Allofs ignoriert Borowkas Werk

Bremen - Nein, Klaus Allofs wird am Montag nicht an die Tür des Buchhändlers trommeln. Das dann erscheinende Buch des ehemaligen Mitspielers Uli Borowka.

„Volle Pulle - Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker“ (304 Seiten) würde er nicht mal lesen, wenn er es geschenkt bekäme. „Ich lese generell keine Bücher von Sportlern – speziell nicht von Fußballern. Das, was da drin steht, habe ich meistens alles schon vor Jahren mal gelesen“, meinte Allofs. Anti-Werbung für das Werk von Uli Borowka (bei Werder von 1987 bis 1996) will der Club-Chef aber auch nicht betreiben: „Das ist kein Aufruf, das Buch nicht zu kaufen. Ich kann über die Qualität des Buches überhaupt nichts sagen.“ · csa

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