De Bruyne wirbt

Akpala „würde uns weiterhelfen“

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Joseph Akpala

Bremen - Die Grundsatzentscheidung steht weiterhin aus, der Wechsel von Stürmer Joseph Akpala nach Bremen ist noch nicht perfekt – und ob der 25-jährige Nigerianer vom FC Brügge überhaupt kommt, bleibt fraglich.

Denn die Werder-Geschäftsführung mit Klaus Allofs, Klaus Filbry und Klaus-Dieter Fischer hat sich noch nicht endgültig festgelegt, ob man nach dem Erstrunden-Scheitern im DFB-Pokal und einer damit früh versiegten Geldquelle noch mal investieren kann und will.

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Einer bei Werder würde sich aber besonders freuen, wenn der Daumen im Fall Akpala nach oben zeigt: Kevin De Bruyne. Der belgische Neuzugang, mehrere Jahre beim KRC Genk, kennt den bulligen Stürmer aus gemeinsamen Zeiten in der Jupiler Pro League. „Wir haben pro Jahr ungefähr fünf Mal gegeneinander gespielt, in Belgien kennt ohnehin jeder jeden“, sagt De Bruyne. Und das Urteil des Neu-Bremers über den Wohl-Bald-Bremer klingt recht vielversprechend. „Er ist ein starker Spieler, sehr schnell, hat in der letzten Saison viele Tore gemacht und arbeitet sehr hart fürs Team“, weiß De Bruyne und ergänzt: „Ich denke, er würde Werder weiterhelfen, weil er ein etwas anderer Stürmertyp ist – noch ein bisschen schneller als die anderen.“ Technisch sei Akpala zwar „nicht der feinste Spieler, aber Schwächen hat doch jeder“, meint De Bruyne.

Sollte Werder zugreifen, würden rund 1,5 Millionen Euro Ablöse an Brügge fällig. Akpala, der in der vergangenen Saison in 48 Pflichtspielen (Liga, Pokal, Europa League) 22 Mal traf und beim belgischen Topclub noch einen Vertrag bis 2013 besitzt, hat sich gedanklich bereits verabschiedet und in „Bild“ klar für einen Wechsel nach Bremen ausgesprochen: „Es wäre eine große Freude, in der Bundesliga zu spielen. Sie ist eine der besten Ligen der Welt. Ich bin bereit, die Herausforderung anzunehmen.“ · mr

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