Allofs fordert Geduld

Bremen - (mr/kni) · Das Treuebekenntnis von Keeper Tim Wiese (Vertrag bis 2012) hat Klaus Allofs mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen.

Auf die Ankündigung der Nummer eins, am liebsten bis zum Karriereende in Bremen bleiben zu wollen, erwidert der Werder-Boss: „Natürlich müssen wir schauen, was wir in Zukunft finanziell stemmen können. Aber es ist doch klar, dass wir mit Tim gerne verlängern würden. Es hat auch schon entsprechende Gespräche gegeben.“ Ähnlich wie bei Kapitän Torsten Frings und Hugo Almeida, die ebenfalls gehalten werden sollen.

Die anderen Profis, deren Verträge im kommenden Sommer enden, „müssen geduldig sein“, sagt Allofs: Da werden wir erst im Laufe des Frühjahrs entscheiden, wie es weitergeht. Wir müssen sehen, für welche Leistung diese Spieler dann stehen – und auch, zu welchen Konditionen es weitergehen könnte.“ Nur noch ein halbes Jahr an Bremen gebunden sind Sebastian Boenisch, Petri Pasanen, Daniel Jensen, Dominik Schmidt und Jurica Vranjes, der aber definitiv keine Zukunft bei Werder hat.

Dass die Bremer schon nach dem Ende der Hinrunde Spieler abgeben, bahnt sich bislang nicht an. „Es wird wie schon im Sommer keinen Riesenmarkt geben – gerade beim Verkaufen“, meint Allofs und ergänzt hinsichtlich möglicher Verstärkungen: „Beim Kaufen muss man viel Geld in die Hand nehmen.“ Fraglich, ob er das macht.

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