben!“

Bremen - Werder-Coach Viktor Skripnik hat ordentlich Dampf abgelassen, sich die Mannschaft vorgeknöpft und Neuzugänge gefordert. Und was macht sein Chef? Der gibt sich ganz entspannt. „Nach dem Spiel in Frankfurt waren wir doch alle frustriert“, sagt Thomas Eichin: „Wir müssen jetzt die Ruhe bewahren und dürfen nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.“
„Nur ein Ziel: Dranbleiben!“
Eichin verteidigt Lukimya: „Er ist ein Kämpfer“

Eichin verteidigt Lukimya: „Er ist ein Kämpfer“

Bremen - Nach dem Ausfall von Sebastian Prödl ist nun Alejandro Galvez Werders neuer Abwehrchef. Aber wer verteidigt am Samstag gegen Hannover neben dem Spanier? Favorit ist Assani Lukimya. Doch der 28-Jährige hat in seinen vergangenen Auftritten alles andere als überzeugt.
Eichin verteidigt Lukimya: „Er ist ein Kämpfer“
Bargfrede nervt die Schiri-Schelte: Der Rückkehrer fordert mehr Mut

Bargfrede nervt die Schiri-Schelte: Der Rückkehrer fordert mehr Mut

Bremen - Philipp Bargfrede wird dieses Zahl wohl so schnell nicht vergessen. „Ich habe 211 Tage nicht gespielt. Das ist eine lange Zeit, eine viel zu lange Zeit“, stöhnte der Werder-Profi und strahlte dann zufrieden: „Ich bin froh, wieder auf dem Platz zu stehen.“ In Frankfurt hatte der 25-Jährige in der 74. Minute sein Comeback gefeiert – mal wieder. Denn Verletzungen pflastern seine Karriere. Doch Bargfrede hat sich nie unterkriegen lassen und kam immer noch stärker zurück. Auch diesmal, nach seiner x-ten Knieoperation?
Bargfrede nervt die Schiri-Schelte: Der Rückkehrer fordert mehr Mut
Nichts Böses

Nichts Böses

Bremen - Als Viktor Skripnik am Sonntagabend in Frankfurt zum Mannschaftsbus kam und so etwa „20, 30 Werder-Fans“ sah, „die auf uns gewartet haben“, da hatte er kurz ein mulmiges Gefühl: „Ich dachte, wir kriegen böse Worte. Schließlich hatten wir 2:5 verloren.“ Doch es kam ganz anders.
Nichts Böses
Wolf wehrt sich: „Es ist eine Frechheit, das nicht zu pfeifen“

Wolf wehrt sich: „Es ist eine Frechheit, das nicht zu pfeifen“

Bremen - Eine Szene, viele Meinungen: Der Zusammenprall zwischen Werder-Keeper Raphael Wolf und Frankfurts Haris Seferovic, der zum vorentscheidenden 2:1 der Frankfurter führte, wird kontrovers diskutiert. Dafür hat Wolf kein Verständnis und kritisiert Schiedsrichter Christian Dingert: „Es ist eine Frechheit, das nicht zu pfeifen. Ich gehe zum Ball und sehe plötzlich, wie er mir mit dem Knie vorneweg entgegenspringt. Es ist doch menschlich, dass du darauf reagierst.“
Wolf wehrt sich: „Es ist eine Frechheit, das nicht zu pfeifen“
Verzweiflung am Osterdeich

Verzweiflung am Osterdeich

Bremen - Für Werder kommt es im Abstiegskampf knüppeldick. Als wäre die 2:5-Klatsche vom Sonntag in Frankfurt nicht schon schmerzhaft genug gewesen, gab es gestern den nächsten Tiefschlag: Die Verletzung von Sebastian Prödl im Spiel bei der Eintracht entpuppte sich als Innenbandteilriss im rechten Knie. Der Innenverteidiger wird acht Wochen ausfallen. Ein Schock! Damit aber nicht genug: Auch Keeper Rafael Wolf droht eine Pause – und Stürmer Franco Di Santo kehrt in diesem Jahr wohl nicht mehr zurück. Außerdem ist Viktor Skripnik sauer, dass sein Team zu fehlerhaft und ängstlich gespielt hat. Der Coach spart nicht mit Kritik. Es herrscht Verzweiflung am Osterdeich.
Verzweiflung am Osterdeich
Werder-Training am Montag

