Allofs war’s noch etwas zu naiv

Werder-Bremen - BREMEN (kni) · Klaus Allofs und Thomas Schaaf saßen nach der Partie in Mönchengladbach lachend auf der Ersatzbank – das hatte es bei Werder Bremen schon lange nicht mehr gegeben.

Doch nach dem 4:1-Erfolg ist die Werder-Welt fast wieder in Ordnung. „In der Tabelle sieht es jetzt etwas besser aus“, freute sich Werder-Boss Allofs, dass er seinen Club nun endlich in der oberen Hälfte findet. Aus den letzten vier Bundesliga-Spielen haben die Bremer zehn Punkte geholt – und der Dreier von Gladbach ist für Allofs besonders viel wert: „Da haben wir zuletzt nichts geholt, also gleicht das die Pleiten gegen Hannover und Mainz ein wenig aus.“

Doch die totale Zufriedenheit gab’s nach den Toren von Marko Marin (5.), Wesley (12.), Aaron Hunt (51.) und Claudio Pizarro (75.) trotzdem nicht. Und das lag nicht am Eigentor von Per Mertesacker (67.). „Wir haben viel zu viele Chancen zugelassen“, monierte Allofs und stellte einmal mehr fest: „In einigen Phasen war das wieder zu naiv. Daran müssen wir weiter arbeiten.“

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