„Das ist gut für die Stadt Bremen“

Allofs freut sich über Werbung

Bremen - Ausnahmsweise rückt Klaus Allofs mit seinem SV Werder in Bremen gerne ins zweite Glied und überlässt anderen die große Fußball-Bühne.

Denn der Besuch der Nationalmannschaft mit dem Länderspiel morgen gegen Frankreich als Höhepunkt ist selbst für einen so erfahrenen Ex-Profi wie Allofs noch etwas Besonderes. „Für zwei, drei Tage ist Bremen einmal fußballerisch der Mittelpunkt Deutschlands. Das ist gut für die Stadt Bremen, denn das ist richtig gute Werbung“, schwärmt der Clubchef. Und er hat hohe Erwartungen an die Partie morgen Abend in seinem Stadion: „Ich hoffe, dass wir beiden Teams optimale Bedingungen bieten werden und dass die Stimmung ausgezeichnet ist.“ Aber auch von den Profis fordert er einen eindrucksvollen Auftritt. „Das ist nun wirklich kein unbedeutendes Spiel. Es ist der letzte Test vor der Nominierung des EM-Kaders. Und ich bin wirklich gespannt, wie sich die Franzosen präsentieren werden“, sagt Allofs, der als Profi selbst einige Jahre im Nachbarland gespielt hat. Deshalb ist er in diesen Tagen auch ein gefragter Gesprächspartner der französischen Medien. „Die wollen alles über Bremen wissen, und über Werder natürlich auch“, berichtet der 55-Jährige.

Vor dem Anpfiff wird Allofs übrigens noch eine ganz besondere Ehre zuteil. Der Werder-Boss wird Ehrenmitglied des Fan-Clubs Nationalmannschaft: „Ich war schon immer ein Fan und ein Unterstützer der Nationalmannschaft, weil sie als Institution ein ganz wichtiger Imageträger für den Profifußball ist.“ · kni

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