„Alberto war ein Flop“

Klaus Allofs.

Norderney (flü) · Carlos Alberto ist endgültig weg. Aber ein bisschen tut es Klaus Allofs immer noch weh, „dass wir einen Mann mit solchen Fähigkeiten nicht hinbekommen haben“, seufzt der Werder-Sportchef.

Noch mehr aber dürfte ihn schmerzen, dass Werder einen Batzen Geld in den Sand gesetzt hat. 7,8 Millionen Euro Ablöse 2007, Weiterzahlung von einem Teil des Gehalts in den vergangenen zweieinhalb Jahren, Berater-Provisionen – das dürften unterm Strich gut zehn Millionen Euro gewesen sein. Ein stattliches Sümmchen für nur 44 Minuten Einsatzzeit des Brasilianers. „Sportlich war Carlos ein Flop“, räumt Allofs ein, „die Verpflichtung stand von Beginn an unter keinem guten Stern.“

Nun, für seine gesundheitlichen Probleme konnte Alberto freilich nichts, dafür aber für seine zahlreichen Eskapaden. Und daher weiß Allofs: „Sein Anteil daran, dass es nicht geklappt hat, war sehr groß.“

Eine Ablöse soll jetzt von seinem Club Vasco da Gama nicht geflossen sein. Immerhin hat sich Werder noch einen Teil der Transferrechte am Brasilianer gesichert.

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