Ressortarchiv: Werder

Just married

Just married

Von Björn Knips. Schade, dass ich schon verheiratet bin. Nein, ich habe keine Chinesin kennengelernt! Wobei genau das die nette Frau an der Rezeption von mir gedacht hatte. Dabei wollte ich doch nur recherchieren. Und eben nicht für meine Hochzeit, die war vor vier Jahren total genial. Doch das hier, das ist der Kracher – oder besser gesagt: Hier kann man es richtig krachen lassen.
Just married
Blitze stoppen Werder

Blitze stoppen Werder

Tianjin - Erst der Smog, nun ein Gewitter – die Bedingungen in Tianjin sind schon sehr speziell: Wegen Starkregens sowie Blitz und Donner wurde die Nachmittagseinheit gestern vom Stadion ins Hotel verlegt. Heute Morgen soll dann wieder draußen trainiert werden, ehe am Abend der Test gegen Teda Tianjin ansteht. Die Partie wird um 14 Uhr deutscher Zeit live bei Werder-TV übertragen.
Blitze stoppen Werder
Ein Schal für Li Shengli

Ein Schal für Li Shengli

Heiner Heseler (Mitte), zu Besuch bei Li Shengli.
Ein Schal für Li Shengli
Bremer Senat will DFL zur Kasse bitten

Bremer Senat will DFL zur Kasse bitten

Bremen - Die Bremer Landesregierung plant, die Deutsche Fußball Liga (DFL) schon in der kommenden Saison an den Kosten für Polizeieinsätze bei Bundesligaspielen von Werder Bremen im Weserstadion zu beteiligen.
Bremer Senat will DFL zur Kasse bitten
Der Smog-Schock

Der Smog-Schock

Tianjin - Bei der Ankunft auf dem Flughafen war noch alles schön. 40 Fans sorgten in Tianjin gestern Nachmittag Ortszeit für einen netten Empfang der Werder-Crew. Für Zlatko Junuzovic gab es sogar eine schicke Panda-Mütze, für Davie Selke eine Maske als Willkommensgeschenk. Die Bremer Profis hatten ihren Spaß. Bis sie ins Freie kamen. Dort rannten sie gegen eine chinesische Mauer aus heißer, dreckiger Luft. Smog! Es war total diesig, die Sonne nicht zu sehen – irgendwie unheimlich. Hier wird Werder bis Sonntag bleiben – und ganz viel schwitzen, das wurde schon am Abend mehr als deutlich.
Der Smog-Schock
Ein Insider packt aus

Ein Insider packt aus

Von Björn Knips. Arie Haan ist wieder da – in China. Eigentlich wollte er sich im vergangenen Winter mit 65 Jahren zur Ruhe setzen und hatte sich dafür in Holland extra ein neues Haus gekauft. „Aber dann hat mich dieser Blödmann angerufen“, sagt Haan und lacht. Der Blödmann ist natürlich nicht blöd, sondern der Boss von Teda Tianjin. Und der bat Haan, nach 2010 ein zweites Mal den chinesischen Erstligisten zu übernehmen.
Ein Insider packt aus
Unterwegs mit dem Staatsrat

Unterwegs mit dem Staatsrat

Tianjin - Nun wird es hochoffiziell für Werder in China – der Staatsrat ist da. Und zwar Dr. Heiner Heseler aus dem Bremer Wirtschaftsressort.
Unterwegs mit dem Staatsrat
„Das Ziel ist nicht die Trennung“

„Das Ziel ist nicht die Trennung“

Tianjin - Als Mehmet Ekici beim Test in Changchun in der 75. Minute eingewechselt wird, da unkt einer aus der Bremer Reisedelegation: Nun wird er schon den Chinesen angeboten. So war es natürlich nicht. „Memo gehört ganz normal zu unserer Gruppe“, betont Thomas Eichin. Also kommt Ekici hin und wieder zum Einsatz. Der Werder-Sportchef macht aber auch keinen Hehl daraus, dass er den Mittelfeldspieler gerne abgeben würde. Ekici weiß das, und entsprechend ist seine Stimmungslage.
„Das Ziel ist nicht die Trennung“
Zwangspause für Strebinger

Zwangspause für Strebinger

Tianjin - Ersatztorwart Richard Strebinger musste gestern eine Trainingspause einlegen
Zwangspause für Strebinger
Intensives Kennenlernen

