Ressortarchiv: Werder

Letzter – und Dutt versteht nicht warum

Letzter – und Dutt versteht nicht warum

Bremen - Als Werder das letzte Mal auf Platz 18 stand, und das nicht wie 2010 bedeutungslos nach dem ersten Spieltag, haben die Offiziellen reagiert: Trainer Wolfgang Sidka musste Mitte Oktober 1998 gehen – nach einer 2:3-Heimpleite am achten Spieltag gegen den SC Freiburg. Jetzt haben die Breisgauer die noch sieglosen Bremer wieder ans Tabellenende geschickt – mit einem 1:1. Einen Trainerwechsel wird es diesmal aber nicht geben, Robin Dutt darf bleiben.
Letzter – und Dutt versteht nicht warum
„Wir müssen frecher sein“

„Wir müssen frecher sein“

Zlatko Junuzovic: Sehr groß. Vor allem unser Start war sehr enttäuschend, das war katastrophal. Da war keine Aggressivität, wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen, wir haben keinen Fußball gespielt. Vielleicht haben wir uns von dieser Situation zu sehr beeinflussen lassen. Aber es wird nicht angenehmer. Wir müssen mental stärker sein.
„Wir müssen frecher sein“
Spielt Obraniak nie mehr für Werder?

Spielt Obraniak nie mehr für Werder?

Bremen - Ludovic Obraniak stand wieder nicht im Werder-Kader – und wird das wohl auch in Zukunft nur in Ausnahmefällen tun. Auf die Frage, ob Obraniak noch einmal für Werder spielen werde, antwortete Coach Robin Dutt gestern: „Das kann ich nicht sagen.“
Spielt Obraniak nie mehr für Werder?
Der Werder-Absturz.

Der Werder-Absturz.

Bremen - Von Björn Knips. Willkommen am Abgrund! Werder ist ganz unten angekommen – 16 Jahre nach der Schreckenssaison 1998/99, als nur mit zwei Trainerwechseln der Klassenerhalt geschafft wurde.
Der Werder-Absturz.
Makiadi sagt Afrika-Reise ab

Makiadi sagt Afrika-Reise ab

Bremen - Wegen einer Hüftprellung muss Cedrick Makiadi am Boden bleiben. Der Kongolese wollte eigentlich in seine Heimat fliegen, um dort in der Qualifikation zum Afrika-Cup zu spielen. Die Verletzung hatte sich der 30-Jährige bereits am Donnerstag im Training zugezogen.
Makiadi sagt Afrika-Reise ab
Die Noten: Werder Bremen - SC Freiburg

Die Noten: Werder Bremen - SC Freiburg

Die Noten unserer Sportredaktion zur Bundesliagapartie zwischen Werder Bremen und dem SC Freiburg
Die Noten: Werder Bremen - SC Freiburg
Die Sieglosen am Tiefpunkt, aber Dutt darf bleiben

Die Sieglosen am Tiefpunkt, aber Dutt darf bleiben

Ein Mann muss sich dabei offenbar keine Sorgen machen: Robin Dutt. Sportchef Thomas Eichin äußerte sich zwar auch gestern nicht zum Coach („Ich beantworte grundsätzlich keine Fragen zum Trainer“), stellte aber auch klar: „Die Frage ist doch, was machen wir jetzt: Bewahren wir Ruhe, glauben wir an den Weg, dass wir noch die nötigen Punkte machen, oder glauben wir nicht daran? Ich bewahre die Ruhe. Meine Entscheidung ist gefallen. Ich glaube fest daran, dass wir das Ding umbiegen können.“
Die Sieglosen am Tiefpunkt, aber Dutt darf bleiben
Werder Bremen - SC Freiburg

Werder Bremen - SC Freiburg

Wie Verlierer schlichen die Bremer nach dem Schlusspfiff in die Kabine. „18. – dahinter ist nichts mehr, das ist der Tiefpunkt“, stöhnte Junuzovic, der wieder einmal bester Bremer war: „Ich war noch nie Letzter in der Liga.“
Werder Bremen - SC Freiburg
Nur Unentschieden: Werder rutscht auf den letzten Tabellenplatz

Nur Unentschieden: Werder rutscht auf den letzten Tabellenplatz

Bremen - Werder Bremen hat lange gekämpft und am Ende doch verloren. Gegen den SC Freiburg reichte es nur zu einem 1:1 Unentschieden. Durch den ersten Sieg der Hamburger in Dortmund rutschen die Grün-Weißen nun auf den letzten Tabellenplatz.
Nur Unentschieden: Werder rutscht auf den letzten Tabellenplatz
Werder Bremen - SC Freiburg 1:1

Werder Bremen - SC Freiburg 1:1

Bremen - von Marcel Kloth. Nach sechs Spielen ohne Sieg ist Werder Bremen in den Tabellenkeller abgerutscht. Um nicht schon von Abstiegskampf sprechen zu müssen, wäre heute um 15:30 Uhr ein Sieg gegen den SC Freiburg von großer Bedeutung.
Werder Bremen - SC Freiburg 1:1
Endspielcharakter

