Stürmer laut Allofs „eigentlich gleichwertig“

Akpala sitzt Petersen im Nacken

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Joseph Akpala sitzt Petersen im Nacken

Bremen - Der Vorsprung scheint ein wenig zu schmilzen. Bisher war Nils Petersen (23) als Speerspitze bei Werder die klare Nummer eins. Beim 2:3 in Hannover konnte die Leihgabe des FC Bayern allerdings nicht überzeugen – und das ist gefährlich.

Denn mehrere schwächere Spiele sollte man sich angesichts des großen Konkurrenzkampfs im Kader nicht erlauben. Das lässt auch Sportchef Klaus Allofs durchblicken, der sagt: „Nils hat bisher begonnen, aber das muss nicht für immer und ewig so sein.“

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Die Konkurrenten, die heiß auf Petersens Platz im Bremer Angriffszentrum sind, heißen Joseph Akpala (26) und Niclas Füllkrug (19). Beide sind in den bisherigen drei Bundesliga-Spielen je zwei Mal eingewechselt worden, standen noch nicht in der Startelf. Akpala löste Petersen zuletzt in Hannover nach 70 Minuten ab und machte einen ordentlichen Eindruck. Bekommt der nigerianische Neuzugang am Sonntag (17.30 Uhr) im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart seine erste Chance in der Anfangsformation? Ausgeschlossen ist das nicht. Allofs bezeichnet Akpala als „eine weitere Alternative, die wir im Verlauf der Saison noch dringend benötigen werden“. Der vom FC Brügge geholte Stürmer sei schon gut in die Mannschaft integriert und im Vergleich mit Petersen „eigentlich gleichwertig. Und auch Niclas Füllkrug entwickelt sich in diese Richtung.“ Die einfache und klare Botschaft des Bremer Sportchefs: „Am Ende setzt sich der Bessere durch.“ · mr/csa

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