Ressortarchiv: Werder

Ein bisschen Spaß muss sein

Ein bisschen Spaß muss sein

Bremen - Werder hat sich für einen Nobody als neuen Coach entschieden? Von wegen! Viktor Skripnik ist schon ein Star – zumindest im Internet.
Ein bisschen Spaß muss sein
Verletzt, aber nicht nachtragend

Verletzt, aber nicht nachtragend

Bremen - Er ist einer der großen Gewinner des Trainerwechsels: Ludovic Obraniak. Denn unter Robin Dutt hat er gar keine Rolle mehr gespielt, für Nachfolger Viktor Skripnik ist er dagegen ein Hoffnungsträger.
Verletzt, aber nicht nachtragend
Fragezeichen bei Fritz

Fragezeichen bei Fritz

Bremen - Entwarnung beim Torjäger: Franco Di Santo, der im Pokalspiel in Chemnitz eine blutende Platzwunde am Kopf erlitten hatte, kehrte gestern ins Werder-Training zurück und absolvierte die Einheit ohne Probleme.
Fragezeichen bei Fritz
Machbar im März

Machbar im März

Bremen - Als sich Viktor Skripnik gestern mit Werders Achtelfinal-Gegner im DFB-Pokal beschäftigen sollte, seufzte der neue Werder-Coach erst einmal: „Das ist doch erst im März.“
Machbar im März
„Ein überragender Verein, der lange unser Vorbild war“

„Ein überragender Verein, der lange unser Vorbild war“

Mainz - Von Manfred Bock. Sie ist längst ein Heiligtum: die Mainzer Stecktabelle. Sie ist im Presseraum gleich hinter den Umkleidekabinen an die rot getünchte Wand gedübelt, so dass jeder auf den ersten Blick erspähen kann, wo der FSV Mainz 05 gerade in der Bundesliga platziert ist. Und immer seltener kommen Gegner, die über den Mainzern (aktuell Sechster) stehen. Für den Gast am Samstag, den SV Werder, muss man sich sogar tief runterbeugen: Platz 18 bedeutet Bodenhöhe.
„Ein überragender Verein, der lange unser Vorbild war“
Viktor Skripnik: „Natürlich nervös“

Viktor Skripnik: „Natürlich nervös“

Bremen - Mit dem Rückenwind vom Achtelfinal-Einzug im DFB-Pokal hofft Werder Bremens neuer Trainer Viktor Skripnik im Spiel beim FSV Mainz 05 am Samstag auf das erste Erfolgserlebnis in der Fußball-Bundesliga.
Viktor Skripnik: „Natürlich nervös“
Mainz 05 ohne Moritz gegen Bremen

Mainz 05 ohne Moritz gegen Bremen

Mainz - Mit personellen Problemen geht der FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr) ins Heimspiel der Fußball-Bundesliga gegen den Tabellenletzten Werder Bremen.
Mainz 05 ohne Moritz gegen Bremen
Motzen nicht erlaubt

Motzen nicht erlaubt

Bremen - Eljero Elia wird bei Werders Auswärtsspiel am Samstag in Mainz höchstwahrscheinlich fehlen. Der Niederländer laboriert an Problemen im linken Oberschenkel, teilte Werder gestern mit. Doch selbst wenn er fit ist – einen Platz im Kader würde er wohl erneut nicht bekommen.
Motzen nicht erlaubt
Eine Pille für den Patienten

Eine Pille für den Patienten

Chemnitz/Bremen - 527000 Euro – den Wert des 2:0-Sieges beim Chemnitzer FC mit der vom Deutschen Fußball-Bund garantierten Achtelfinal-Prämie zu bemessen, könnte ein Weg sein. Das Geld tut Werder Bremen einerseits zwar gut, war Geschäftsführer Thomas Eichin nach dem erfolgreich bestrittenen Zweitrundenspiel im DFB-Pokal aber „völlig wurscht“.
Eine Pille für den Patienten
Der schicke Turban

