Allofs stöhnt: „Schon wieder ein harter Schlag“

Bremen (mr) - Die lange Pause von Sebastian Prödl (Gesäßmuskel-OP) – sie hat auch die Werder-Verantwortlichen geschockt. „Schon wieder ein harter Schlag“, stöhnte Sportchef Klaus Allofs gestern.

Der österreichische Innenverteidiger, der laut Allofs „unheimlich ehrgeizig“ ist und sich in seinen Leistungen „stabilisiert“ hat, fehlt mit einem Muskeleinriss vermutlich mehrere Monate. Wie lange genau, vermochte Allofs nicht zu sagen: „Das müssen wir jetzt erst mal abwarten. Es kann einige Wochen dauern, aber auch einige Monate.“

Dass schon wieder ein Verteidiger ausfällt und die Abwehrzentrale mit Per Mertesacker und eben Prödl auf Dauer auseinandergerissen wird, bereitet Allofs jedoch kein allzu großes Kopfzerbrechen. „Natürlich ist das wieder eine Veränderung, aber wir haben das schon im letzten Spiel in Nürnberg ohne ,Basti‘ gut gemacht. Und wir haben Spieler, die das können: Petri Pasanen kann das sehr gut spielen, Mikael Silvestre, Dominik Schmidt und Leon Balogun können das auch“, urteilt Allofs, der aber ganz genau weiß: „Die Alternativen werden immer weniger.

Jetzt darf keiner mehr wegen einer Verletzung oder einer Sperre ausfallen.“ Pasanen hat allerdings schon vier Gelbe Karten auf dem Konto . . .

Rubriklistenbild: © nordphoto

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