Allofs wieder in Bremen - und mit Humor auf die Tribüne

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Klaus Allofs musste auf die Tribüne.

Bremen - Für Wolfsburgs Manager Klaus Allofs war die Partie am Spielfeldrand bei seinem früheren Verein Werder Bremen schon in der 54. Minute zu Ende - er musste auf die Tribüne. Weil er dem vierten Offiziellen in der hitzigen Begegnung der Fußball-Bundesliga zu nah kam, schickte ihn Schiedsrichter Wolfgang Stark auf die Zuschauerränge.

Dabei wollte Allofs nur beschwichtigen, weil Trainer Dieter Hecking allzu forsch Gelb-Rot für Santiago Garcia gefordert hatte. "Das war die richtige Entscheidung. Ich wollte schlichten zwischen den beiden. Er hat den Arm in meine Richtung gehoben, und ich habe den Arm runtergedrückt. Das macht man nicht", meinte der 59-Jährige und nahm den Verweis in seiner lockeren Art hin: "Von dem Platz habe ich auch gut gesehen." Die Bremer Zuschauer seien zudem richtig nett zu ihm gewesen. Allofs spielte in den 90er Jahren an der Weser, als Manager holte er später mit Werder das Double und den DFB-Pokal.

dpa

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