Allofs kontert die Sticheleien aus Leverkusen

Kreiszeitung Syke

Werder-Bremen - BREMEN (kni) · Wenn’s in der Bundesliga um die Wurst geht, dann bekommt der eine oder andere schon mal sein Fett weg. Das weiß auch Klaus Allofs, doch die Attacken aus Leverkusen gingen dem Werder-Boss dann doch zu weit.

„Ich weiß wirklich nicht, was Wolfgang Holzhäuser da geritten hat“, wundert sich Allofs über die Aussagen des Leverkusener Club-Chefs. Der hatte behauptet, dass die Bremer nervös würden: „Nach meinem Kenntnisstand ist Werder darauf angewiesen, Champions League zu spielen. Die Spieler, die Werder hat, sind ja nicht so günstig.“

Nun kontert Allofs: „In einem hat Wolfgang Holzhäuser Recht: Wir sind nicht in der glücklichen Situation, auf Mittel zurückgreifen zu können, die wir nicht erwirtschaftet haben.“ Damit spielt Allofs darauf an, dass Bayer Leverkusen als Werksclub eine besondere Unterstützung des Großunternehmens Bayer erfährt. Aber irgendwie kann der Werder-Boss seinen Kollegen vom Rhein auch verstehen: „Die Leverkusener hatten – wie so häufig – eine gute Ausgangsposition und sind jetzt hinten dran. Damit dürfte eigentlich klar sein, wer jetzt nervös ist.“

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