Für Allofs zählt Diego nicht zu den ganz Großen

Diego

Werder-Bremen - BAD WALTERSDORF n Diese Frage haben sich viele Werder-Fans bestimmt schon oft gestellt: Hat Werder seinen Superstar Diego zu billig an Juventus Turin verkauft? Schließlich explodierten in den letzten Wochen die Ablösesummen auf dem Transfermarkt, mit dem Höhepunkt bei Cristiano Ronaldo. Den Stürmer von Manchester United lässt sich Real Madrid die Rekordsumme von 94 Millionen Euro kosten.

Werder kassiert dagegen im besten Fall, also sollte Diego besonders erfolgreich mit Juventus sein, „nur“ 27 Millionen Euro.

„Nein“, beantwortet Werder-Boss Klaus Allofs die Eingangsfrage: „Man darf nicht vergessen, dass Diego in der brasilianischen Nationalmannschaft kein Stammspieler ist. Und daran wird sich wohl auch nichts ändern, so lange Kaka spielt und Dunga mit seiner eher defensiven Einstellung Trainer ist.“ Eine durchaus nachvollziehbare Begründung, die Allofs noch mit Worten füttert, die Diego sicher nicht ganz so gefallen werden: „Auf oberster Ebene hat Diego sein Können noch nicht dauerhaft unter Beweis gestellt. Deshalb sage ich: Wir haben einen guten Preis erzielt.“

Zu den Super-Transfers der Top-Clubs wie Real Madrid, Manchester United oder auch FC Chelsea hat Allofs ohnehin seine ganz eigene Meinung: „Die schieben sich die Spieler hin und her. Wer weiß schon, was da am Ende wirklich bezahlt wird?“

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