Werder-Training am Montag

Am Montag stand Auslaufen und leichtes Training für die Profis von Werder Bremen auf dem Programm.
Werder-Training am Montag
Hinrunde für Prödl gelaufen, leichte Entwarnung bei Wolf

Hinrunde für Prödl gelaufen, leichte Entwarnung bei Wolf

Bremen - Fußball-Bundesligist Werder Bremen muss in den verbleibenden drei Partien der Hinrunde auf Sebastian Prödl verzichten. Der Abwehrchef hat sich bei der bitteren 2:5-Pleite in Frankfurt einen Innenbandteilriss im rechten Knie zugezogen.
Hinrunde für Prödl gelaufen, leichte Entwarnung bei Wolf
Mutlose Bremer motzen: „Verwirrter Schiedsrichter“

Mutlose Bremer motzen: „Verwirrter Schiedsrichter“

Frankfurt - Clemens Fritz ist es inzwischen gewohnt, dass er an Geburtstagen keine schönen Geschenke bekommt. Vor einem Jahr schenkten ihm die Bayern sieben Stück ein, gestern gab es zum 34. Ehrentag des Werder-Kapitäns eine 2:5 (1:1)-Klatsche von Eintracht Frankfurt.
Mutlose Bremer motzen: „Verwirrter Schiedsrichter“
Schaaf: „Ein Sieg wie jeder andere“

Schaaf: „Ein Sieg wie jeder andere“

Frankfurt - Gewaltige Emotionen? Doch nicht bei Thomas Schaaf. Äußerlich unaufgeregt erlebte der Coach von Eintracht Frankfurt das Wiedersehen mit seinem Ex-Club Werder Bremen. Nach 41 Jahren als Grün-Weißer stand der 53-Jährige erstmals auf der anderen Seite – und traf auch noch auf seinen ehemaligen Spieler Viktor Skripnik. Es war ein Trainerduell der besonderen Art, und Schaaf, der Lehrmeister, blieb klarer Sieger. So verlief das große Wiedersehen:
Schaaf: „Ein Sieg wie jeder andere“
Strebingers tragisches Debüt: Die Noten

Strebingers tragisches Debüt: Die Noten

Werder Bremen bei Eintracht Frankfurt: Die Einzelkritik (Noten)
Strebingers tragisches Debüt: Die Noten
Klarer Schaaf-Sieg gegen Werder

Klarer Schaaf-Sieg gegen Werder

Frankfurt - Lars Reinefeld und Sophie Rohrmeier. Von 1979 an war Thomas Schaaf erst als Spieler und dann 14 Jahre lang als Chefcoach für Werder Bremen tätig. Doch als Trainer von Eintracht Frankfurt wollte er sich keine Sentimentalitäten leisten gegen seinen langjährigen Arbeitgeber - und feierte den dritten Sieg in Serie.
Klarer Schaaf-Sieg gegen Werder
Werder verliert deutlich in Frankfurt

Werder verliert deutlich in Frankfurt

Werder Bremen muss eine bittere Niederlage bei Eintracht Frankfurt einstecken. Zudem verletzten sich Sebastian Prödl und Raphael Wolf.
Werder verliert deutlich in Frankfurt
5:2 - Schützenfest in Frankfurt

5:2 - Schützenfest in Frankfurt

Bremen / Frankfurt - Von Marc Stehr. Erst muss Sebastian Prödl verletzt vom Platz, dann Torhüter Raphael Wolf. Weiter geht es mit Toren am Fließband. Derzeit 5:2 für Frankfurt.
5:2 - Schützenfest in Frankfurt
Eine Statistik zum Staunen

Eine Statistik zum Staunen

Bremen - Der Wille war da, doch dann tauchte diese fast schon furchterregende Statistik auf – und rums muss sich auch dieser letzte Vorbericht zum heutigen Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Werder Bremen (17.30 Uhr/Live-Ticker) noch einmal dem Thema Thomas Schaaf und Viktor Skripnik widmen.
Eine Statistik zum Staunen
Abschlusstraining vor Frankfurt-Spiel