Intensives Kennenlernen

Bremen - Zwei sind daheim geblieben: Frank Baumann und Rouven Schröder gehören nicht zur China-Reisegruppe, sondern arbeiten in diesen Tagen am gegenseitigen Kennenlernen.
Intensives Kennenlernen
Zweite Station: Werder in Tianjin

Zweite Station: Werder in Tianjin

Nach dem ersten Testspielerfolg in China ging es für Werder Bremen weiter in das eine Flugstunde entfernte Tianjin. Dort steht am Samstag das zweite und letzte Testspiel der China-Tour an. Am Flughafen warteten bereits wieder einige Fans. Von der Stadt war nicht viel zu sehen - Smog vernebelte die Aussicht aus dem Hotelzimmer der Werder-Profis. Um 18 Uhr Ortszeit stand die nächste Trainingseinheit an.
Zweite Station: Werder in Tianjin
Gekreische beim ersten Pott

Gekreische beim ersten Pott

Changchun - „Da ist das Ding“, tönte Robin Dutt, kurz bevor Werder-Kapitän Clemens Fritz den nicht gerade kleinen Pokal nach dem Gewinn der „China-German International Football Challenge“ im Jingkai Stadium von Changchun in die Höhe stemmte. Es war scherzhaft gemeint vom Bremer Coach. Schließlich hatte ein einziger 1:0 (0:0)-Sieg gegen den chinesischen Erstligisten Changchun Yatai für den ersten Pott der Saison gereicht. Aber die gute Laune des Trainers war durchaus echt, denn er hatte eine ordentliche Leistung gegen einen guten Gegner in einer interessanten Atmosphäre erlebt.
Gekreische beim ersten Pott
Schlaflos in Changchun

Schlaflos in Changchun

Changchun - Wenn in Brasilien die WM läuft, dann ist in China Nacht. Das erste Viertelfinale kann man sich ab Mitternacht noch gerade so anschauen, aber Spiel zwei schafft eigentlich niemand mehr. Außer Thomas Eichin. Der Werder-Sportchef hat sich auch USA gegen Belgien angesehen. „Natürlich“, sagt der 47-Jährige. Er empfindet das quasi als berufliche Verpflichtung. Denn Eichin ist immer auf der Suche – aktuell nach einem zweiten Offensivmann.
Schlaflos in Changchun
So lief das mit Herrn Wu

So lief das mit Herrn Wu

Changchun - Bei Werder geht gerade fast nichts ohne Herrn Wu (wir berichteten). Aber wer ist eigentlich dieser Mann, der beim Bundesligisten wahlweise „Glücksfall“ oder „Mädchen für alles“ oder einfach nur „Yichen“ genannt wird?
So lief das mit Herrn Wu
Tests gegen Innsbruck und Bilbao

Tests gegen Innsbruck und Bilbao

Bremen - Ab dem 19. Juli macht Werder in Österreich Station. Das Trainingslager im Zillertal bildet den Kern der Saisonvorbereitung – und seit gestern steht auch das Testspiel-Programm. Werder tritt am Mittwoch, 23. Juli, gegen den österreichischen Erstliga-Absteiger Wacker Innsbruck an und misst sich am Sonntag, 27. Juli, mit Athletic Bilbao. Beide Partien werden in Zell am Ziller ausgetragen.
Tests gegen Innsbruck und Bilbao
Essen und einkaufen.

Essen und einkaufen.

Von Björn Knips. Klar, das Thema Hund darf bei einer China-Reise nicht fehlen. Das Gulasch heute Mittag schmeckte allerdings auch – na ja – ich würde es mal so beschreiben: anders. Ob’s Hund war? Eher nicht.
Essen und einkaufen.
Gekreische beim ersten Pott

Gekreische beim ersten Pott

Changchun - „Da ist das Ding“, tönte Robin Dutt, kurz bevor Werder-Kapitän Clemens Fritz den nicht gerade kleinen Pokal nach dem Gewinn der „China-German International Football Challenge“ im Jingkai Stadium von Changchun in die Höhe stemmte. Es war scherzhaft gemeint vom Bremer Coach. Schließlich hatte ein einziger 1:0 (0:0)-Sieg gegen den chinesischen Erstligisten Changchun Yatai für den ersten Pott der Saison gereicht. Aber die gute Laune des Trainers war durchaus echt, denn er hatte eine ordentliche Leistung gegen einen guten Gegner in einer interessanten Atmosphäre erlebt.
Gekreische beim ersten Pott
Werder feiert knappen Sieg

