Reservist bestätigt „Kontakt mit Sevilla“

Ein Anruf aus Spanien – dabei blieb‘s für „Iggy“

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Aleksandar Ignjovski

Bremen - Werder-Training statt Länderspiel-Vorbereitung, Mittagspause statt Pressekonferenz bei einem neuen Club: Dass Aleksandar Ignovski gestern auf einem Nebenplatz des Weserstadions ackerte, war nicht selbstverständlich.

Immerhin zählt der Serbe zum Kader seiner Nationalmannschaft. Doch für die anstehenden WM-Qualifikationsspiele blieb „Iggy“ unberücksichtigt – mangels Spielpraxis. Trotzdem hatte vor Ablauf der Wechselfrist ein Verein Interesse am Mittelfeldmann bekundet: „Ja, es gab einen Kontakt mit Betis Sevilla“, bestätigte der 22-Jährige gestern. Am Telefon hatte er den Spaniern mitgeteilt, dass sie sich mit seinem Arbeitgeber Werder kurzschließen sollten. Doch dazu kam es offenbar nicht – und so bleibt es vorerst bei der für ihn „schwierigen“ Lage: „Die Situation ist nicht schön“, gesteht Ignovski: „Ich spiele nicht, aber ich will spielen.“

Allerdings hütet sich der Stammspieler der letzten Rückrunde vor Kritik am neuen Werder-Chefcoach Robin Dutt, bei dem er bisher nur Reservist war: „Der Trainer hat mir gesagt, dass er will, dass ich bleibe. Natürlich konnte er nicht sagen, dass ich jedes Spiel mache. Wir haben unsere Startelf, und ich warte auf meine Chance.“ ck

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