Endspielcharakter

Bremen - Siebter Spieltag, Heimspiel gegen den SC Freiburg – normalerweise reißt das in Bremen niemanden vom Hocker. Bundesliga-Alltag eben. Nicht so in dieser Saison. Es knistert, denn bei Werder tobt nach dem schlechtesten Saisonstart seit 44 Jahren und den Sturz auf Platz 17 bereits der Abstiegskampf.
Endspielcharakter
„Es ist nicht so dramatisch“

„Es ist nicht so dramatisch“

Bremen - Dieser Franco Di Santo ist einfach einmalig. Da hat sein SV Werder gerade den schlechtesten Saisonstart seit 44 Jahren hingelegt, trotzdem kommt der Stürmer aus Argentinien fröhlich pfeifend zum Gespräch mit den Journalisten, begrüßt jeden freundlich per Handschlag und erwartet lächelnd die Fragen zum Freiburg-Spiel.
„Es ist nicht so dramatisch“

Makiadi wieder dabei

Bremen - Rein personell sieht es heute gut aus für Werder: Auch Cedrick Makiadi konnte gestern Nachmittag am Abschlusstraining für das Heimspiel gegen den SC Freiburg teilnehmen. Der Mittelfeldspieler hatte die Einheit am Donnerstag nach einem Schlag auf die Hüfte abbrechen müssen.
Makiadi wieder dabei
Der Fall Lukowicz: VfB Lübeck attackiert den SV Werder

Der Fall Lukowicz: VfB Lübeck attackiert den SV Werder

Bremen - Während Maik Lukowicz längst wieder auf dem Platz steht und Tore für die U23 des SV Werder schießt, geht die Hitlergruß-Affäre weiter. Nun hat der VfB Lübeck eine öffentliche Erklärung abgegeben und dabei den SV Werder heftig attackiert.
Der Fall Lukowicz: VfB Lübeck attackiert den SV Werder
Abschlusstraining bei Werder

Abschlusstraining bei Werder

Nach sechs Spieltagen wird der Druck in Bremen langsam größer. In den letzten 44 Jahren ist Werder nie schlechter in eine Bundesliga-Saison gestartet. Hier die Bilder vom Abschlusstraining
Abschlusstraining bei Werder
Werder-Training am Donnerstag

Werder-Training am Donnerstag

Robin Dutt hat auch am Donnerstag seine Spieler zum Training auf den Platz beordert. Cedrick Makiadi erlitt während der Einheit einen Schlag auf die Hüfte und musste das Training abbrechen. „Ich hoffe, dass es bis Samstag wieder funktioniert“, sagte Dutt.
Werder-Training am Donnerstag
Sportchef Eichin: „Sieg ist Pflicht“

Sportchef Eichin: „Sieg ist Pflicht“

Bremen - Werder Bremen steht vor dem Kellerduell am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg gehörig unter Druck. Die Hanseaten sehnen sich gegen die ebenfalls noch sieglosen Freiburger nach dem ersten Saisonerfolg in der Fußball-Bundesliga. „Ein Sieg ist Pflicht“, erklärte Werders Sportchef Thomas Eichin auf der Pressekonferenz vor der Partie.
Sportchef Eichin: „Sieg ist Pflicht“
Brutal widerstandsfähig

Brutal widerstandsfähig

Werder-Bremen - Von Manfred Bock. BremenWerder-Bremen - Von Manfred Bock. Das Wort fällt verdächtig oft. Nur klingt es bei Christian Streich ein bisschen ulkiger, weil er es nicht auf Hochdeutsch ausspricht. Wenn der Trainer des SC Freiburg einen Umstand mit dem Adjektiv „brutal“ beschreibt, dann führt sein badisches Idiom dazu, dass es sich fast niedlich anhört. Glaubt man Streich, dann ist für den Sportclub längst vieles brutal: die jüngsten Schiedsrichterentscheidungen, die späten Gegentore – oder aber die gesamte Bundesliga. In der Summe sind das vielleicht wirklich gerade brutale Widerstände für einen Standort, der von der ersten Minute an ums Überleben kämpft.
Brutal widerstandsfähig
Auf die sanfte Tour

Auf die sanfte Tour

Bremen - Dass Assani Lukimya ungemütlich werden kann, zeigte sich gestern. Als U19-Keeper Leo Weinkauf im Training einen Fehler machte und ein Tor verschuldete, wurde es laut auf dem Platz. „Den musst du haben“, raunzte der Verteidiger den Schlussmann an. Aber so ist Lukimya nur selten.
Auf die sanfte Tour
Lukowicz grüßt mit zwei Toren

Lukowicz grüßt mit zwei Toren

Bremen - Die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich mit Maik Lukowicz, der Norddeutsche Fußball-Verband (NFV) macht es nicht. Wegen des angeblichen Zeigens des verbotenen Hitlergrußes im Regionalliga-Spiel beim VfB Lübeck am vergangenen Freitag (2:2) muss der Bremer U23-Spieler keine Sperre befürchten.
Lukowicz grüßt mit zwei Toren
Es steht viel auf dem Spiel