Der schicke Turban

Bremen - Franco Di Santo zeigte gestern Mittag seinen Hinterkopf – und da waren die Metallklammern zu sehen. Werders Argentinier hatte im Pokalspiel in Chemnitz bei einem Zusammenprall eine blutende Wunde davongetragen, die mit vier „Schüssen“ getackert werden musste. Sein Einsatz am Samstag in Mainz ist aber nicht in Gefahr. „Es ist alles o.k., ich habe keine Beschwerden mehr“, sagte Di Santo. Den Turban, den er nach seiner Verletzung getragen hatte, fand seine Freundin Natalia übrigens ganz schick. Der 25-Jährige grinste und erklärte: „Sie hat gesagt, das sieht besser aus als sonst.“
Der schicke Turban
Zwei Problemknie

Zwei Problemknie

Bremen - Ein Kopf und zwei Knie trafen sich gestern zur Behandlung in der medizinischen Abteilung des SV Werder. Der Kopf gehörte Franco Di Santo und war einen Tag, nachdem der Turban-Stürmer eine Platzwunde erlitten hatte, ein Brummschädel. Di Santo verzichtete deshalb auf eine Trainingsteilnahme.
Zwei Problemknie
Eichin sucht jetzt die Distanz

Eichin sucht jetzt die Distanz

Bremen - Thomas Eichin zieht sich zurück – zumindest ein bisschen. Der Werder-Sportchef saß beim Pokalspiel in Chemnitz (2:0) nicht wie gewohnt auf der Bremer Bank, sondern auf der Tribüne. Ein Anblick, an den man sich gewöhnen wird. Denn künftig verfolgt der 48-Jährige das Geschehen immer von den Rängen aus, an der Seitenlinie neben den Trainern nimmt (wie am Dienstagabend) Profifußball-Direktor Rouven Schröder (39) Platz.
Eichin sucht jetzt die Distanz
Werder muss nach Bielefeld

Werder muss nach Bielefeld

Werder-Bremen - Vorsicht, Werder! Um kurz nach Mitternacht zog ARD-Moderatorin Judith Rakers ein Achtelfinal-Los für Werder, das auf den ersten Blick als machbare Aufgabe erscheint
Werder muss nach Bielefeld
„Was denken denn dann die Leute?“

„Was denken denn dann die Leute?“

Chemnitz - War er jetzt besonders cool oder vor Anspannung erstarrt? Fakt ist: Viktor Skripnik verfolgte sein erstes Spiel als Cheftrainer von Werder Bremen stehend und beinahe regungslos. Einzig seine Kiefer waren ständig in Bewegung, traktierten permanent ein Kaugummi. Nur ab und an besprach sich Skripnik mit seinem Assistenten Torsten Frings – und selbst beim Führungstor durch Fin Bartels bewegte sich der 44-Jährige wenig bis gar nicht. Humorige Erklärung des Trainers: „Wenn du jubelst wie bescheuert und zwei Minuten später verlierst du das Spiel – was denken denn dann die Leute von dir?“
„Was denken denn dann die Leute?“
„Wir sollen einfach Fußball spielen“

„Wir sollen einfach Fußball spielen“

Bremen - Der eine war nur Teilzeitarbeiter, der andere meistens nicht mal im Kader. Izet Hajrovic und Levent Aycicek schafften unter Ex-Coach Robin Dutt nicht den Durchbruch bei Werder – beim neuen Trainer Viktor Skripnik soll das nun klappen. „Er hat uns schon im ersten Training gesagt, dass wir keine langen Bälle spielen sollen, sondern flach und mit Risiko nach vorne. Wir sollen einfach Fußball spielen – und das macht Spaß“, sagte Aycicek.
„Wir sollen einfach Fußball spielen“
Lemke von vielen enttäuscht

