Allofs will die Wogen glätten

Klaus Allofs

Bremen - Die Geschichte hat hohe Wellen geschlagen. Vor einigen Tagen sprach Werder-Sportchef Klaus Allofs über Sebastian Mielitz und die Vorzüge der neuen Bremer Nummer eins. Er lobte dabei unter anderem, wie „Miele“ mitspielt.

Einige seiner Äußerungen konnten durchaus als Kritik an Keeper-Vorgänger Tim Wiese ausgelegt werden, woraufhin die Verantwortlichen von dessen neuem Club 1899 Hoffenheim Allofs ins Visier nahmen. „Tims Nachfolger ist fußballerisch nicht besser – eine unnötige Aussage von Allofs“, schimpfte Trainer Markus Babbel in „Bild“.

Und der neue Manager Andreas Müller ergänzte: „Wenn bei uns jemand geht, wird er sauber verabschiedet. Da wird nicht mit irgendetwas hinterher geschmissen.“ Allofs wollte die Wogen gestern glätten und „klarstellen, dass ich unseren Torwart Sebastian Mielitz beurteilt habe, mehr nicht“. Als Angriff auf Wiese, der in Bremen „tolle Jahre und eine schöne Zeit verbracht“ habe, seien die Aussagen nicht gemeint gewesen. mr

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