Abschlusstraining vor Frankfurt-Spiel

Abschlusstraining des SV Werder Bremen vor dem Spiel bei Eintracht Frankfurt.
Abschlusstraining vor Frankfurt-Spiel
Elia erneut nicht im Kader, Nachwuchsspieler bleiben auch zuhause

Elia erneut nicht im Kader, Nachwuchsspieler bleiben auch zuhause

Bremen -  Abschlusstraining und Bekanntgabe des Kaders beim SV Werder Bremen. Im Vergleich zur vergangenen Woche müssen bleiben Maximilian Eggestein, Luca Zander und Alejandro Galvez (gesperrt) Zuhause bleiben. Eljero Elia trifft dieses Los erneut.
Elia erneut nicht im Kader, Nachwuchsspieler bleiben auch zuhause
Bremen Vier stellt "Der Skripniker" online

Bremen Vier stellt "Der Skripniker" online

Bremen - Das Bremen-Vier-Torschusspanik-Orchester hat den Song "Der Skripniker" für Werder Bremens Coach Viktor Skripnik aufgenommen. Jetzt ist er auch online.
Bremen Vier stellt "Der Skripniker" online
„Es ist eine Ehre für uns“

„Es ist eine Ehre für uns“

Bremen - Eigentlich will Viktor Skripnik aus dem Wiedersehen mit Thomas Schaaf keine große Sache machen. Doch dann wählt er selbst bemerkenswert große Worte vor dem mit Erinnerungen schwer beladenen Duell. „Es ist eine Ehre für uns, gegen ihn zu spielen“, sagt der neue Werder-Coach vor dem Spiel bei Schaafs Frankfurter Eintracht (morgen, 17.30 Uhr).
„Es ist eine Ehre für uns“
Das Team steht (fast) schon

Das Team steht (fast) schon

Bremen - In seiner Entscheidungsfindung ist Viktor Skripnik schon sehr weit. Die Aufstellung für das Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt morgen (17.30 Uhr) hat er schon im Kopf – fast jedenfalls. „Zehn von elf Stellen sind besetzt“, sagt der Werder-Coach. Welche Position noch offen ist, verrät er freilich nicht. Was er aber sagt, ist, dass ihm nicht jede Entscheidung leicht fällt – speziell dann nicht, wenn es um Jugend oder Erfahrung geht. „Es ist echt schwierig“, seufzt er.
Das Team steht (fast) schon
Fragezeichen ausradiert

Fragezeichen ausradiert

Bremen - Felix Kroos und Davie Selke haben gestern wieder das Mannschaftstraining absolviert und so die kleinen Fragezeichen hinter ihrer Einsatzfähigkeit ausradiert.
Fragezeichen ausradiert
Spuren der Vergangenheit

Spuren der Vergangenheit

Bremen - Es war der 15. Mai 2013, die Trennung von Thomas Schaaf nach 14 Jahren auf der Werder-Trainingsbank. Seither ist viel passiert in Bremen. Robin Dutt kam und ging, Viktor Skripnik hat jetzt das Sagen. Auch viele Spieler verließen den Club, neue wurden geholt. Dennoch steckt immer noch jede Menge Schaaf in diesem Team.
Spuren der Vergangenheit
Eigener Song für Skripnik

Eigener Song für Skripnik

Bremen - Als Bundesliga-Trainer ist er nach nur vier Spielen noch ein Novize, dennoch hat Werder-Coach Viktor Skripnik schon einen eigenen Song. Seit gestern läuft der „Skripnicker“ bei Radio Bremen 4 – eine umgetextete Cover-Version des „Picknicker“ der Fantastischen Vier. Der Besungene findet das Lied trotz einer nicht zu leugnenden Textschwäche „ganz angenehm. Es freut mich, dass es das gibt. Aber glauben Sie mir: Ich habe es nicht bezahlt und nicht produziert“, lacht Skripnik.
Eigener Song für Skripnik
Werder-Training vor Frankfurt-Spiel