Lemke von vielen enttäuscht

Bremen - Jetzt wehrt sich Willi Lemke! Am Wochenende wurde er als Vorsitzender des Aufsichtsrates bei Werder Bremen von Marco Bode abgelöst. Im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ erklärt er nun, dass er sich als „Bauernopfer“ fühlt. „Die Reaktion vieler Menschen enttäuscht mich. Es wird offensichtlich ein Bauernopfer gesucht.“
Lemke von vielen enttäuscht
Lemke: „Es wird ein Bauernopfer gesucht“

Lemke: „Es wird ein Bauernopfer gesucht“

Bremen - Am Wochenende wurde Willi Lemke als Vorsitzender des Aufsichtsrates bei Werder Bremen von Marco Bode abgelöst. Im Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit" bricht er nun erstmals sein Schweigen und  wehrt sich energisch gegen sein öffentliches Image als Hauptverantwortlicher für Werders Niedergang.
Lemke: „Es wird ein Bauernopfer gesucht“
Blessuren plagen Werder-Spieler

Blessuren plagen Werder-Spieler

Bremen - Verletzungssorgen nach dem Pokalspiel: Beim Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen fehlen einen Tag nach dem Spiel beim Chemnitzer FC gleich mehrere Spieler.
Blessuren plagen Werder-Spieler
Training nach dem Pokalspiel in Chemnitz

Training nach dem Pokalspiel in Chemnitz

Beim Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen fehlten am Tag nach dem Pokalspiel beim Chemnitzer FC gleich mehrere Spieler.
Training nach dem Pokalspiel in Chemnitz
„Balsam für die Seele“

„Balsam für die Seele“

Sebastian Prödl (Abwehrchef Werder): „Wir haben das Spiel sehr, sehr ernst genommen. Es war eng und umkämpft. Aber wir haben es über 90 MInuten gut durchgezogen. Wir werden deshalb allerdings nicht euphorisch nach Hause fliegen. Aber, klar: Dieser Sieg ist Balsam für die Werder-Seele.“
„Balsam für die Seele“
„Rosis“ Premiere

„Rosis“ Premiere

Malmö - Im Spätherbst seiner Karriere hat Markus Rosenberg es doch noch geschafft. Der frühere Werder-Stürmer erlebte am Montagabend einen ganz besonderen Moment. Als Kapitän von Malmö FF durfte der 32-Jährige die Meistertrophäe, benannt nach Ex-Uefa-Boss Lennart Johansson, in Empfang nehmen.
„Rosis“ Premiere
Werder-Noten zur Skripnik-Premiere

Werder-Noten zur Skripnik-Premiere

Werder-Noten zur Skripnik-Premiere
Werder-Noten zur Skripnik-Premiere
„Viktory“ – Werder siegt mit Skripnik

„Viktory“ – Werder siegt mit Skripnik

Chemnitz - „Viktory“ – der SV Werder kann doch noch gewinnen. Im ersten Spiel unter seinem neuen Trainer Viktor Skripnik ist der Bundesliga-Letzte gestern Abend ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Bei Drittligist Chemnitzer FC gewannen die Bremer nach einer konzentrierten Leistung mit 2:0 (1:0) – es war der erste Erfolg nach zuvor neun sieglosen Spielen in der Liga und zugleich daserste Saisonspiel ohne Gegentor.
„Viktory“ – Werder siegt mit Skripnik
Er hatte nur 91 Stunden...

Er hatte nur 91 Stunden...