Werder feiert knappen Sieg

Changchun - Kaum in China angekommen, hat Werder Bremen schon sein erstes Testspiel bestritten - und das erfolgreich. Bei Changchun Yatai siegte das Team von Trainer Robin Dutt knapp, aber nicht unverdient.
Werder feiert knappen Sieg
García köpft Werder zum Sieg gegen Changchun Yatai

García köpft Werder zum Sieg gegen Changchun Yatai

Erfolgreicher Auftakt: Werder Bremen hat sein erstes Testspiel im Rahmen der China-Tour gewonnen. Bei Changchun Yatai sorgte Santiago García mit seinem Kopfballtreffer für den 1:0-Erfolg der Grün-Weißen.
García köpft Werder zum Sieg gegen Changchun Yatai
Werder Bremen startet nach China
Video

Werder Bremen startet nach China

Heute hebt in Bremen der Flieger ab -- und für Werder Bremen beginnt ein großes Abenteuer. Bei der ersten China-Reise des Bundesligisten betreten die Profis „komplettes Neuland", wie Stürmer Nils Petersen sagt.
Werder Bremen startet nach China
Ankunft und Training in China

Ankunft und Training in China

Die Erleichterung war allen anzusehen. Nach 28 Stunden hatte der SV Werder sein fernes Ziel erreicht: Changchun in China. Dort wurden die Grün-Weißen von vielen Fans empfangen. Heute hat der Bundesligist im Changchun Jingkai Stadium bereits die erste Trainingseinheit absolviert.
Ankunft und Training in China
Fußball im Riesenreich – irgendwie anders

Fußball im Riesenreich – irgendwie anders

Bremen/Peking - In Deutschland ist Jiayi Shao schon in Vergessenheit geraten. Vor zweieinhalb Jahren hat er die Bundesliga nach Engagements bei 1860 München, Energie Cottbus und beim MSV Duisburg wieder verlassen. Mit 67 Spielen und vier Toren in der ersten und 101 Einsätzen und 20 Toren in der zweiten Liga hat es Shao zwar geschafft, zum erfolgreichsten chinesischen Fußballer in Deutschland zu werden, aber ins Gedächtnis eingebrannt hat sich der Angreifer nur bei den Wenigsten. In seiner Heimat Peking ist Shao dagegen auch mit 34 Jahren noch ein Star. Neulich hatte er einen Termin in der deutschen Botschaftsschule in Peking und musste allerhand Fußball-Accessoires signieren – unter anderem auch eine grüne Werder-Jacke.
Fußball im Riesenreich – irgendwie anders
Herr Wu hilft – und die Fans warten

Herr Wu hilft – und die Fans warten

Changchun - Die Erleichterung war allen anzusehen. Nach 28 Stunden hatte der SV Werder gestern Abend um 23 Uhr Ortszeit sein fernes Ziel erreicht: Changchun in China. Wo nur 20 Stunden später schon der erste Test ansteht – gegen Changchun Yatai. Geklagt wird nicht, sondern angepackt. Es ist ein finanziell lukratives Abenteuer – mit einem bisher unbekannten Protagonisten: Herr Wu, der Werder-Praktikant aus der Marketingabteilung.
Herr Wu hilft – und die Fans warten
Middendorp witterte Betrug und floh

Middendorp witterte Betrug und floh

Changchun - Der Mann hat schon überall auf der Welt trainiert und so manch Skurriles erlebt, aber diese Geschichte war selbst für Ernst Middendorp ein Stück zu krass. Nach nur drei Monaten und drei Tagen schmiss er vor sechs Jahren die Brocken bei Yatai Changchun hin. Just dem Club, auf den der SV Werder heute Abend (19.30 Uhr/Ortszeit) bei seiner ersten Station der China-Reise trifft.
Middendorp witterte Betrug und floh

Pokalspiel terminiert

Bremen - Jetzt ist klar, wann und wo Werder Bremen in die neue Saison startet. Der DFB hat die Termine für die erste Runde im DFB-Pokal festgelegt. Demnach treten die Bremer am Sonntag, 17. August, um 14.30 Uhr beim bayrischen Regionalligisten FV Illertissen an. Die Partie wird im Donaustadion in Ulm ausgetragen.
Pokalspiel terminiert
20 Fans aus Bremen

20 Fans aus Bremen

Changchun - Ihnen ist kein Weg zu weit: Die Werder-Wölfe aus Lockstedt, Stammgast bei allen Trainingslagern des Bundesligisten, sind auch in China vertreten. Aber nicht nur sie. Insgesamt haben sich 20 Fans aus Bremen – darunter auch Familien – bei Werder gemeldet und ihre private Anreise in China angekündigt.
20 Fans aus Bremen
Lebenslang Grün-Weiß.

