Allofs will nicht rechnen

Bremen (kni) · Es gibt viele Bundesligisten, die starten nur mit einem Ziel in die Bundesliga-Saison: 40 Punkte holen. Denn, wer die hat, da sind sich alle Fußball-Experten sicher, steigt ganz gewiss nicht ab.

Eine allerdings sehr ängstliche Einstellung. Denn in den vergangenen drei Jahren haben 31 Punkte und eine gute Tordifferenz gereicht, um definitiv drin zu bleiben. In den sieben Spielzeiten davor waren 40 Zähler ebenfalls kein Muss. Arminia Bielefeld kam 2003 als Absteiger mit 36 Punkten der vermeintlichen Schallmauer noch am nächsten. Werder hat aktuell 25 Zähler auf dem Konto, einen mehr als Kaiserslautern auf dem Relegationsplatz. Doch Klaus Allofs will zehn Spieltage vor Schluss keine Punktzahl als Ziel ausgeben: „Niemand weiß doch, wie viele Punkte man braucht. Ich weiß nur eines: Wenn wir zu Hause immer nur unentschieden spielen und auswärts verlieren wie zuletzt, dann steigen wir ab.“

Januar-Auktion des Hannoveraner Verbandes Verden

Januar-Auktion des Hannoveraner Verbandes Verden

So ergreifend war das erste Spiel von Chapecoense nach dem Flugzeug-Absturz

So ergreifend war das erste Spiel von Chapecoense nach dem Flugzeug-Absturz

Weltweit protestieren Millionen gegen Trump

Weltweit protestieren Millionen gegen Trump

Bilder der Anti-Trump-Demos: Proteste von Millionen und zahlreichen Promis

Bilder der Anti-Trump-Demos: Proteste von Millionen und zahlreichen Promis

Meistgelesene Artikel

Werder verliert gegen Dortmund: Viel Moral, null Ertrag

Werder verliert gegen Dortmund: Viel Moral, null Ertrag

Rot für Drobny und andere Dummheiten

Rot für Drobny und andere Dummheiten

BVB mit Personalproblemen gegen Werder

BVB mit Personalproblemen gegen Werder

Fritz: "Müssen uns über die Niederlage ärgern"

Fritz: "Müssen uns über die Niederlage ärgern"

Kommentare