Werder-Training vor Frankfurt-Spiel

Die Vorbereitung für das Spiel bei Eintracht Frankfurt hat begonnen. Die Profis des SV Werder Bremen trainierten am Freitag und einige Spieler kämpfen noch um ihren Stammplatz.
Werder-Training vor Frankfurt-Spiel
Zehn Spieler hat Skripnik für Frankfurt schon im Kopf

Zehn Spieler hat Skripnik für Frankfurt schon im Kopf

Bremen – Dieses Spiel hat seine Besonderheiten. Das weiß auch Viktor Skripnik. In der Pressekonferenz am Freitagmittag vor der Fußball-Bundesliga-Partie des SV Werder Bremen bei Eintracht Frankfurt (Sonntag, 17.30 Uhr) betonte er dies immer wieder: „Es ist kein normales Spiel“.
Zehn Spieler hat Skripnik für Frankfurt schon im Kopf
„Ich bin mit Werder im Reinen“

„Ich bin mit Werder im Reinen“

Bremen - Die Vergangenheit holt ihn ein – und das mit voller Wucht: Thomas Schaaf bewältigt in dieser Woche einen wahren Interview-Marathon, weil er am Sonntag (17.30 Uhr) mit seinem neuen Club, Eintracht Frankfurt, erstmals auf seinen alten, Werder Bremen, trifft. Gab sich der 53-Jährige in den letzten seiner 14 Trainer-Jahre in Bremen eher zugeknöpft, ist er nun offen für fast alles. Radio Bremen darf ihn sogar einen ganzen Tag mit einem Kamerateam begleiten – unter anderem beim Spaziergang mit seinem Berner Sennenhund Django. Für diese Zeitung nahm sich Thomas Schaaf ebenfalls Zeit für ein längeres Interview.
„Ich bin mit Werder im Reinen“
Wild und vorsichtig

Wild und vorsichtig

Bremen - Den unbekümmerten Auftritt von Janek Sternberg hat Santiago Garcia genau verfolgt. „Er hat es sehr gut gemacht“, lobte der Argentinier, der gegen Paderborn (4:0) wegen der fünften Gelben Karte fehlte und als Linksverteidiger vom Bundesliga-Debütanten vertreten wurde. „Aber ich hoffe, dass sich der Trainer jetzt wieder für mich entscheidet“, fügte Garcia an.
Wild und vorsichtig
Kroos und Selke geschont

Kroos und Selke geschont

Bremen - Felix Kroos und Davie Selke fehlten gestern auf dem Trainingsplatz – ihre Einsätze in Frankfurt sind aber nicht in Gefahr. Selke ist verschnupft, wird aber wohl heute ebenso wieder dabei sein wie Kroos.
Kroos und Selke geschont
Keine Rechnung gegen Hannover

Keine Rechnung gegen Hannover

Bremen - Die erste Rechnung (rund 350000 Euro) war für den 13. Dezember geplant – das Land Bremen wollte die Mehrkosten für den Polizeieinsatz bei Werders Heimspiel gegen Hannover 96 der Deutschen Fußball-Liga in Rechnung stellen.
Keine Rechnung gegen Hannover
Kroos muss beim Training pausieren

Kroos muss beim Training pausieren

Werder Bremens Trainingstag startet mit einer Hiobsbotschaft: Felix Kroos konnte heute aus reiner Vorsichtsmaßnahme nicht am Training teilnehmen. Alle anderen Spieler musste wieder raus in die Kälte auf den Platz.
Kroos muss beim Training pausieren
Werder gegen 96 nicht mehr Risikospiel

Werder gegen 96 nicht mehr Risikospiel

Bremen - Das Bundesliga-Nordduell zwischen Werder Bremen und Hannover 96 am 13. Dezember in Bremen wird nicht mehr als Risikospiel bewertet.
Werder gegen 96 nicht mehr Risikospiel
„Jesus“ in Friedehorst

„Jesus“ in Friedehorst

Von Jörg Esser. Große Aufregung auf der Kinderstation des Neurologischen Rehazentrums in Friedehorst: Musicalstar Alexander Klaws war zu Gast. Gemeinsam mit den Kindern, die derzeit in Friedehorst eine neurologische Reha-Maßnahme durchlaufen, verzierte er Plätzchen mit Zuckerkugeln und buntem Guss.
„Jesus“ in Friedehorst
Obraniak wieder dabei