Lebenslang Grün-Weiß.

Von Björn Knips. Die Werder-Crew ist müde, als der Flieger von Peking nach Changchung abhebt. Es herrscht Stille, etwas unheimliche Stille sogar. Aus der Klimanlage kommt weißer Rauch. Der Nebel des Grauens? Jedenfalls nichts für Menschen mit Flugangst, zumal die Maschine plötzlich ganz schön wackelt. Doch in den hinteren Reihen herrscht Entspannung pur. Fast schon Glückseligkeit. Denn Monica singt „Lebenslang Grün-Weiß“. Das hört sich schön an, wenn es eine Chinesin singt.
Lebenslang Grün-Weiß.
Werder goes China: Zwischenstopp in Istanbul

Werder goes China: Zwischenstopp in Istanbul

Den Zwischenstopp in Istanbul verbrachten die werder Profis chillig in der CIP Lounge am Flughafen. Um 23.35 Uhr Bremer Zeit ging es weiter nach Peking.
Werder goes China: Zwischenstopp in Istanbul
„Wir wollen Geld verdienen“

„Wir wollen Geld verdienen“

Bremen - Klaus Filbry wollte den SV Werder schon immer in die große weite Welt bringen. Aber nur einmal hat es bislang geklappt: beim Trainingslager im Januar 2010 in Dubai. Vier Jahre später folgt nun Teil zwei der Bremer Weltweitvermarktung. Werder startete gestern angeführt vom 47-jährigen Clubchef das Abenteuer China. Warum es mit dieser Art Geschäftsreise zuletzt nicht geklappt hat, was Werder in China vorhat und um wie viel Geld es bei dieser achttägigen Reise geht, verrät Klaus Filbry im Interview.
„Wir wollen Geld verdienen“
Luca Zander angeschlagen

Luca Zander angeschlagen

Bremen - Luca Zander musste gestern Vormittag das letzte Werder-Training vor der China-Reise abbrechen – wegen Knieproblemen.
Luca Zander angeschlagen
Der neue Hunt? Aycicek arbeitet daran

Der neue Hunt? Aycicek arbeitet daran

Bremen - In der Liste der hoffnungsvollsten Talente taucht sein Name schon seit Jahren auf, den Durchbruch hat Levent Aycicek bei Werder aber noch nicht geschafft. Der 20-Jährige, der einen Vertrag bis 2015 hat, ist so etwas wie ein uneingelöstes Versprechen. Doch das soll sich endlich ändern. „Das letzte Jahr war ein Vorbereitungsjahr für mich. Nun hoffe ich, dass ich durchstarten kann“, sagt Aycicek: „Ich möchte so oft wie möglich spielen, mindestens aber regelmäßig im Kader sein. Dafür muss ich dem Trainer etwas anbieten.“
Der neue Hunt? Aycicek arbeitet daran
Fritz wünscht sich Prödl

Fritz wünscht sich Prödl

Bremen - Der Kapitän steuert ganz auf einer Linie mit den Verantwortlichen. Gefragt nach Werders Zielen für die kommende Saison, antwortet Clemens Fritz: „Wir wollen nichts mit dem Abstieg zu tun haben und uns steigern. Einen einstelligen Tabellenplatz sollten wir schon ins Auge fassen.“ Ganz ähnlich hatten sich auch schon Trainer Robin Dutt und Sportchef Thomas Eichin geäußert.
Fritz wünscht sich Prödl
Borowski geht

Borowski geht

Bremen - Seit seinem Einzug ins Club-Internat vor 18 Jahren war der Name Tim Borowski immer mit Werder verbunden – das ist nun vorbei. Der 34-Jährige hat sein 18-monatiges Trainee-Programm gestern beendet und wird den Verein verlassen.
Borowski geht