Almeida schon wieder aus Krankenhaus entlassen

Hugo Almeida

Werder-Bremen - BREMEN (flü) n Das ging ja fix: Am Mittwochnachmittag am Blinddarm operiert, am Donnerstagabend bereits aus dem Krankenhaus entlassen und gestern Mittag schon zur Behandlung am Weserstadion – so schnell wie Hugo Almeida ins Krankenhaus musste, so schnell war er auch schon wieder draußen.

„Es ist alles gut verlaufen. Ich habe zwar noch leichte Schmerzen, doch es gab keinen Grund, warum ich länger im Krankenhaus bleiben musste“, sagte der Werder-Stürmer.

Den Portugiesen hatte es zuletzt doppelt erwischt. Zuerst musste sein Fuß eingegipst werden, jetzt die Operation am Mittwoch. „Vielleicht ist es ganz gut so“, schmunzelte der Angreifer: „Wenn ich beides hintereinander bekommen hätte, wäre ich vermutlich vier Wochen ausgefallen. So hoffe ich, in zwei Wochen ins Mannschaftstraining einzusteigen.“

Die Bauchschmerzen seien am Dienstag im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht gekommen. „Ich habe morgens ganz normal mein Rehaprogramm absolviert, gegen Abend hatte ich dann ein leichtes Ziehen. In der Nacht wurden die Schmerzen so groß, dass gar nichts mehr ging“, erinnert sich Almeida. Die Blinddarmoperation tags darauf sei unumgänglich gewesen. „Ich fühle mich aber schon wieder ziemlich gut“, meinte der 24-Jährige, der allerdings noch auf Krücken in die Kabine humpelte: Der Gips wird erst in den kommenden Tagen abgenommen.

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