Gebre Selassies Problem mit der Manschette

Bis alles perfekt passt

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Die Hand-Manschette, die Theodor Gebre Selassie gestern Vormittag im Training trug, wanderte direkt nach der Einheit in die Mottenkiste.

Bremen - Der erste Versuch war’s noch nicht. Die Hand-Manschette, die Theodor Gebre Selassie gestern Vormittag im Training trug, wanderte direkt nach der Einheit in die Mottenkiste.

„Zu groß, zu schwer – damit geht es nicht“, sagte Gebre Selassie, der sich eine Woche zuvor den Mittelhandknochen der linken Hand gebrochen hatte. Die Manschette, quasi ein Handschuh mit Titanschiene, soll helfen, dass er schneller wieder einsatzbereit ist. Aber die Anlaufschwierigkeiten beschäftigten den Tschechen nicht nur am Montag („Da hat er schon ein paar Modelle ausprobiert“, so Co-Trainer Matthias Hönerbach), sondern auch gestern noch. Zwischen den Einheiten am Vor- und Nachmittag düste Gebre Selassie zum Spezialisten, besorgte sich eine neue Manschette – kleiner und vor allem leichter als der Vorgänger. Und mit der tschechischen Nationalflagge bedruckt. Mit der geht’s? „Ja, mit der geht’s“, meinte der Rechtsverteidiger vor dem zweiten Training. Das Zutrauen war allerdings nicht riesengroß. Gebre Selassie wollte wie am Morgen nur eine Laufeinheit absolvieren. · csa

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