Allofs betreibt Aufklärung

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Klaus Allofs

Bremen - Genug der Vermutungen und Halbwahrheiten: Klaus Allofs klärt auf. Der Werder-Sportchef nahm gestern die in Brasilien ausufernde Berichterstattung über den stockenden Wesley-Wechsel zu Palmeiras Sao Paulo zum Anlass, ein paar Punkte richtigzustellen.

Falsch sei, so Allofs, dass die Brasilianer die Ablösesumme von sechs Millionen Euro noch drücken wollen: „Da gibt es keine Anstalten von Palmeiras.“ Falsch sei auch, dass getroffene Vereinbarungen und Fristen verletzt worden seien: „Alles, was verabredet wurde, ist bislang eingehalten worden.“ Richtig ist aber, dass die Beschaffung der Ablöse das große Problem der Brasilianer ist. „Es geht um die Bereitstellung der Sicherheiten für die Raten. Erst wenn uns die Bankbürgschaften vorliegen, können wir Wesley auch freigeben“, erklärte Allofs. Seinem Kenntnisstand nach ist sich der 24-Jährige mit Palmeiras längst einig: „Ob er schon einen Vertrag unterschrieben hat, weiß ich nicht. Aber ich gehe davon aus.“ · csa

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