Bremen/Chemnitz - Gestern, 19.00 Uhr, Stadionbaustelle an der Gellertstraße in Chemnitz. Für Viktor Skripnik ertönt der erste Anpfiff als Cheftrainer des SV Werder. Dass er in diesem Moment dort stehen würde, hätte er sich am Freitagabend noch nicht vorstellen können. Doch von Samstag 0.00 Uhr bis zu diesem Moment vergehen 91 turbulente Stunden für den 44 Jahre alten Coach.
Er hatte nur 91 Stunden...
Harte Zeiten für Duo

Harte Zeiten für Duo

Bremen - Cedrick Makiadi (30) und Eljero Elia (27) standen gestern in Chemnitz nicht im Werder-Kader – und sie werden hart kämpfen müssen, um wieder reinzukommen in das Aufgebot.
Harte Zeiten für Duo
Eichin auf der Tribüne

Eichin auf der Tribüne

Bremen - Nanu, wie sah denn die Besetzung der Werder-Bank gestern Abend in Chemnitz aus? Bisher saß Sportchef Thomas Eichin (48) immer neben dem Trainer – das ist nun anders.
Eichin auf der Tribüne
Skripnik-Premiere: Werder gewinnt in Chemnitz

Skripnik-Premiere: Werder gewinnt in Chemnitz

2. Runde DFB-Pokal: Werder Bremen gewinnt in Chemnitz
Skripnik-Premiere: Werder gewinnt in Chemnitz
Skripnik-Premiere glückt dank Bartels und Di Santo

Skripnik-Premiere glückt dank Bartels und Di Santo

Chemnitz - Werder Bremen gewinnt in der zweiten Runde des DFB-Pokals beim Chemnitzuer FC: SVW-Trainer Viktor Skripnik feiert dank Fin Bartels und Franco Di Santo den ersten Erfolg.
Skripnik-Premiere glückt dank Bartels und Di Santo
Di Santo erhöht auf 2:0 in Chemnitz

Di Santo erhöht auf 2:0 in Chemnitz

Bremen - Von Marcel Kloth. Werder Bremen gewinnt in der zweiten Runde des DFB-Pokals druch Tore von Fin Bartels und Franco Di Santo beim Chemnitzer FC. Es ist das erste Pflichtspiel für Werder Bremens neuen Trainer Viktor Skripnik.
Di Santo erhöht auf 2:0 in Chemnitz
Vor 22 Jahren ging es gründlich schief

Vor 22 Jahren ging es gründlich schief

Bremen - Chemnitz gegen Bremen – da war doch was? Genau: Einmal standen sich die beiden Teams bereits im DFB-Pokal gegenüber. Es war das Viertelfinale der Saison 92/93, und Werder schied an diesem Dienstagabend als amtierender Europapokalsieger mit 1:2 (0:0) nach Verlängerung aus.
Vor 22 Jahren ging es gründlich schief
Auf geht’s, Viktor!

Auf geht’s, Viktor!

Bremen - Nein, zimperlich ist Viktor Skripnik nicht. Vor seinem ersten Spiel als Cheftrainer des SV Werder trifft der 44-Jährige gleich klare personelle Entscheidungen und rasiert Cedrick Makiadi sowie Eljero Elia. Beide fehlen heute im Kader für das DFB-Pokalspiel bei Drittligist Chemnitzer FC (19.00 Uhr/Sky). Dafür sind Ludovic Obraniak und Levent Aycicek nominiert – zwei Kreativkräfte, die unter Skripniks Vorgänger Robin Dutt so gut wie keine Rolle gespielt hatten.
Auf geht’s, Viktor!
Beifall war Fritz „unangenehm“

Beifall war Fritz „unangenehm“

Bremen - Fan-Proteste am Freitagabend nach dem 0:1 gegen Köln mit intensiven Diskussionen am Zaun; Fan-Beifall am Sonntagmittag mit Klatsch-Spalier und Trainingsapplaus – die Stimmung bei den Werder-Anhängern schlug nach dem Trainerwechsel ziemlich rasch um.
Beifall war Fritz „unangenehm“
Obraniaks „Neuanfang“

Obraniaks „Neuanfang“

Bremen - So richtig gesprächig war Werders Mittelfeldspieler Ludovic Obraniak in den letzten Wochen und Monaten nicht. Wer will es ihm krumm nehmen? Unter Ex-Trainer Robin Dutt wurde der 29-Jährige zur Stammkraft auf der Tribüne, ohne Chance auf einen Einsatz. Der Franzose trug den Frust in sich, aber nicht vor sich her.
Obraniaks „Neuanfang“
Trainerentlassungen bei Werder Bremen