Es steht viel auf dem Spiel

Bremen - Ein Endspiel? Schon am siebten Spieltag? Logischerweise nicht. Dafür ist die Saison noch zu jung. Aber wenn der Bundesliga-Vorletzte Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr) den Tabellennachbarn SC Freiburg empfängt, dann ist das mehr als ein normales Kellerduell. Für die angeschlagenen Bremer geht es natürlich vor allem um drei Punkte und darum, den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren.
Es steht viel auf dem Spiel
Makiadi erneut auf Reisen

Makiadi erneut auf Reisen

Bremen - Die Odyssee drei Wochen zuvor schreckt Cedrick Makiadi nicht nachhaltig ab. Der Kongolese hat eine Einladung seines Verbandes zu den Afrika-Cup-Qualifikationsspielen gegen die Elfenbeinküste (11. und 14. Oktober) angenommen.
Makiadi erneut auf Reisen
Busch trainiert wieder, Selassie und von Haacke laufen

Busch trainiert wieder, Selassie und von Haacke laufen

Gute Nachrichten vom Nachmittagstraining des SV Werder Bremen. Rechtsverteidiger Marnon Busch trainiert wieder mit der Mannschaft, nachdem er am Dienstag noch muskuläre Beschwerden hatte. Gut sieht es auch bei Gebre Selassie und Julian von Haacke aus. Beide absolvierten eine Laufeinheit und spielten ein wenig mit dem Ball.
Busch trainiert wieder, Selassie und von Haacke laufen
Kein NFV-Verfahren gegen Werder-Stürmer Maik Lukowicz

Kein NFV-Verfahren gegen Werder-Stürmer Maik Lukowicz

Bremen/Lübeck  - Der Norddeutsche Fußball-Verband (NFV) wird kein Verfahren gegen den Bremer Jugendspieler Maik Lukowicz wegen des angeblichen Zeigens des Hitlergrußes einleiten. Das gab der NFVam Mittwoch bekannt.
Kein NFV-Verfahren gegen Werder-Stürmer Maik Lukowicz
Österreicher nominiert

Österreicher nominiert

Bremen - Nach dem richtungsweisenden Heimspiel gegen den SC Freiburg am Samstag ist schon wieder Länderspielpause – und dann werden auch einige Bremer Profis Werder vorübergehend verlassen.
Österreicher nominiert
„Die Gegentore kommen auch so...“

„Die Gegentore kommen auch so...“

Bremen - Sebastian Mielitz freut sich auf Bremen, doch seine Rückkehr am Samstag ins Weserstadion hat er sich ganz anders vorgestellt: „Natürlich hätte ich gerne gezeigt, was ich kann – gerade nach der Vorgeschichte. Aber so ist das Profi-Geschäft.“ Mielitz ist auch beim SC Freiburg nur Ersatzmann. Der 25-Jährige hat in der Vorbereitung den Zweikampf mit Roman Bürki verloren. So wie zu Jahresbeginn in Bremen, als Raphael Wolf endgültig zur Nummer eins wurde. So ganz verwunden hat der Ex-Bremer das bis heute nicht.
„Die Gegentore kommen auch so...“
Fritz macht Werbung für seinen Konkurrenten Busch

Fritz macht Werbung für seinen Konkurrenten Busch

Bremen - Clemens Fritz wollte nicht so recht raus mit der Sprache. Ob er denn davon ausgehe, dass er am Samstag (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen Freiburg wieder in die Startelf rückt, wurde der Werder-Kapitän gestern gefragt. „Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht“, sagte der 33-Jährige und konnte sich ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen.
Fritz macht Werbung für seinen Konkurrenten Busch
Petersen hofft

Petersen hofft

Bremen - Das Startelf-Debüt in dieser Saison – und dann die Auswechslung nach durchwachsenen 66 Minuten. Werder-Stürmer Nils Petersen (25) hat es in Wolfsburg verpasst, Eigenwerbung zu betreiben.
Petersen hofft
Anzeige gegen Werders Lukowicz

Anzeige gegen Werders Lukowicz

Bremen/Lübeck - Die umstrittene Jubelgeste hat nun auch ein juristisches Nachspiel für Maik Lukowicz. Die Lübecker Polizei hat Strafanzeige gegen den 19-Jährigen aus Werders U23 erstattet. Das bestätigte gestern Carola Aßmann, Sprecherin der Polizeidirektion Lübeck. „Der Staatsschutz ist mit eingeschaltet“, erläuterte Hauptkommissarin Aßmann das Vorgehen: „Zusammen mit unserem 2. Revier, das sich mit allem befasst, was rund um den Fußball passiert, laufen die Arbeiten jetzt Hand in Hand, um den Sachverhalt zu klären.“
Anzeige gegen Werders Lukowicz
Teilzeitarbeiter „Theo“

Teilzeitarbeiter „Theo“

Bremen - Schritt für Schritt in Richtung Comeback: Theodor „Theo“ Gebre Selassie (27) tastet sich immer weiter heran. Der Tscheche, der wegen eines Knochenödems im Oberschenkel seit sechs Wochen fehlt, absolvierte gestern Teile des Mannschaftstrainings.
Teilzeitarbeiter „Theo“