Ignjovski freut sich auf die Lieblingsposition

Die Allzweckwaffe hat wieder Ballgefühl

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A. Ignjovski

Bremen - Natürlich hat er gekämpft, denn Aleksandar Ignjovski kämpft immer. Trotzdem war die Leistung des jungen Bremers gegen Leverkusen schwach, denn fast jeder erkämpfte Ball war quasi wieder weg. Doch morgen in Freiburg soll alles besser werden, schließlich darf Ignjovski endlich mal wieder auf seiner Lieblingsposition ran.

„Natürlich freue ich mich, als Sechser zu spielen“, gesteht der Serbe, der den gesperrten Philipp Bargfrede vertreten soll: „Das ist meine Lieblingsposition, da bin ich am besten.“ Am 10. Spieltag durfte Ignjovski in Augsburg schon einmal vor der Abwehr ran und machte es ordentlich. Mit einem 1:1 wäre er aber auch diesmal unzufrieden: „Wir müssen gewinnen!“

Eine klare Ansage der Allzweckwaffe, die sich widerstandslos überall einsetzen lässt. „Ich bin einfach froh, dabei zu sein“, sagt Ignjovski und lächelt verlegen. Dem Späteinkauf im Sommer ist immer noch die Freude über die Chance bei Werder anzumerken: „Ich kämpfe jeden Tag, um besser zu werden.“ Zuletzt ganz besonders. Denn vergangene Woche hatte er wegen Adduktorenproblemen pausieren müssen – „deshalb fehlte mir gegen Leverkusen das Ballgefühl. Aber jetzt ist alles gut.“ · kni

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