Trainerentlassungen bei Werder Bremen

Die Trennung von Robin Dutt war die zwölfte Trainerentlassung in der Bundesliga-Geschichte von Werder Bremen. Diese elf Coaches mussten vor dem 49-Jährigen gehen.
Trainerentlassungen bei Werder Bremen
Werder-Abschlusstraining vorm DFB-Pokalspiel

Werder-Abschlusstraining vorm DFB-Pokalspiel

Am Montag trainierte Skripnik weitestgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit und gab am Nachmittag seinen Kader für das Pokalspiel in Chemnitz bekannt.
Werder-Abschlusstraining vorm DFB-Pokalspiel
Das waren die elf Coaches vor Dutt

Das waren die elf Coaches vor Dutt

Bremen - Von Klaas Tucholke. Die Trennung von Robin Dutt war die zwölfte Trainerentlassung in der Bundesliga-Geschichte von Werder Bremen. Diese elf Coaches mussten vor dem 49-Jährigen gehen:
Das waren die elf Coaches vor Dutt
DFB-Pokal: Skripnik rasiert Makiadi und Elia

DFB-Pokal: Skripnik rasiert Makiadi und Elia

Bremen - Der DFB-Pokal könnte für das Sorgenkind der Fußball-Bundesliga als Therapieversuch herhalten: Werder Bremen tritt beim Drittligisten Chemnitzer FC (19 Uhr) an. Nicht im Kader sind Cedrick Makiadi und Eljero Elia. Der neue Trainer Viktor Skripnik verzichtet freiwillig auf die beiden.
DFB-Pokal: Skripnik rasiert Makiadi und Elia
Skripnik hat keine Angst vor der Pokalfalle

Skripnik hat keine Angst vor der Pokalfalle

Bremen - Von Nils Bastek und Gerald Fritsche. Der neue Werder-Coach Skripnik steht gleich im ersten Spiel unter Druck. Für den klammen Traditionsclub ist ein Weiterkommen im DFB-Pokal Pflicht.
Skripnik hat keine Angst vor der Pokalfalle
„Ich weiß, wie es geht“

„Ich weiß, wie es geht“

Bremen - Ohne zu übertreiben: Der Empfang für Viktor Skripnik und Torsten Frings war einfach überwältigend. Rund 1000 Fans waren gestern gekommen, um das erste Training unter der Leitung des neuen Trainergespanns von Werder Bremen zu verfolgen. Die Massen standen am Rand des gepflasterten Weges, der vom Stadion zum Trainingsplatz führt, und applaudierten den neuen Hoffnungsträgern.
„Ich weiß, wie es geht“
Eine neue Chance für Obraniak?

Eine neue Chance für Obraniak?

Bremen - Gestern und heute – mehr Zeit bleibt Viktor Skripnik nicht, um das Team des SV Werder auf die DFB-Pokalpartie bei Drittligist Chemnitzer FC vorzubereiten. „In der Kürze der Zeit“, meint Sportchef Thomas Eichin, „können wir keine Wunderdinge von ihm erwarten“. Aber erste Maßnahmen wird es geben – personelle vor allem.
Eine neue Chance für Obraniak?
Makiadi: Alles halb so wild

Makiadi: Alles halb so wild

Bremen - Es geschah am Rande der Fan-Proteste nach dem 0:1 gegen den 1. FC Köln und wurde zum Ursprung eines Gerüchts: Aufgebrachte Werder-Fans sollen auf dem Auto von Cedrick Makiadi herumgesprungen sein, als dieser den Parkplatz verlassen wollte.
Makiadi: Alles halb so wild
Kein Büro für Boss Bode

