Allofs: „Das war nicht die feine Art“

Hätte sich lieber eine interne Diskussion gewünscht: Werder-Boss Klaus Allofs.

Werder-Bremen - BREMEN (flü) n Der Machtkampf im Werder-Aufsichtsrat zwischen Willi Lemke und Hans Schulz sowie die Witze des ehemaligen Werder-Bosses Jürgen L. Born über Lemke auf dem Schützenfest in Twistringen haben hohe Wellen geschlagen. Wie geht die Werder-Geschäftsführung damit um?

Deren Vorsitzender Klaus Allofs wollte die Vorkommnisse gestern eigentlich nicht öffentlich kommentieren, meinte dann aber doch, dass die Äußerungen Borns „ungeschickt und nicht die feine Art waren“.

Im Fall Schulz/Lemke sagte Allofs, dass in jedem Gremium „immer kontrovers diskutiert wird. Das muss auch so sein. Das ist auch bei uns in der Geschäftsführung so“, sagte Allofs: „Daher sehe ich das Ganze nicht so dramatisch“.

Es gebe immer mal wieder unterschiedliche Meinungen, nur sollten die innerhalb des Gremiumns diskutiert werden. „Es ist nicht sinnvoll, so etwas öffentlich zu tun“, sagte der 52-Jährige.

Auch Thomas Schaaf hätte sich gewünscht, dass die Meinungsverschiedenheiten intern geklärt worden wären. „Wenn etwas in der Öffentlichkeit negativ dargestellt wird, ist das prinzipiell schlecht“, erklärte der Werder-Trainer. Die Dinge müssten „ruhig und sachlich intern diskutiert werden. Aber dass dies nicht immer so ist, wissen wir ja.“

Auswirkungen auf seine Arbeit hat der Streit im Aufsichtsrat nicht, wie Schaaf beteuert: „Wir nehmen das zur Kenntnis, beschäftigen uns aber nicht damit.“

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