Obraniak wieder dabei

Bremen - Minus drei Grad, gefühlt noch weniger. „Das ist extrem“, sagte Werder-Verteidiger Assani Lukimya, der sich gestern wie die meisten Teamkollegen beim Training warm eingepackt hatte.
Obraniak wieder dabei
Skripnik und die zentrale Frage

Skripnik und die zentrale Frage

Bremen - Die Talente wurden ordentlich abgefeiert – und das wegen ihrer ordentlichen bis starken Leistungen bei Werders 4:0 gegen Paderborn auch zurecht. Doch nun müssen die Bremer auswärts ran, am Sonntag (17.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt.
Skripnik und die zentrale Frage
„Schaaf ist wieder hungrig“

„Schaaf ist wieder hungrig“

Bremen - Der Kreuzbandriss vor drei Monaten tat weh, ist aber schon ganz gut verheilt. Doch in diesen Tagen kehren die Schmerzen ein bisschen zurück – zumindest im Kopf. Denn Nelson Valdez verpasst am Sonntag ein Spiel, das, wie er selbst sagt, „besonderer kaum sein könnte“. Es ist nicht nur ein Duell seines aktuellen Arbeitgebers Eintracht Frankfurt mit seinem ehemaligen Club Werder Bremen. Da ist noch viel, viel mehr – und der 31-Jährige gesteht: „Ich bin richtig traurig, dass ich nicht spielen kann.“
„Schaaf ist wieder hungrig“
Di Santo im Visier

Di Santo im Visier

Bremen - Mindestens bis Jahresende fällt Franco Di Santo (25) wegen eines Außenbandanrisses im rechten Knie aus – da tut so eine nette Nachricht aus der Heimat richtig gut. Gerardo Martino, seit August Argentiniens Nationaltrainer, hat den Bremer Stürmer trotz seiner Verletzung auf dem Zettel für die Teilnahme an der Copa America. Das sagte der 52-jährige Coach argentinischen Medien. Die Südamerika-Meisterschaft findet 2015 (11. Juni bis 5. Juli) in Chile statt.
Di Santo im Visier
„Da könnte auch Jürgen Klopp stehen“

„Da könnte auch Jürgen Klopp stehen“

Bremen - Nein, er bügelt sie nicht barsch ab – aber es ist Viktor Skripnik anzumerken, dass die immer wieder kehrenden Fragen nach Thomas Schaaf (53) ihm nicht so sehr behagen. Wenn Werder Bremen am Sonntag (17.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt antritt, soll das Duell der beiden Mannschaften im Vordergrund stehen – und nicht das Aufeinandertreffen der beiden Trainer, die sich so gut kennen. Deshalb ist der 45-jährige Ukrainer bemüht, die Bedeutung des Wiedersehens mit seinem früheren Coach herunterzuspielen.
„Da könnte auch Jürgen Klopp stehen“
Lukimya ist heiß auf die nächste Startelf-Chance

Lukimya ist heiß auf die nächste Startelf-Chance

Bremen - Assani Lukimya klang noch immer geradezu begeistert. „Das war das erste Mal, dass man gemerkt hat, dass wir befreit aufspielen“, sagte Werders Innenverteidiger gestern und meinte den 4:0-Heimsieg gegen Aufsteiger SC Paderborn. Das persönliche Problem dabei: Der 28-Jährige war selbst gar nicht dabei, saß 90 Minuten auf der Ersatzbank. Trainer Viktor Skripnik vertraute in der Innenverteidigung Sebastian Prödl und Alejandro Galvez. Lukimya, unter Skripniks Vorgänger Robin Dutt zu Beginn dieser Saison noch gesetzt, ist derzeit nur dritte Wahl bei den zentralen Abwehrmännern.
Lukimya ist heiß auf die nächste Startelf-Chance
Bei Bargfrede sieht‘s gut aus

Bei Bargfrede sieht‘s gut aus

Bremen - Gegen Paderborn wurde er noch geschont, in Frankfurt wird Philipp Bargfrede wohl im Werder-Kader sein.
Bei Bargfrede sieht‘s gut aus