Kein Büro für Boss Bode

Bremem - Jetzt ist er der Boss! Nachdem der Aufsichtsrat am Samstagnachmittag die Entlassung von Trainer Robin Dutt abgenickt hatte, widmete sich das sechsköpfige Gremium dem eigentlichen Grund der Zusammenkunft und wählte Marco Bode einstimmig zu seinem neuen Vorsitzenden. Der Generationswechsel von Willi Lemke (68) zu Bode (45) an der Spitze der obersten Vereinsinstanz ist damit vollzogen. Doch was ändert sich dadurch tatsächlich?
Kein Büro für Boss Bode
Ruiz-Thema auf Eis?

Ruiz-Thema auf Eis?

Bremen - Er galt als beinahe sicherer Transfer für die Winterpause, doch nach dem Trainerwechsel bei Werder Bremen stellt auch Sportchef Thomas Eichin den Kauf des Costa Ricaners Bryan Ruiz infrage.
Ruiz-Thema auf Eis?
1:1 bei Nouris Einstand

1:1 bei Nouris Einstand

Flensburg - Der Einstand endete mit einem Unentschieden: Alexander Nouri hat bei der U23 den Trainerjob von Viktor Skripnik übernommen und im ersten Spiel unter seiner Regie gestern ein 1:1 bei Weiche Flensburg erreicht.
1:1 bei Nouris Einstand
Eichin hat noch Kredit

Eichin hat noch Kredit

Bremen - Von Carsten Sander. Es geschah heimlich, in aller Stille. Gestern Vormittag kam die Mannschaft von Werder Bremen im Weserstadion zusammen, um Ex-Trainer Robin Dutt die Chance zu geben, sich anständig verabschieden zu können. „Wir haben“, sagte Sportchef Thomas Eichin hinterher, „alles gut über die Bühne gebracht.“ Und führte weiter aus, dass man sich auch nach der am Samstag beschlossenen und vollzogenen Trennung „noch in die Augen schauen kann“.
Eichin hat noch Kredit
Wenn der Co-Trainer berühmter ist als der Chef

Wenn der Co-Trainer berühmter ist als der Chef

Bremen - Wie funktioniert es eigentlich, wenn ein Co-Trainer den größeren Namen hat als der Chefcoach? Antwort: Indem sich der Co-Trainer in der Öffentlichkeit schön zurücknimmt. Genau das wird bei Werder von Torsten Frings erwartet.
Wenn der Co-Trainer berühmter ist als der Chef
Vom Goldfisch zum Cheftrainer

Vom Goldfisch zum Cheftrainer

Bremen - Als Viktor Skripnik 1996 aus Dnipropetrowsk nach Bremen kam, „bin ich drei Monate wie ein kleiner Hund hinter Wladimir Bestchastnykh hinterhergelaufen“.
Vom Goldfisch zum Cheftrainer
Erstes Training unter Skripnik

Erstes Training unter Skripnik

Viktor Skripnik hat am Sonntagnachmittag seine erste Einheit als Cheftrainer des SV Werder Bremen geleitet. Rund 1000 Fans beobachteten den Ukrainer bei seinem ersten Auftritt als Coach des Fußball-Bundesligisten.
Erstes Training unter Skripnik
“Skripnik als Trainer eine nachhaltige Lösung“

“Skripnik als Trainer eine nachhaltige Lösung“

Bremen - Werder Bremens neuer Aufsichtsratsvorsitzender Marco Bode ist optimistisch, dass der neue Trainer Viktor Skripnik das sieglose Bundesliga-Schlusslicht wieder aus dem Tabellenkeller führen kann.
“Skripnik als Trainer eine nachhaltige Lösung“
Mega-Empfang für Skripnik

Mega-Empfang für Skripnik

Bremen - Am Weserstadion geht es rund, dabei ist heute doch nur ein Training, aber ein ganz besonderes: Der neue Werder-Coach Viktor Skripnik feiert seine Premiere.
Mega-Empfang für Skripnik