Allofs über die Situation im Tor: „Ich sehe keinen Rückschritt“

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Klaus Allofs

Werder-Bremen - „Ich bin froh, dass wir ihn haben“, sagt Klaus Allofs, Geschäftsführer des SV Werder Bremen, über Torwart Sebastian Mielitz und stellt den 23-Jährigen bereits auf eine Stufe mit Vorgänger Tim Wiese, im vergangenen Sommer immerhin noch die deutsche Nummer zwei bei der EM.

„Im Vergleich zu dem, was wir in der Vorsaison hatten, sehe ich keinen Rückschritt“, wertet Allofs: „Aber natürlich können wir nicht sagen, Tim Wiese ist weg, jetzt kommt einer, der fehlerfrei ist. Das war Wiese auch nicht.“

Erkennbare Unterschiede gibt es dennoch. Mielitz fehlt nach insgesamt nur 18 Bundesliga-Spielen noch die Strahlkraft eines alten Hasen, manche seiner Aktionen wirken unsicher. Für Geschäftsführer Allofs ist das aber kein Problem: „Dass Sebastian nicht die Souveränität eines Torhüters, der seit zehn Jahren Bundesliga spielt, hat, ist doch klar. Die Ausstrahlung, diese Wirkung auf andere – das wird aber kommen. Ich weiß nicht, welches Gefühl die Fans bei Sebastian entwickeln, unser Gefühl ist auf jeden Fall gut.“ · csa

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